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Demografischer Wandel
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Weitere News
adobe.stock
17.11.2025
Studien
Pflegekosten im Vergleich: Wo Heimplätze besonders teuer sind
Pflegebedürftige zahlen in Deutschland im Schnitt 2.948 Euro monatlich aus eigener Tasche, wenn sie stationär untergebracht sind. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die Daten von knapp 11.000 Pflegeheimen auswertet. Besonders auffällig: Die Eigenbeteiligung variiert stark zwischen Bundesländern und sogar einzelnen Landkreisen.
Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer IVFP
28.10.2025
Existenzvorsorge
Generationen unter Druck: Warum die Altersvorsorge neue Antworten braucht
Die Altersvorsorge in Deutschland steht an einem Wendepunkt: Gesetzliche Rente, betriebliche Modelle und private Initiativen wie das geplante Altersvorsorgedepot werden neu verhandelt. Doch viele Reformen bleiben Stückwerk und verschieben die Kostenlast auf die jüngere Generation, warnt Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Der Text erschien zuerst im expertenReport 10/25.
DALL-E
07.10.2025
Studien
Sozialausgaben verschlingen die Hälfte des Bundeshaushalts
In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die Ausgabenschwerpunkte des Bundeshaushalts grundlegend verschoben. Eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Die Sozialausgaben des Bundes sind inflationsbereinigt nahezu explodiert, während Investitionen massiv zurückgefahren wurden.
13,4 Millionen Menschen erreichen bis 2039 das gesetzliche Rentenalter – Babyboomer verlassen den Arbeitsmarkt
DALL-E
03.09.2025
Studien
Rentenwelle: Babyboomer verlassen den Arbeitsmarkt
Die Babyboomer verlassen den Arbeitsmarkt – bis 2039 erreichen rund 13,4 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Rentenalter. Das entspricht etwa 31 Prozent der heutigen Erwerbsbevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Der demografisch bedingte Rückzug der geburtenstarken Jahrgänge wird nicht nur das Arbeitskräfteangebot deutlich reduzieren – auch das Rentensystem steht unter Druck.
Demografie bringt keine Entlastung: Warum der Immobilienmarkt trotz alternder Eigentümer angespannt bleibt.
DALL E prompt by experten
31.08.2025
Studien
Silver Tsunami bleibt aus – Immobilienpreise werden nicht sinken
Der erhoffte „Silver Tsunami“ bleibt aus: Eine neue Studie der Raiffeisenbank zeigt, warum Babyboomer ihr Wohneigentum nicht massenhaft veräußern werden – und was das für die Preisentwicklung am Immobilienmarkt bedeutet.
Vito Micoli, Betriebswirtschafter, Treuhänder und geschäftsführender Direktor bei FI Investments
Thomas Feith
27.08.2025
Fürs Alter
„Unser Rentensystem steht unter Druck“ – Fratzschers Vorschlag im Gegenwind
Ein verpflichtendes soziales Jahr für Rentner? Der Vorstoß von Ökonom Marcel Fratzscher sorgt für Diskussionen. Doch statt ältere Generationen stärker in die Pflicht zu nehmen, fordert Finanzexperte Vito Micoli eine grundlegende Reform des deutschen Rentensystems – mit Blick in die Schweiz.
Fast 492 Milliarden Euro direkte Krankheitskosten im Jahr 2023 – vor allem verursacht durch Kreislauferkrankungen und psychische Leiden.
neelam279 / pixabay
11.08.2025
Gesundheitsvorsorge
Krankheitskosten erreichen Rekordwert
Fast 492 Milliarden Euro direkte Krankheitskosten im Jahr 2023 – vor allem verursacht durch Kreislauferkrankungen und psychische Leiden. Diese Hauptursachen spiegeln sich auch in den Statistiken zur Berufsunfähigkeit wider.
Der BVK sieht im Zweiten Gesetz zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung wichtige Reformimpulse.
DALL-E
11.08.2025
bAV
BVK begrüßt bAV-Reform – und fordert stärkere Einbindung der Vermittler
Der BVK sieht im Zweiten Gesetz zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung wichtige Reformimpulse. Gleichzeitig warnt der Verband davor, Versicherungsvermittler bei der Umsetzung außen vor zu lassen – und fordert gesetzliche Beratungspflichten.
Altersarmut ist längst kein Randphänomen mehr – besonders Menschen ohne private Vorsorge oder Wohneigentum sind betroffen, zeigt die HDI Rentner-Studie 2025.
DALL-E
04.08.2025
Fürs Alter
Angst vor Altersarmut trifft auf mangelnde Vorsorge
Altersarmut ist längst kein Randphänomen mehr – besonders Menschen ohne private Vorsorge oder Wohneigentum sind betroffen, zeigt die HDI Rentner-Studie 2025. Die Ergebnisse werfen ein Schlaglicht auf die strukturellen Schwächen der deutschen Altersvorsorge.
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