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Bundesfinanzhof
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Weitere News
Der BFH bestätigte in Teilen die Auffassung des Finanzamts und stellte klar: Reitunterricht ist grundsätzlich keine umsatzsteuerfreie Bildungsleistung.
DALL-E
01.06.2025
Urteile
Reitunterricht als Freizeitgestaltung: BFH schränkt Umsatzsteuerbefreiung deutlich ein
Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Reitunterricht ist nur dann von der Umsatzsteuer befreit, wenn er klar berufsbezogen ist. Freizeitangebote wie Ponyreiten oder Klassenfahrten gelten als steuerpflichtig.
Das Gericht macht deutlich, dass Steuerpflichten nicht durch formale Konstruktionen umgangen werden können – auch nicht im Familienkreis. Zugleich betont es die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung, die sowohl zivilrechtliche als auch wirtschaftliche Komponenten berücksichtigt.
DALL E
31.05.2025
Urteile
BFH-Urteil: Steuerliche Folgen bei Grundstücksübertragungen mit Schuldübernahme
Wer ein Grundstück innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf überträgt und dabei bestehende Schulden vom Erwerber übernehmen lässt, muss mit einer Einkommensteuerpflicht rechnen.
Der freiwillige Wehrdienst wird nicht generell zum „Kindergeldkiller“
Foto: Bundeswehr/Tom Twardy
02.05.2025
Finanzen
BFH-Urteil zum freiwilligen Wehrdienst: Wann Kindergeld trotz Soldatendienst gezahlt wird
Der Bundesfinanzhof schafft Klarheit: Ein freiwilliger Wehrdienst allein begründet keinen Anspruch – doch wer ausbildungswillig ist und keinen Platz findet, kann profitieren. Was das Urteil für Familien bedeutet.
Umfangreiche Schwärzungen im Fahrtenbuch sind unzulässig.
DALL-E
30.04.2025
Recht
Fahrtenbuch bei Berufsgeheimnisträgern: Wenn Datenschutz auf Steuerrecht trifft
Ein aktuelles Urteil des FG Hamburg stellt Berufsgeheimnisträger wie Rechtsanwälte vor ein Dilemma: Datenschutz versus Steuerrecht. Warum zu umfangreiche Schwärzungen im Fahrtenbuch teuer werden könnten – und was Betroffene jetzt beachten müssen.
Heute weiß Max: Mit einer frühzeitigen Steuerberatung hätte er Tausende Euro einsparen können.
Foto: Adobestock
18.03.2025
Steuern
Immobilienkauf und Steuerfallen: Max Pfefferminz‘ Erfahrung mit anschaffungsnahen Herstellungskosten
Max Pfefferminz* war ein vorausschauender Investor. Am 15. März 2022 unterzeichnete er den Kaufvertrag für eine vermietete Eigentumswohnung in Rostock.
Wer nachträgliche Sonderwünsche äußert, sollte sich bewusst sein, dass diese nicht nur zusätzliche Baukosten, sondern auch eine höhere Grunderwerbsteuer nach sich ziehen können.
Foto: Adobestock
06.03.2025
4 Wände
BFH-Urteil: Sonderwünsche bei Neubauten können Grunderwerbsteuer auslösen
Der Bundesfinanzhof hat in zwei aktuellen Urteilen entschieden, dass nachträglich vereinbarte Sonderwünsche bei einer noch zu errichtenden Immobilie der Grunderwerbsteuer unterliegen können, sofern sie in einem rechtlichen Zusammenhang mit dem Grundstückskaufvertrag stehen.
Gegen die Allgemeinverfügung zum Solidaritätszuschlag ist nur der Klageweg zum Finanzgericht eröffnet; ein Einspruch ist ausgeschlossen.
Quelle: Justiz NRW
05.03.2025
Steuern
Allgemeinverfügung zum Solidaritätszuschlag auf Körperschaftsteuerguthaben: Einheitliche Regelung für laufende Einsprüche
Am 4. März 2025 erließen die obersten Finanzbehörden der Länder eine Allgemeinverfügung, die sich auf Einsprüche und Anträge im Zusammenhang mit dem Solidaritätszuschlag auf das Körperschaftsteuerguthaben gemäß § 37 Absatz 5 KStG 2002 bezieht.
Anbieter von Flugunterricht für Privatpiloten müssen künftig darauf achten, dass ihre Schulungen der Umsatzsteuer unterliegen.
Foto: Grok
20.02.2025
Steuern
BFH: Flugunterricht für Privatpiloten nicht steuerfrei
Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 13. November 2024 entschieden, dass Flugunterricht zur Erlangung einer Privatpilotenlizenz der Umsatzsteuer unterliegt.
Das Urteil des BFH stärkt die steuerliche Planbarkeit von Unternehmensnachfolgeregelungen.
Foto: Adobestock
19.02.2025
Chefsache
BFH: Keine Lohnbesteuerung bei Schenkung von Gesellschaftsanteilen zur Unternehmensnachfolge
Die unentgeltliche Übertragung von Gesellschaftsanteilen an leitende Mitarbeiter im Rahmen einer Unternehmensnachfolge führt nicht zwingend zu steuerpflichtigem Arbeitslohn. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 20. November 2024 (Az. VI R 21/22) und bestätigte damit die Auffassung des Finanzgerichts (FG).
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