Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Demografischer Wandel
<
1
2
3
4
5
6
7
8
>
Weitere News
Fast 492 Milliarden Euro direkte Krankheitskosten im Jahr 2023 – vor allem verursacht durch Kreislauferkrankungen und psychische Leiden.
neelam279 / pixabay
11.08.2025
Gesundheitsvorsorge
Krankheitskosten erreichen Rekordwert
Fast 492 Milliarden Euro direkte Krankheitskosten im Jahr 2023 – vor allem verursacht durch Kreislauferkrankungen und psychische Leiden. Diese Hauptursachen spiegeln sich auch in den Statistiken zur Berufsunfähigkeit wider.
Der BVK sieht im Zweiten Gesetz zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung wichtige Reformimpulse.
DALL-E
11.08.2025
bAV
BVK begrüßt bAV-Reform – und fordert stärkere Einbindung der Vermittler
Der BVK sieht im Zweiten Gesetz zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung wichtige Reformimpulse. Gleichzeitig warnt der Verband davor, Versicherungsvermittler bei der Umsetzung außen vor zu lassen – und fordert gesetzliche Beratungspflichten.
Altersarmut ist längst kein Randphänomen mehr – besonders Menschen ohne private Vorsorge oder Wohneigentum sind betroffen, zeigt die HDI Rentner-Studie 2025.
DALL-E
04.08.2025
Fürs Alter
Angst vor Altersarmut trifft auf mangelnde Vorsorge
Altersarmut ist längst kein Randphänomen mehr – besonders Menschen ohne private Vorsorge oder Wohneigentum sind betroffen, zeigt die HDI Rentner-Studie 2025. Die Ergebnisse werfen ein Schlaglicht auf die strukturellen Schwächen der deutschen Altersvorsorge.
Das deutsche Rentensystem steht unter massivem Reformdruck (Symbolbild).
DALL-E
01.08.2025
Fürs Alter
ifo-Gutachten: Rentenreform dringend nötig – Beitragssatz könnte bis 2050 auf 22 Prozent steigen
Das deutsche Rentensystem steht unter massivem Reformdruck. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Gutachten des ifo Instituts Dresden im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung. Ohne grundlegende Strukturänderungen drohen nicht nur steigende Beitragssätze, sondern auch eine erhebliche finanzielle Überlastung künftiger Generationen.
Kerstin Knoefel, Leiterin Privatkunden bei Union Investment.
Union Investment
25.07.2025
Fürs Alter
Private Vorsorge bleibt Pflicht – auch für Ältere
Nicht nur junge Menschen blicken skeptisch auf ihre Altersvorsorge – auch in der Generation 50+ herrscht kein Grund zur Entwarnung. Das aktuelle Anlegerbarometer von Union Investment zeigt: 79 Prozent aller Befragten glauben nicht, dass die gesetzliche Rente zur Sicherung ihres Lebensstandards ausreicht. Über alle Altersgruppen hinweg erwarten 72 Prozent, dass sie im Ruhestand auf Ersparnisse zurückgreifen müssen.
Junge Menschen in Deutschland blicken zunehmend besorgt auf ihre finanzielle Zukunft.
DALL-E
22.07.2025
Fürs Alter
Zukunftssorge Altersarmut: Junge Menschen setzen auf Aktien und Eigeninitiative
Junge Menschen in Deutschland blicken zunehmend besorgt auf ihre finanzielle Zukunft. Laut Anlegerbarometer von Union Investment fürchten 53 Prozent der 20- bis 29-Jährigen, im Alter von Armut betroffen zu sein – fast doppelt so viele wie in der Generation 50+. Nur ein Viertel der jungen Befragten glaubt, bereits gut fürs Alter vorgesorgt zu haben.
DALL-E
16.07.2025
Studien
„Boomer-Soli“: Muss die Generation Wohlstand jetzt zurückzahlen?
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat ein Reformkonzept vorgestellt, das eine Sonderabgabe auf Alterseinkünfte – auch bekannt als „Boomer-Soli“ – zur Stabilisierung des Rentensystems in Deutschland vorschlägt. Ziel ist es, bestehende und künftige Finanzierungsprobleme in der gesetzlichen Rentenversicherung abzufedern, ohne jüngere Generationen zusätzlich zu belasten.
DALL-E
15.07.2025
Studien
Fachkräftelücke wächst deutlich: Sozial- und Rentensysteme unter Druck
Eine aktuelle Trendfortschreibung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) warnt: Im Jahr 2028 könnten deutschlandweit 768.000 Fachkräfte fehlen – insbesondere in Berufen mit mittlerem Qualifikationsniveau. Die Studie beleuchtet auch die sozialpolitischen Implikationen, etwa mit Blick auf die gesetzliche Rentenversicherung.
DALL-E
14.07.2025
Politik
Dynamische Haltelinie: Wie das Rentensystem mit der Lebenserwartung wachsen kann
Statt starrer Rentenversprechen braucht die gesetzliche Rentenversicherung mehr Elastizität. Die Lösung? Eine dynamische Haltelinie, die Renteneintritt und Rentenniveau an die Lebenserwartung koppelt – und so langfristig stabilisiert.
<
1
2
3
4
5
6
7
8
>