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Weitere News
Susanna Adelhardt, frisch gewählte Vorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV)
DAV
06.05.2025
Politik
„Das, was wir sehen, reicht bei weitem nicht.“ – Rentenreform bleibt Mammutaufgabe
Mit dem heutigen Beginn der Kanzlerschaft von Friedrich Merz rückt auch die Altersvorsorge wieder stärker in den Fokus der politischen Debatte. Bereits Ende April hatte Susanna Adelhardt, frisch gewählte Vorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV), klare Worte zur Rentenpolitik der neuen Regierung gefunden: Die im Koalitionsvertrag skizzierten Reformansätze reichten nicht aus, um die Alterssicherung nachhaltig zu stabilisieren.
Adobe
30.04.2025
Fürs Alter
Die ewige Baustelle: Rentengerechtigkeit für Mütter
Mütterrente III: Ein altes CSU-Versprechen, das endlich eingelöst wird – aber zu welchem Preis?
Die neue Regierung poliert ein altes CSU-Versprechen und will endlich Rentengerechtigkeit für Eltern schaffen. Warum Mütter jetzt hoffen dürfen – und Steuerzahler sich besser anschnallen sollten.
Plansecur-Geschäftsführer Heiko Hauser
Plansecur
16.04.2025
Fürs Alter
Plansecur zur Rente: Koalitionsvertrag ohne Kurswechsel bei Eigenvorsorge
Der Koalitionsvertrag zur Rente bringt Licht und Schatten: Während Frühstart- und Aktivrente positiv bewertet werden, kritisiert Plansecur das Ausbleiben eines echten Kurswechsels. Eine stärkere kapitalgedeckte Vorsorge sei weiter nicht in Sicht – und damit die langfristige Stabilität des Rentensystems gefährdet.
Klaus Morgenstern, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), hält die Renten-Pläne im Koalitionsvertrag für einen 'faulen Kompromiss' (Symbolbild).
DALL-E
10.04.2025
Politik
Rente: CDU/CSU und SPD einigen sich auf „faulen Kompromiss“
Der neue Koalitionsvertrag setzt beim Thema gesetzliche Rente auf Aufschub statt Reform. Das Rentenniveau wird bis 2031 eingefroren, eine Evaluation ist erst für 2029 geplant. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) kritisiert die Beschlüsse scharf.
Eine formale Gleichstellung reicht nicht aus, wenn sie reale Ungleichheit zementiert.
Foto: Adobestock
30.03.2025
Fürs Alter
Rentenangleichung mit Nebenwirkungen: Warum viele Ostdeutsche künftig weniger Rente erhalten
Zum 1. Juli 2025 wird ein lang geplantes Projekt vollendet: die vollständige Angleichung der Rentensysteme zwischen Ost- und Westdeutschland. Die Maßnahme gilt als historischer Meilenstein – doch sie hat eine Kehrseite. Denn für viele Beschäftigte in den neuen Bundesländern bedeutet diese „Gleichstellung“ de facto eine Rentenkürzung.
Übt Kritik an den zaghaften Willensbekundungen der möglichen Koalitionsparteien: Moritz Schumann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des GDV.
GDV
12.03.2025
Politik
Rente: „Statt Versprechungen braucht es Lösungen, die für alle Altersgruppen fair sind“
Das Sondierungspapier von SPD und CDU/CSU stellt hohe Rentenversprechen in Aussicht, doch wie generationengerecht sind diese Maßnahmen? Der GDV mahnt an, dass neben der gesetzlichen Rente auch die betriebliche und private Altersvorsorge gestärkt werden müssen – und fordert konkrete Reformen.
Die Bevölkerung hat wenig Vertrauen in große Schritte in Sachen Rentenreform.
marconst / pixabay
06.03.2025
Politik
Wird die Rentenreform weiter aufgeschoben?
Die Bürger erwarten wenig Bewegung in der Rentenpolitik: Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zeigt, dass nur eine Minderheit mit einer umfassenden Reform rechnet. Stattdessen könnten steigende Rentenausgaben über höhere Beiträge und zusätzliche Bundesmittel finanziert werden.
Eine Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat untersucht, wie sich ein stabiles Rentenniveau auswirkt.
geralt / pixabay
17.02.2025
Fürs Alter
Stabilisierung des Rentenniveaus: Wer verliert und wer gewinnt wirklich?
Neue Berechnungen zeigen: Eine langfristige Stabilisierung des Rentenniveaus hätte für nahezu alle Geburtsjahrgänge zwischen den 1940ern und 2010 eine höhere Rendite der gesetzlichen Rente bedeutet. Besonders profitieren Versicherte aus den Jahrgängen 1960 bis 1980.
GDV-Präsident Dr. Norbert Rollinger (rechts) und GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen (Archiv).
GDV
13.02.2025
Assekuranz
Versicherungsbranche erwartet 2025 stabiles Wachstum – GDV fordert Reformen
Die Versicherungswirtschaft prognostiziert für 2025 ein branchenweites Beitragswachstum von fünf Prozent. Besonders die Schaden- und Unfallversicherung sowie die PKV legen zu. Gleichzeitig fordert der GDV Reformen in der Altersvorsorge, Cybersicherheit und dem Steuerrecht.
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