Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Inflation
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
>
Aktuelle News
Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer der apoBank: Hohe Staatsschulden und niedrige Realrenditen verändern nach Einschätzung der Bank die Anforderungen an langfristigen Kaufkrafterhalt und Vermögensanlage.
apoBank
24.08.2026
Finanzen
Hohe Staatsschulden könnten die Regeln für Anleger verändern
Die Staatsschulden der Industrieländer steigen – und damit die Frage, wie diese Last langfristig tragfähig bleibt. Die apoBank hält weder harte Sparprogramme noch Staatspleiten oder Hyperinflation für wahrscheinlich. Stattdessen könnte ein Mechanismus zurückkehren, der schon nach dem Zweiten Weltkrieg beim Schuldenabbau half. Für Sparer und Anleger hätte das erhebliche Folgen.
Die Inflation steigt wieder auf 2,8 Prozent. Ursache ist nicht eine stärkere Nachfrage, sondern der erneute Preisschub bei Energie. Das verändert Erwartungen, Investitionen und die geldpolitische Lage.
Experten/ KI
30.07.2026
Wirtschaft
Inflation im Juli 2026: Energie verteuert sich erneut – struktureller Kostendruck kehrt zurück
Deutschlands Inflationsrate steigt im Juli 2026 auf 2,8 Prozent. Energiepreise legen um 8,3 Prozent zu und werden erneut zum wichtigsten Inflationstreiber. Analyse der wirtschaftlichen Folgen.
Weitere News
Sollte sich der prognostizierte Super-El Niño bestätigen, drohen Europa wirtschaftliche Verwerfungen. Entscheidend wird sein, wie resilient Märkte und Frühwarnsysteme tatsächlich sind.
Experte/KI
26.07.2026
Wirtschaft
Super-El Niño: Der nächste Inflationsschock könnte aus dem Pazifik kommen
Ein möglicher Super-El Niño könnte Inflation, Lieferketten und Versicherungen in Europa belasten. Warum Frühwarnsysteme zur wirtschaftlichen Schlüsselressource werden.
Jamie Dimon gilt seit Jahren als einer der einflussreichsten Bankmanager der Welt.
Flickr: The Global Financial Context: James Dimon
26.07.2026
Finanzen
Jamie Dimon warnt: Märkte unterschätzen Risiken deutlich
Während viele Anleger auf KI, sinkende Inflation und neue Rekorde setzen, wächst bei Jamie Dimon die Skepsis. Der JPMorgan-Chef sieht geopolitische und fiskalische Risiken, die an den Märkten aus seiner Sicht unterschätzt werden. Warum er derzeit weder Aktien noch langfristige Staatsanleihen kaufen würde.
Die Europäische Zentralbank hält die Leitzinsen unverändert. Marktbeobachter sehen den weiteren geldpolitischen Kurs zunehmend von geopolitischen Risiken und der Entwicklung der Energiepreise beeinflusst.
Redaktion experten.de / KI-generiert
24.07.2026
Wirtschaft
Krieg statt Konjunktur?
Die Zinspause der Europäischen Zentralbank kam für Beobachter wenig überraschend. Spannender ist die Frage, was als Nächstes passiert. Experten sehen den weiteren Kurs der Geldpolitik inzwischen weniger von der Konjunktur als von Energiepreisen und geopolitischen Risiken abhängig. Damit rückt ein Einflussfaktor in den Mittelpunkt, der lange Zeit kaum eine Rolle spielte.
Die EZB hält die Zinsen stabil. Doch die eigentliche Belastung für Unternehmen entsteht längst nicht mehr durch das Zinsniveau, sondern durch die Unsicherheit über den weiteren geldpolitischen Kurs.
European Central Bank
23.07.2026
Wirtschaft
Die EZB kauft Zeit – und verlängert die Investitionsflaute
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert. Nicht das Zinsniveau, sondern die Unsicherheit über den weiteren Kurs belastet Investitionen, Bauwirtschaft und Kreditmärkte.
Die Bayerische macht Zukunftssorgen zum strategischen Thema. Hinter der Kampagne steckt mehr als Marketing: Das schwindende Vertrauen in staatliche Sicherungssysteme verändert den Vorsorgemarkt grundlegend.
Experten/KI
17.07.2026
Studien
YouGov-Studie: Die Bayerische rückt Zukunftssorgen und Vorsorge in den Fokus
Eine YouGov-Studie zeigt wachsende Zukunftsängste der Deutschen. Die Bayerische reagiert mit einer Kommunikationsstrategie und macht Vorsorge zum gesellschaftlichen Thema.
Der aktuelle Konjunkturbericht der Bundesregierung zeichnet ein vorsichtig optimistisches Bild. Die Daten zeigen jedoch vor allem eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau – für einen nachhaltigen Aufschwung fehlen bislang die entscheidenden Signale.
Experten/KI
15.07.2026
Wirtschaft
Stabilisierung ja – Aufschwung noch nicht
Konjunkturbericht der Bundesregierung: Die Hoffnung wächst schneller als die Wirtschaft
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erkennt zur Jahresmitte erste Anzeichen einer konjunkturellen Aufhellung. Die Daten stützen eine vorsichtige Stabilisierung – für einen breit getragenen Aufschwung reichen sie jedoch bislang nicht. Zwischen verbesserten Stimmungsindikatoren und schwachen Fundamentaldaten bleibt eine deutliche Lücke.
Der Zugang zum Kapitalmarkt wird einfacher. Beim Verständnis grundlegender Finanzkonzepte wie Inflation, Diversifikation oder Zinseszins bestehen jedoch weiterhin deutliche Wissenslücken.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.07.2026
Beratung
Finanzwissen hält mit dem Kapitalmarkt nicht Schritt
Neobroker, ETF-Sparpläne und Kryptowährungen haben den Zugang zum Kapitalmarkt erheblich vereinfacht. Doch das Finanzwissen vieler Anleger entwickelt sich deutlich langsamer. Eine Studie von Roland Berger sieht darin eine der größten Herausforderungen für Banken und Anlageberater.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
>