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Minijob
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Aktuelle News
Immer mehr Menschen bleiben auch nach dem Renteneintritt beruflich aktiv. Meist handelt es sich dabei um Teilzeit-, Minijob- oder selbstständige Tätigkeiten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
06.08.2026
Fürs Alter
Rente heißt nicht Ruhestand: Warum viele Senioren bewusst weiterarbeiten
Immer mehr Menschen arbeiten auch nach dem Renteneintritt weiter. Die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen jedoch: Meist geht es dabei nicht um einen zweiten Vollzeitjob. Stattdessen prägen Minijobs, Teilzeit und selbstständige Tätigkeiten den flexiblen Übergang zwischen Erwerbsleben und Ruhestand.
Minijobber können ab Juli 2026 eine frühere Befreiung von der Rentenversicherungspflicht einmalig widerrufen und in den vollen Versicherungsschutz zurückkehren.
Experten/ KI
10.06.2026
Verbraucher
Minijobs: Mehr Spielraum bei Arbeitszeit und Rentenversicherung
Ab 2026 steigt die Minijob-Grenze auf 603 Euro. Zudem können Beschäftigte erstmals eine Befreiung von der Rentenversicherungspflicht widerrufen.
Weitere News
Katharina Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics beim DIW Berlin
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
26.01.2026
Politik
„Teilzeit ist oft keine freiwillige Entscheidung“
Teilzeit kürzen, um Vollzeit zu stärken? Der CDU-Vorstoß zur Bekämpfung des Fachkräftemangels stößt auf Kritik. Nicht das Teilzeitrecht sei das Problem, sondern Lücken in der Kinderbetreuung und steuerliche Fehlanreize, so Ökonomen.
Der gesetzliche Mindestlohn steigt 2026 auf 13,90 Euro und mit ihm auch die Erwartungen an faire Lohnabstände.
pixabay
29.12.2025
Chefsache
Mindestlohn steigt, Diskussion um Lohnabstandsgebot nimmt Fahrt auf
Ab dem 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland spürbar. Die Mindestlohnkommission hat eine Erhöhung von derzeit 12,82 Euro auf 13,90 Euro brutto je Stunde beschlossen – ein Schritt, der nicht nur Arbeitnehmende im klassischen Arbeitsverhältnis betrifft, sondern auch Konsequenzen für Minijobs und Midijobs hat.
Die Minijob-Zentrale hat im November 2025 klargestellt: Schwankender Verdienst ist erlaubt – wenn Arbeitgeber richtig kalkulieren.
Adobe
11.12.2025
Wirtschaft
Minijob mit Spielraum: Was Arbeitgeber bei schwankendem Verdienst beachten müssen
Ein Minijob bietet Flexibilität – auch beim Verdienst. Doch was passiert, wenn das Einkommen monatlich schwankt? Die Minijob‑Zentrale erklärt, unter welchen Voraussetzungen eine Überschreitung der monatlichen Verdienstgrenze möglich ist und wie Arbeitgeber den schwankenden Verdienst richtig planen
DALL-E
23.07.2025
Chefsache
Urlaubsanspruch beim Minijob – Was Arbeitgeber wissen müssen
Geringfügig Beschäftigte haben – entgegen weitverbreiteter Irrtümer – denselben Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub wie andere Arbeitnehmer. Das bestätigt die Minijob-Zentrale ausdrücklich: Der gesetzliche Mindesturlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) gilt uneingeschränkt auch für Minijobber. Entscheidend für die Urlaubsdauer ist nicht die Wochenarbeitszeit, sondern die Anzahl der regelmäßigen Arbeitstage pro Woche.
DALL-E
05.06.2025
Produkte
Protect+ von GEV: Neue PHV mit Nachhaltigkeitsanspruch und Alltagsnähe
Die GEV Grundeigentümer-Versicherung hat ihre Privathaftpflichtversicherung grundlegend überarbeitet und präsentiert mit Protect+ ein neues Produkt, das klassische Haftungsthemen mit modernen Lebensrealitäten verbindet. Im Fokus: Alltagstauglichkeit, Nachhaltigkeit und starke Leistungen.
AlexBarcley / pixabay
10.01.2025
Chefsache
Minijob 2025: Höhere Verdienstgrenze dank gestiegenem Mindestlohn
Im Jahr 2025 dürfen Minijobber durchschnittlich 556 Euro pro Monat verdienen – 18 Euro mehr als im Vorjahr. Der Lohnsteuerhilfeverein VLH erklärt, wie die Anpassung funktioniert, welche Ausnahmen möglich sind und was bei Steuern und Sozialabgaben zu beachten ist.
Minijob 2024: Höherer Verdienst und mehr Steuerfreiheit
Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH)
08.05.2024
Finanzen
Minijob 2024: Höherer Verdienst und mehr Steuerfreiheit
Im vierten Quartal 2023 waren fast sieben Mio. Menschen in Deutschland als geringfügig Beschäftigte gemeldet. Die Verdienstgrenze für dieses Beschäftigungsverhältnis ist an den gesetzlichen Mindestlohn gekoppelt. Was bedeutet das für die Steuer?
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