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Weitere News
Im Interview mit Gründerszene schlägt Investor Carsten Maschmeyer eine Reihe wirtschaftspolitischer Reformen vor.
Foto: Grok
15.03.2025
Wirtschaft
Maschmeyers Reformagenda: Ein Weckruf für den Wirtschaftsstandort Deutschland
Im Interview mit Gründerszene schlägt Investor Carsten Maschmeyer eine Reihe wirtschaftspolitischer Reformen vor, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken.
Im Dreimonatsvergleich sank der Auftragseingang um 2,4 %
Foto: Adobestock
07.03.2025
Wirtschaft
Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe: Schwacher Jahresstart
Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe sind im Januar 2025 deutlich gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verringerten sie sich gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt um 7,0 %, nachdem sie im Dezember noch um 5,9 % gestiegen waren.
In den kommenden Monaten wird sich entscheiden, ob es gelingt, einen Käufer für Rosneft Deutschland zu finden.
Foto: Grok
07.03.2025
Unternehmen
Bundesregierung verlängert Treuhandverwaltung über Rosneft Deutschland – Marktlösung bleibt aus
Wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz heute mitteilte, bleibt die Treuhandverwaltung über die Rosneft Deutschland GmbH (RDG) und die RN Refining & Marketing GmbH bis zum 10. September 2025 bestehen.
Mauro Valle, Head of Fixed Income bei Generali Investments
Generali Investments
07.03.2025
National
Haushaltspaket treibt Bundesanleihen in die Höhe
Die Ankündigung eines groß angelegten Infrastruktur- und Verteidigungsprogramms durch die deutsche Regierung hat die Märkte in Bewegung versetzt. Innerhalb von nur zwei Tagen sind die Renditen von Bundesanleihen um 40 Basispunkte auf 2,9 Prozent gestiegen. Mauro Valle, Head of Fixed Income bei Generali Investments, analysiert die Folgen für Investoren.
Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie untersuchte eine IW-Studie.
Grok
05.03.2025
Wirtschaft
735 Milliarden Euro Wirtschaftsschaden durch Pandemie und Krieg
Die Krisen der vergangenen Jahre haben der deutschen Wirtschaft schwer zugesetzt. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) beziffert die Verluste auf 735 Milliarden Euro. Besonders betroffen sind Konsum und Investitionen.
Die USA bleiben für deutsche Unternehmen ein attraktiver Markt mit erheblichen Wachstumschancen.
Foto: Grok
03.03.2025
Wirtschaft
Deutsche Unternehmen verstärken Engagement in den USA trotz Unsicherheiten
Deutsche Unternehmen in den USA intensivieren ihre Investitionen und Personalaufstockungen, während der Einfluss des US-Geschäfts auf die deutschen Muttergesellschaften abnimmt. Dies geht aus einer aktuellen Befragung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammern in den USA hervor.
Die Auswirkungen dieser US-amerikanischen Inflationsdynamik könnten auch in Europa zu spüren sein.
Foto: Adobestock
27.02.2025
Wirtschaft
US-Inflation unter Trump: Droht ein Überschwappen auf die EU und Deutschland?
Vier Wochen nach der erneuten Amtsübernahme von Donald Trump als US-Präsident zeigt die Inflation in den USA wieder einen Aufwärtstrend. Preiserhöhungen bei Konsumgütern wie Häusern und Lebensmitteln sind spürbar, was auf eine Kombination aus Angebots- und Nachfrageungleichgewichten sowie Arbeitsmarktspannungen zurückzuführen ist.
Die DIW-Studie fordert eine massive Vermögenssteuer, gibt aber gleichzeitig zu, dass ihre tatsächlichen wirtschaftlichen Effekte nicht hinreichend erforscht sind.
Foto: Adobestock
26.02.2025
Wirtschaft
Kritische Analyse der DIW-Studie zur Vermögensbesteuerung für Klimainvestitionen – Eine volkswirtschaftliche Perspektive
Die DIW Econ GmbH hat im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland eine Kurzexpertise erstellt, die für eine Vermögensbesteuerung von Superreichen zur Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen plädiert.
Noch 2019 überwies die Bundesbank 5,85 Milliarden Euro an den Bund.
© Walter Vorjohann
25.02.2025
Wirtschaft
Bundesbank mit Rekordverlust: 19,2 Milliarden Euro Minus im Jahr 2024
Die Deutsche Bundesbank hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem historischen Defizit abgeschlossen. Mit 19,2 Milliarden Euro Verlust verzeichnet sie das höchste Minus ihrer Geschichte – und den ersten Fehlbetrag seit 1979.
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