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Weitere News
Die Nettokreditaufnahme erreicht mit rund 140 Milliarden Euro einen der höchsten Werte seit Jahrzehnten.
ChatGPT
18.09.2025
Politik
Schwarz-Roter Auftakt: Bundeshaushalt 2025 als Signal und Belastungsprobe
Mit der Verabschiedung des Bundeshaushalts 2025 hat die neue schwarz-rote Koalition aus CDU/CSU und SPD ihren ersten großen politischen Lackmustest bestanden.
Jede zweite Frau (54 Prozent) würde gern mehr für den Ruhestand sparen, gibt aber an, es sich finanziell nicht leisten zu können.
DALL-E
09.09.2025
Fürs Alter
Frauen fürchten häufiger Altersarmut als Männer
Mehr als jede vierte Frau in Deutschland rechnet damit, im Ruhestand in Armut zu leben. Das zeigt der aktuelle AXA Vorsorge Report – und macht deutlich, wie groß die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Sorgen, Erwartungen und Sparverhalten sind.
Jan Schepanek, Leiter Institutionelles Geschäft und Wholesale Deutschland bei Fidelity International
Fidelity
09.09.2025
Fürs Alter
Altersvorsorge: Deutsche wollen mehr sparen
Mehr als die Hälfte der deutschen Privatanleger will künftig höhere Summen in die Altersvorsorge investieren. Die Fidelity-Umfrage zeigt, wie stark die Eigenverantwortung wächst – und warum die gesetzliche Rente allein nicht reicht.
Marcel Fratzscher
Generationenrhetorik statt Reformpolitik – warum Fratzschers Zukunftsentwurf an der ökonomischen Basis vorbeigeht
Von Superbass - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
29.08.2025
Kommentar
Fratzschers Generationenrhetorik
Marcel Fratzschers Buch Nach uns die Zukunft liefert eine These, die in Krisenzeiten anschlussfähig ist: Der Generationenvertrag ist brüchig; die Jungen tragen zu viel, die Alten profitieren zu lange. Das Problem: Der Entwurf verwechselt Verteilungsdebatten mit Zukunftspolitik.
DALL-E
22.08.2025
Existenzvorsorge
Vorsorgestrategien für den Berufsstart im öffentlichen Dienst
Der Einstieg in den öffentlichen Dienst bringt im Vergleich zur Privatwirtschaft spezifische Rahmenbedingungen mit sich. Dies gilt auch für die Themen Absicherung und Vorsorge. Während verbeamtete und angestellte Berufseinsteiger unterschiedliche rechtliche Grundlagen beachten müssen, sind in beiden Fällen fundierte Entscheidungen zu treffen, um langfristige finanzielle Stabilität zu sichern. Dabei spielen sowohl gesetzliche als auch private Vorsorgelösungen eine Rolle.
Für Aussagen in einem Social Media-Post wird Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kritisiert (Symbolbild).
DALL-E
18.08.2025
Fürs Alter
„Aussagen von Kanzler Friedrich Merz zur Altersvorsorge bagatellisieren das Problem“
Ein Instagram-Video des Bundeskanzlers löst eine hitzige Debatte aus: Friedrich Merz empfiehlt jungen Menschen, schon mit 10 Euro im Monat für die Rente vorzusorgen. Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen widerspricht entschieden – und rechnet vor, warum solche Aussagen gefährlich sind.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert eine höhere Lebensarbeitszeit – und stellt sich damit gegen die SPD.
DALL-E
29.07.2025
Fürs Alter
Debatte um längeres Arbeiten: Wirtschaftsministerin Reiche fordert höhere Lebensarbeitszeit
Das Renteneintrittsalter bleibt ein Zankapfel der Sozialpolitik. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert eine höhere Lebensarbeitszeit – und stellt sich damit gegen die SPD. Auch Ökonomen sehen in einer längeren Erwerbsphase eine notwendige Reaktion auf den demografischen Wandel.
Über ein Viertel der Menschen mit 45 Versicherungsjahren erhält unter 1.300 Euro Rente im Monat.
DALL-E
14.07.2025
Fürs Alter
„45 Jahre gearbeitet – und trotzdem reicht es nicht“: Neue Rentenzahlen werfen Fragen auf
Über ein Viertel der Menschen mit 45 Versicherungsjahren erhält unter 1.300 Euro Rente im Monat. Was das über die Wirksamkeit des Rentensystems aussagt – und warum Beitragsjahre nicht immer volle Sicherheit bieten.
„Rente? Reicht nicht!“ ist keine deprimierende Bestandsaufnahme – sie ist ein Impuls.
DALL E
31.05.2025
Existenzvorsorge
Fernsehtipp: „Rente? Reicht nicht!“ – Warum sich ein Blick in die ZDF-Reportage lohnt
Die neue „37°“-Reportage im ZDF zeigt ein zentrales Thema: Altersarmut in Deutschland. Sehenswert, nachdenklich und gesellschaftlich hochrelevant.
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