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Klimarisiken
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Weitere News
Steigende Baukosten, alternde Gebäude und Naturgefahren erhöhen den Druck auf die Wohngebäudeversicherung. Präventionsmaßnahmen wie Rückstauklappen, gesicherte Lichtschächte und regelmäßige Instandhaltung gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.06.2026
4 Wände
„Die Wohngebäudeversicherung ist nicht allein ein Naturgefahrenthema“
Ein vergleichsweise ruhiges Naturgefahrenjahr hat die Wohngebäudeversicherer 2025 entlastet. Von einer Entspannung kann jedoch keine Rede sein. Steigende Bau- und Handwerkerkosten, alternde Gebäude und weiterhin große Lücken beim Elementarschutz halten den Druck auf die Sparte hoch. Nach Einschätzung von Assekurata wird deshalb ein Thema immer wichtiger: Prävention.
Die Emissionen der EZB-Portfolios sinken weiter. Doch neue Kennzahlen zeigen: Nicht jeder Rückgang bedeutet automatisch echten Klimafortschritt.
Experten, KI
15.06.2026
Politik
EZB-Klimabilanz: Sinkende Emissionen sagen noch wenig über den eigentlichen Fortschritt aus
Die EZB meldet sinkende CO₂-Emissionen ihrer Portfolios. Neue Kennzahlen zeigen jedoch, wie stark Inflation und Bilanzabbau die Ergebnisse beeinflussen.
Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV
GDV
09.06.2026
4 Wände
Starkregen kann jedes Haus treffen: 41 Prozent der Wohngebäude ohne Elementarschutz
Die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Naturgefahren hält an. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Auswertung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), dass noch immer 41 Prozent der Wohngebäude in Deutschland keinen Elementarschutz besitzen. Dabei entstehen viele Schäden nicht an Flüssen, sondern durch Starkregen und überlastete Kanalisationen.
Nachhaltigkeit entwickelt sich für Versicherer zunehmend von einer regulatorischen Pflicht zur strategischen Managementaufgabe – geprägt von Klimarisiken, Prävention und ESG-Steuerung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
26.05.2026
Nachhaltigkeit
Warum Nachhaltigkeit für Versicherer zur Managementfrage wird
Greenwashing, Klimarisiken, Biodiversität und soziale Nachhaltigkeit: Beim fünften GSN-Summit in Berlin diskutierten Vertreter aus Versicherungswirtschaft, Aufsicht und Wissenschaft über die wachsenden ESG-Herausforderungen für die Branche. Deutlich wurde dabei vor allem eines: Nachhaltigkeit entwickelt sich zunehmend vom Reporting-Thema zur strategischen Managementaufgabe.
Häuser im Schweizer Kanton Wallis.
hpgruesen / pixabay
26.05.2026
International
Felssturz von Blatten: Wenn Versicherung allein nicht ausreicht
Ein Jahr nach dem verheerenden Felssturz von Blatten zieht der Schweizer Elementarschadenpool eine positive Bilanz der Schadenregulierung. Doch hinter schnellen Auszahlungen und funktionierenden Versicherungsmechanismen stehen weit größere Fragen: Kann ein Dorf wie Blatten überhaupt wieder aufgebaut werden – und zu welchem Preis?
Steigende Schäden durch Naturgefahren erhöhen den Druck auf Politik und Versicherungswirtschaft – die Diskussion um eine Pflichtversicherung bleibt komplex.
Redaktion experten.de / KI-generiert
28.04.2026
Politik
Elementarschaden-Pflichtversicherung: Zwischen politischem Druck und aktuarieller Realität
Die Schäden durch Naturgefahren steigen, die Absicherung bleibt lückenhaft. Während die Politik über eine Pflichtversicherung diskutiert, zeigen aktuelle Fachbeiträge: Eine einfache Lösung gibt es nicht – weder aus dem Ausland noch aus der Theorie.
Allianz hat ihre Wohngebäudeversicherung neu aufgesetzt.
www.allianz.com
21.04.2026
Produkte
Wohngebäudeversicherung: Allianz setzt auf Flexibilität und Selbstbehalte
Steigende Schadenkosten und wachsende Risiken stellen die Wohngebäudeversicherung unter Druck. Die Allianz hat ihre Tarife überarbeitet und setzt dabei stärker auf flexible Leistungsbausteine, differenzierte Selbstbehalte und eine individuellere Tarifgestaltung. Ziel ist es, Versicherungsschutz langfristig bezahlbar zu halten.
Dr. Michael Zons, im Vorstand der DEVK für das Ressort Kunde verantwortlich.
DEVK
11.03.2026
4 Wände
Mehrheit für Pflichtversicherung gegen Hochwasser und Naturgefahren
Hochwasser, Starkregen und Naturgefahren rücken wieder stärker in den politischen Fokus. Während die Bundesregierung über eine verpflichtende Elementarschadenversicherung nachdenkt, zeigt eine aktuelle Umfrage: Eine Mehrheit der Bevölkerung würde einen solchen Schritt unterstützen.
DALL-E
04.02.2026
Politik
Elementarschutz: GDV warnt vor „System auf Sand“
Die Pflichtversicherung bleibt politisch heiß – der GDV hält dagegen: Pflicht allein verhindere keinen Schaden. Mit „Elementar Re“ skizziert der Verband ein Sicherungssystem für Hochrisikogebiete – samt Stop-Loss-Mechanismus ab 30 Milliarden Euro.
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