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Weitere News
Rentnerin als Erzieherin in der KITA
DALL E prompt by experten
17.11.2025
Politik
Wie die Aktivrente eine Gerechtigkeitslücke zementiert
Aktivrente – das kleine Pflaster auf die große Rentenlücke
Die Aktivrente soll Fachkräfte halten – in Wahrheit füllt sie Rentenlücken. Eine Analyse mit Zahlen, Fallbeispiel und Befunden der Bertelsmann-Stiftung.
LV 1871-Vorstand Hermann Schrögenauer und Prof. Dr. Julia Pitters, Professorin für Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt Finanz-Psychologie an der IU Internationalen Hochschule.
LV 1871
17.11.2025
Studien
Rente mit 60 oder 70? – Wie sich die Deutschen an längeres Arbeiten gewöhnen
Fast die Hälfte der Deutschen will mit spätestens 60 Jahren in Rente gehen – gleichzeitig steigt die Bereitschaft, bis 70 zu arbeiten. Der Financial Freedom Report 2025 der LV 1871 zeigt: Die Akzeptanz für ein höheres Rentenalter wächst, während das Vertrauen in den Staat sinkt.
Susanna Wooders, Country Head Germany bei Fidelity International
Fidelity
03.11.2025
Studien
Mehr als die Hälfte der Deutschen hat eine Rentenlücke von über zehn Jahren
Die Lebenserwartung steigt – doch die finanzielle Vorsorge hält nicht Schritt. Laut einer Studie von Fidelity International und dem National Innovation Centre for Ageing unterschätzen viele Deutsche die Dauer ihres Ruhestands drastisch. Was das für die Altersvorsorge bedeutet.
Die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen bleibt auch im Ruhestand deutlich.
DALL-E
28.10.2025
Fürs Alter
Frauen im Alter erhalten ein Drittel weniger als Männer
Die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen bleibt auch im Ruhestand deutlich: Laut EU-SILC 2024 liegt der sogenannte Gender Pension Gap in Deutschland bei knapp 26 Prozent – ohne Hinterbliebenenrenten sogar bei fast 37 Prozent. Zwar ist der Abstand leicht gesunken, doch strukturelle Ursachen wirken fort.
Die Einkommensschere unter Deutschlands Seniorinnen und Senioren bleibt groß.
DALL-E
07.10.2025
Fürs Alter
Jeder Fünfte lebt von weniger als 1.400 Euro im Monat
Die Einkommensschere unter Deutschlands Seniorinnen und Senioren bleibt groß. Laut einer aktuellen Auswertung des Statistischen Bundesamts verfügen 20 Prozent der Ruheständler über höchstens 1.400 Euro im Monat – jeder Fünfte gilt damit als potenziell armutsgefährdet.
Fast jeder fünfte Rentner gilt inzwischen als armutsgefährdet.
DALL-E
26.09.2025
Fürs Alter
Die Bayerische warnt vor steigender Altersarmut
Die Altersarmut in Deutschland nimmt zu: Fast jeder fünfte Rentner gilt inzwischen als armutsgefährdet. Besonders betroffen sind Frauen, viele Ruheständler arbeiten über das Rentenalter hinaus. Die Bayerische startet vor diesem Hintergrund eine bundesweite Initiative – mit einem klaren Appell an Politik, Branche und Verbraucher.
Vito Micoli, Betriebswirtschafter und Geschäftsführer bei FI Investments
Thomas Feith für FI Investments
23.09.2025
Fürs Alter
Das optimale Rentenmodell? Internationale Nachbarschaft als Vorbild
Die geplante Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 Prozent bis 2031 gilt Experten als unzureichend. Vito Micoli von FI Investments fordert grundlegende Reformen – mit Blick auf internationale Modelle wie Schweden, Österreich oder Kanada, die Kapitalmarktanlagen, Pflichtvorsorge und staatlich regulierte Fonds kombinieren.
Jede zweite Frau (54 Prozent) würde gern mehr für den Ruhestand sparen, gibt aber an, es sich finanziell nicht leisten zu können.
DALL-E
09.09.2025
Fürs Alter
Frauen fürchten häufiger Altersarmut als Männer
Mehr als jede vierte Frau in Deutschland rechnet damit, im Ruhestand in Armut zu leben. Das zeigt der aktuelle AXA Vorsorge Report – und macht deutlich, wie groß die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Sorgen, Erwartungen und Sparverhalten sind.
Jan Schepanek, Leiter Institutionelles Geschäft und Wholesale Deutschland bei Fidelity International
Fidelity
09.09.2025
Fürs Alter
Altersvorsorge: Deutsche wollen mehr sparen
Mehr als die Hälfte der deutschen Privatanleger will künftig höhere Summen in die Altersvorsorge investieren. Die Fidelity-Umfrage zeigt, wie stark die Eigenverantwortung wächst – und warum die gesetzliche Rente allein nicht reicht.
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