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Naturkatastrophen
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Aktuelle News
Edwin Wilches, Co-Head of Securitised Products bei PGIM
PGIM
23.09.2026
Hintergrund
Wenn der Klimaschaden zum Kreditrisiko wird
Waldbrände zerstören nicht nur Gebäude und Fahrzeuge. Fehlt ausreichender Versicherungsschutz, können die Schäden bis in Kreditportfolios und Verbriefungen durchschlagen. Edwin Wilches von PGIM erklärt, warum Versicherungsdeckung damit auch für RMBS- und ABS-Investoren zum Risikofaktor wird – und weshalb Europas große Versicherungslücke zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Deutschland kam im ersten Halbjahr 2026 bei Naturgefahren vergleichsweise glimpflich davon. Doch Sturm, Überschwemmung, Hitze und Waldbrand bleiben wachsende Risiken – GDV, Munich Re und Swiss Re warnen deshalb davor, niedrigere Schäden mit sinkender Gefahr zu verwechseln.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Assekuranz
Naturgefahren: Niedrigere Schäden, aber kein sinkendes Risiko
Deutschland ist im ersten Halbjahr 2026 vergleichsweise glimpflich durch die Naturgefahrensaison gekommen. Auch weltweit blieben die versicherten Katastrophenschäden unter dem langjährigen Durchschnitt. Doch GDV, Munich Re und Swiss Re warnen vor einer trügerischen Schlussfolgerung: Die Risikotreiber entwickeln sich weiter in die entgegengesetzte Richtung.
Weitere News
Das erste Rendez-Vous de Septembre fand 1957 statt.
Experten/KI
05.09.2026
Assekuranz
Monte Carlo 2026: Im Rückversicherungsmarkt dreht sich der Wind
Nach Jahren steigender Preise dreht sich der Rückversicherungsmarkt. Beim Rendez-Vous de Septembre in Monte Carlo wird ausgelotet, wie weit die Konditionen 2027 fallen könnten.
30.07.2026
Assekuranz
Munich Re: Naturkatastrophen verursachen Schäden von 112 Milliarden US-Dollar – die eigentliche Warnung liegt jedoch im langfristigen Risikotrend
Die Munich Re sieht trotz leicht unterdurchschnittlicher Naturkatastrophenschäden keinen Grund zur Entwarnung. Klimawandel, Protection Gap und Prävention bleiben die zentralen Herausforderungen. Der Rückversicherer warnt vor strukturell steigenden Risiken durch Klimawandel, Hitzewellen und einen möglichen Super-El-Niño.
Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV
GDV
09.06.2026
4 Wände
Starkregen kann jedes Haus treffen: 41 Prozent der Wohngebäude ohne Elementarschutz
Die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Naturgefahren hält an. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Auswertung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), dass noch immer 41 Prozent der Wohngebäude in Deutschland keinen Elementarschutz besitzen. Dabei entstehen viele Schäden nicht an Flüssen, sondern durch Starkregen und überlastete Kanalisationen.
Dr. Michael Zons, im Vorstand der DEVK für das Ressort Kunde verantwortlich.
DEVK
11.03.2026
4 Wände
Mehrheit für Pflichtversicherung gegen Hochwasser und Naturgefahren
Hochwasser, Starkregen und Naturgefahren rücken wieder stärker in den politischen Fokus. Während die Bundesregierung über eine verpflichtende Elementarschadenversicherung nachdenkt, zeigt eine aktuelle Umfrage: Eine Mehrheit der Bevölkerung würde einen solchen Schritt unterstützen.
Hauptgebäude (Abend) Munich Re
Munich Re Foto: Marcus Buck, München
26.02.2026
Unternehmen
Munich Re 2025: Gewinnplus und bestätigte Strategie
Munich Re hat 2025 den Gewinn deutlich gesteigert. Während geringere Großschäden und eine robuste Kapitalposition das Ergebnis stützen, zeichnen sich im Rückversicherungsgeschäft erste Preisrückgänge ab. Eine Analyse der Ergebnisquellen und strategischen Einordnung.
„Obwohl die Inflation abgeflacht ist, bleibt sie für die Deutschen ein Schreckgespenst“, so Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch vom R+V-Infocenter.
DALL-E
18.09.2025
Studien
Inflation bleibt größte Sorge der Deutschen
Steigende Lebenshaltungskosten bereiten gut jedem zweiten Deutschen große Sorgen – und bleiben damit Spitzenreiter im Sorgen-Ranking der R+V-Studie. Politische Ängste treten 2025 in den Hintergrund, auch wenn Migration und die Politik von Donald Trump weiterhin viele bewegen. Gleichzeitig erreicht der Angstindex ein überraschend niedriges Niveau.
Judith Neumann, Global Head of Industry Advisory for Sustainability & Climate Resilience bei Guidewire
Guidewire
15.09.2025
Kommentar
Klimaresilienz: Versicherer können Vorreiter sein
Klimarisiken sind längst Alltag – und stellen die Versicherungsbranche vor enorme Herausforderungen. Judith Neumann, Global Head of Industry Advisory for Sustainability & Climate Resilience, zeigt in ihrem Gastbeitrag, wie Versicherer vom reinen Schadensregulierer zum aktiven Partner für Resilienz werden können – und warum Daten, Prävention und neue Geschäftsmodelle dabei entscheidend sind.
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