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Extremwetter
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Aktuelle News
Pionierarbeit in Kiel: 1949 entwickelt die Nord Brandkasse, eine Vorläuferversicherung des heutigen Provinzial Konzerns, gemeinsam mit der Universität Kiel die erste elektronische Rechenanlage der deutschen Versicherungswirtschaft.
Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abteilung 426, Nr. 0025.
22.09.2026
Assekuranz
350 Jahre Versicherung: Wie aus der Feuerkasse das moderne Versicherungsprinzip entstand
Als Hamburg im 17. Jahrhundert immer wieder brannte, stieß die traditionelle Hilfe nach dem Schaden an ihre Grenzen. 1676 entstand deshalb eine gemeinsame Kasse, in die vorab eingezahlt wurde. Die Hamburger Feuerkasse besteht bis heute – und ihre Geschichte zeigt, wie Katastrophen das Versicherungsprinzip immer wieder verändert haben.
Dr. Carsten Schildknecht, Ina Scharrenbach, Prof. Dr. Matthias von Harten (v.l.)
Zurich Gruppe Deutschland
25.08.2026
Politik
NRW holt Zurich in die Klimaanpassung: Versichererwissen soll Städte hitzefester machen
Klimaanpassung wird in Nordrhein-Westfalen erstmals zum gemeinsamen Arbeitsfeld eines Ministeriums und eines Versicherers. Zurich soll seine Methoden aus dem industriellen Risikomanagement auf Städte und Gemeinden übertragen. Damit verändert sich auch die Rolle der Versicherungswirtschaft – von der Absicherung eingetretener Schäden hin zur Beratung staatlicher Stadtentwicklung.
Weitere News
Hitze wird zum Sicherheits- und Wirtschaftsfaktor: An Tagen mit mehr als 30 Grad steigen laut DGUV die Arbeitsunfälle, während gleichzeitig Konzentration und Leistungsfähigkeit sinken.
Redaktion experten.de / KI-generiert
20.08.2026
Wirtschaft
Hitze kostet deutsche Wirtschaft 431 Millionen Euro – am Tag
Ein Tag mit mehr als 30 Grad verursacht in Deutschland enorme wirtschaftliche Verluste. Gleichzeitig steigt laut DGUV die Zahl der Arbeitsunfälle um rund acht Prozent, bei Wegeunfällen sogar um 17 Prozent. Prävention wird damit zunehmend zum Wirtschaftsfaktor.
Vegetationsbrände erfordern häufig lange und personalintensive Einsätze. Feuerwehrangehörige sehen insbesondere bei Personal, technischer Ausstattung und Gesundheitsschutz steigenden Handlungsbedarf.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.08.2026
Hintergrund
Wenn Waldbrände zum Dauereinsatz werden: Feuerwehren brauchen mehr Personal und Technik
Großbrände in der Eifel und im belgischen Hohen Venn zeigen derzeit, wie aufwendig Vegetationsbrände werden können. Eine bundesweite Befragung unter mehr als 1.700 Feuerwehrangehörigen macht deutlich, was solche Extremwetterlagen für die Einsatzkräfte bedeuten: mehr Personal, mehr Technik, längere Einsätze – und zusätzliche gesundheitliche Belastungen.
Der Tornado in Glückstadt zeigt eindrucksvoll, welche Schäden Extremwetter innerhalb weniger Minuten verursachen kann.
Redaktion experten.de / KI-generiert
27.07.2026
4 Wände
Tornado in Glückstadt: Welche Versicherung zahlt bei Sturmschäden?
Ein Tornado hat in Glückstadt Dutzende Gebäude beschädigt und Schäden in Millionenhöhe verursacht. Doch welche Versicherung übernimmt die Kosten für zerstörte Dächer oder umherfliegende Gebäudeteile?
Investitionen in Hochwasserschutz, Rückhalteflächen und widerstandsfähige Infrastruktur können die Folgen künftiger Flutereignisse deutlich begrenzen. Studien zeigen, dass sich Präventionsmaßnahmen auch volkswirtschaftlich auszahlen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.07.2026
Studien
Hochwasserschutz: Jeder investierte Euro spart vier Euro Schaden
Fünf Jahre nach der Ahrflut rückt der wirtschaftliche Nutzen von Prävention stärker in den Mittelpunkt. Eine Studie von Allianz Trade zeigt: Investitionen in Hochwasserschutz rechnen sich nicht nur für betroffene Regionen, sondern für die gesamte Volkswirtschaft. Ohne zusätzliche Anpassungsmaßnahmen drohen langfristig deutlich höhere Schäden.
Fünf Jahre nach der Ahrflut bleibt die Herausforderung bestehen, aus den Erfahrungen dauerhaft Konsequenzen zu ziehen. Resilienz entsteht nicht durch Erinnerung allein, sondern durch kontinuierliche Prävention.
Redaktion experten.de / KI-generiert
16.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum das größte Risiko das Vergessen sein könnte
Warnsysteme wurden verbessert, Versicherer haben ihre Prozesse weiterentwickelt und die Politik diskutiert über Klimaanpassung und Prävention. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal bleibt dennoch eine entscheidende Frage: Wie dauerhaft sind die Lehren aus dem Juli 2021?
Extreme Hitze belastet zunehmend Städte und ihre Infrastruktur. Versicherer sehen datenbasierte Risikoanalysen als wichtigen Baustein für eine klimaresiliente Stadtentwicklung.
geralt / pixabay
15.07.2026
Assekuranz
Hitze verändert die Stadtplanung
Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einer Herausforderung für Städte und Kommunen. Nach Einschätzung von Zurich reichen klassische Hitzeschutzmaßnahmen künftig nicht mehr aus. Gefragt seien langfristige Strategien, die Klimarisiken frühzeitig in Stadtplanung, Infrastruktur und kommunales Risikomanagement integrieren.
Fünf Jahre nach der Ahrflut rückt die Prävention stärker in den Mittelpunkt. Hochwasserschutz, Raumplanung und Klimaanpassung gelten als zentrale Bausteine, um Schäden durch Extremwetter künftig zu begrenzen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum Versicherungsschutz allein nicht genügt
Versicherungsschutz kann finanzielle Schäden ausgleichen – verhindern kann er sie nicht. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal rückt deshalb eine Frage in den Mittelpunkt, die weit über die Diskussion um die Elementarschadenversicherung hinausgeht: Wie lässt sich das Risiko künftiger Naturkatastrophen wirksam verringern?
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