FERI investiert in Deutschlands Startup-Kultur

Die FERI AG unterstützt künftig den Aufbau wissensbasierter Startups in Deutschland. Als Partner der Frankfurter Startup Factory Futury will der Asset Manager Kapital, Wissenschaft und Unternehmertum enger verknüpfen – und so die Innovationskultur nachhaltig verändern.

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Die FERI AG will Gründer in Deutschland unterstützen und kooperiert deshalb mit der Startup-Factory Futury.Die FERI AG will Gründer in Deutschland unterstützen und kooperiert deshalb mit der Startup-Factory Futury.DALL-E

Die FERI AG verstärkt ihr Engagement für nachhaltige Zukunftsgestaltung und Innovationsförderung. Seit dem 1. Oktober 2025 ist der Multi Asset Manager offizieller Partner von Futury, einer der führenden Startup Factories Deutschlands. Ziel der Kooperation ist es, Kapitalmarkt, Wissenschaft und Gründerszene stärker zu verbinden und so die Rhein-Main-Region als Innovationszentrum weiter auszubauen.

Futury verfolgt die Mission, Deutschland zu einem führenden Standort für wissensbasierte Startups zu machen. Bis 2030 sollen in einem professionell vernetzten Ökosystem rund 1.000 neue Gründungen entstehen – getragen von Universitäten, Unternehmen, Investoren und politischen Institutionen.

FERI-CEO Marcel Renné betont den langfristigen Ansatz der Kooperation: „Futury verbindet Unternehmertum, Wissenschaft und gesellschaftliche Verantwortung auf vorbildliche Weise. Der nächsten Generation von Innovatoren mit unserer Expertise und Förderung eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen, ist uns ein großes Anliegen.“

Für FERI ist die Partnerschaft Teil einer umfassenden Strategie, Kapital und Verantwortung gezielt zusammenzuführen. Nach eigenen Angaben erweitert das Unternehmen damit seine gesellschaftliche Rolle – ergänzend zu bestehenden Engagements bei Enactus Germany und der Initiative FERI4Education, die Bildungsprojekte an Schulen und Hochschulen fördert.

Auch Futury sieht in der Zusammenarbeit mit FERI einen Meilenstein: „Wir gewinnen einen Partner, der unsere Vision teilt, Innovation, Nachhaltigkeit und ökonomische Weitsicht zu verbinden“, erklärt Charlie Müller, Gründer und Managing Director von Futury. Startups würden zunehmend als strategische Assetklasse verstanden – nicht nur als Renditequelle, sondern als Hebel für Transformation.

Melissa Ott, Managing Director bei Futury, ergänzt: „Deutschland braucht eine neue Innovationskultur, die Forschung, Talente und Kapital enger verzahnt. Die Partnerschaft mit FERI ist ein entscheidender Schritt, um diesen Anspruch national wie international sichtbar zu machen.“

Im Rahmen des FERI Investors Day am 12. November 2025 in Frankfurt diskutieren Renné und Müller gemeinsam mit Christian Wulff, der erst kürzlich Speaker auf der DKM war, über die Rolle von Innovation und Kapitalmarkt für Demokratie, Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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