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Weitere News
Wie viel individuelle Verantwortung und wie viel gesellschaftlicher Ausgleich sollen die Alterssicherung künftig bestimmen?
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09.12.2025
Politik
Renteneintritt nach Beitragsjahren: Die stille Verlängerung der Lebensarbeitszeit
Beitragsjahre statt Rentenalter? Der SPD-Vorschlag bringt neue Gerechtigkeit und neue Ungleichheit. Was das für Akademiker bedeutet.
LV 1871-Vorstand Hermann Schrögenauer und Prof. Dr. Julia Pitters, Professorin für Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt Finanz-Psychologie an der IU Internationalen Hochschule.
LV 1871
17.11.2025
Studien
Rente mit 60 oder 70? – Wie sich die Deutschen an längeres Arbeiten gewöhnen
Fast die Hälfte der Deutschen will mit spätestens 60 Jahren in Rente gehen – gleichzeitig steigt die Bereitschaft, bis 70 zu arbeiten. Der Financial Freedom Report 2025 der LV 1871 zeigt: Die Akzeptanz für ein höheres Rentenalter wächst, während das Vertrauen in den Staat sinkt.
SPD-Chef Klingbeil
Foto: Tobias Koch
15.11.2025
Politik
Machtwort statt Mandat – Rentenpolitik im Verfahrenstest
Klingbeils Festlegung zur Rente irritiert – und offenbart eine Schwäche im Systemverständnis
SPD-Chef Klingbeil erklärt das Rentenpaket für unveränderlich – und ignoriert damit das parlamentarische Verfahren. Warum das Demokratieverständnis zur offenen Baustelle der Rentenpolitik wird.
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat Dr. Peter Schwark zum neuen Sprecher berufen.
DIA
16.10.2025
Köpfe
Dr. Peter Schwark wird Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA)
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat Dr. Peter Schwark zum neuen Sprecher berufen. Ab dem 15. November 2025 soll er die inhaltliche und kommunikative Ausrichtung des Instituts prägen und den öffentlichen Dialog über eine zukunftsfeste Altersvorsorge in Deutschland stärken.
In einem Beitrag in der FAZ haben die Ökonomen Lars Feld und Clemens Fuest den Gesetzentwurf als fiskalpolitisch riskant und ordnungspolitisch bedenklich eingeordnet.
Foto: Adobestock
06.10.2025
Fürs Alter
Rentenniveau stabil, Probleme ungelöst: Warum das neue Rentenpaket keine Antwort auf die demografische Krise ist
Mit dem Rentenpaket zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur Ausweitung der sogenannten Mütterrente III hat die Bundesregierung ein Vorhaben auf den Weg gebracht, das sozialpolitisch wohlmeinend, finanzpolitisch jedoch hoch problematisch ist. Die zentrale Botschaft: Die gesetzliche Rente bleibt verlässlich – jedenfalls bis 2031.
04.10.2025
Glosse
Der Glaubenssatz einer Republik
So, so – da hat uns die Zeit also eingeholt
Von wegen „die Rente ist sicher“ – was haben wir nicht alles geglaubt. Oder besser: geglaubt glauben zu müssen.
Die Nettokreditaufnahme erreicht mit rund 140 Milliarden Euro einen der höchsten Werte seit Jahrzehnten.
ChatGPT
18.09.2025
Politik
Schwarz-Roter Auftakt: Bundeshaushalt 2025 als Signal und Belastungsprobe
Mit der Verabschiedung des Bundeshaushalts 2025 hat die neue schwarz-rote Koalition aus CDU/CSU und SPD ihren ersten großen politischen Lackmustest bestanden.
Jede zweite Frau (54 Prozent) würde gern mehr für den Ruhestand sparen, gibt aber an, es sich finanziell nicht leisten zu können.
DALL-E
09.09.2025
Fürs Alter
Frauen fürchten häufiger Altersarmut als Männer
Mehr als jede vierte Frau in Deutschland rechnet damit, im Ruhestand in Armut zu leben. Das zeigt der aktuelle AXA Vorsorge Report – und macht deutlich, wie groß die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Sorgen, Erwartungen und Sparverhalten sind.
Jan Schepanek, Leiter Institutionelles Geschäft und Wholesale Deutschland bei Fidelity International
Fidelity
09.09.2025
Fürs Alter
Altersvorsorge: Deutsche wollen mehr sparen
Mehr als die Hälfte der deutschen Privatanleger will künftig höhere Summen in die Altersvorsorge investieren. Die Fidelity-Umfrage zeigt, wie stark die Eigenverantwortung wächst – und warum die gesetzliche Rente allein nicht reicht.
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