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Naturgefahren
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Aktuelle News
Hitze, Niedrigwasser und Waldbrände bleiben sichtbare Naturgefahren. Trotzdem fürchten sich laut R+V-Langzeitstudie 2026 nur noch 27 Prozent der Deutschen vor Naturkatastrophen – neun Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.
Redaktion experten.de / KI-generiert
16.10.2026
Studien
Naturkatastrophen werden sichtbarer – die Angst davor sinkt
Hitze, Niedrigwasser, Waldbrände: Naturgefahren waren auch 2026 sichtbar. Trotzdem geht die Sorge der Bevölkerung davor deutlich zurück. In der R+V-Langzeitstudie fällt die Angst vor Naturkatastrophen so stark wie keine andere abgefragte Sorge. Auch der Klimawandel landet weit hinten im Ranking. Was hinter dieser Entwicklung steckt, lässt die Befragung allerdings offen.
Dr. Norbert Rollinger bleibt Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
GDV
25.09.2026
Köpfe
Norbert Rollinger bleibt GDV-Präsident
Norbert Rollinger geht in seine dritte Amtszeit an der Spitze des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Das GDV-Präsidium bestätigte den R+V-Chef einstimmig für weitere zwei Jahre. Inhaltlich setzt Rollinger auf Altersvorsorge, Elementarschutz und weniger Regulierung.
Weitere News
Der Wettbewerb in der industriellen Sachversicherung erreicht zunehmend den Mittelstand. Gute Risiken profitieren wieder von Prämiennachlässen und größerem Verhandlungsspielraum – bei unzureichender Risikoqualität bleiben die Versicherer jedoch zurückhaltend.
Redaktion experten.de / KI-generiert
11.09.2026
Assekuranz
Industrie-Sachversicherung: Der Wettbewerb erreicht den Mittelstand
Nach Jahren steigender Preise verändert sich der industrielle Sachversicherungsmarkt. Eine deutlich verbesserte Profitabilität erhöht laut Aon den Appetit der Versicherer auf Neugeschäft – und sorgt inzwischen auch im Mittelstand für Prämiennachlässe. Doch bei der Risikoqualität endet die neue Großzügigkeit.
Deutschland kam im ersten Halbjahr 2026 bei Naturgefahren vergleichsweise glimpflich davon. Doch Sturm, Überschwemmung, Hitze und Waldbrand bleiben wachsende Risiken – GDV, Munich Re und Swiss Re warnen deshalb davor, niedrigere Schäden mit sinkender Gefahr zu verwechseln.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Assekuranz
Naturgefahren: Niedrigere Schäden, aber kein sinkendes Risiko
Deutschland ist im ersten Halbjahr 2026 vergleichsweise glimpflich durch die Naturgefahrensaison gekommen. Auch weltweit blieben die versicherten Katastrophenschäden unter dem langjährigen Durchschnitt. Doch GDV, Munich Re und Swiss Re warnen vor einer trügerischen Schlussfolgerung: Die Risikotreiber entwickeln sich weiter in die entgegengesetzte Richtung.
Sven Althoff, im Vorstand der Hannover Rück für die Schaden-Rückversicherung verantwortlich
Hannover RE
07.09.2026
Assekuranz
Hannover Rück: Im deutschen Industriegeschäft wächst der Preisdruck
Der deutsche Versicherungsmarkt war zuletzt profitabel, das Kfz-Geschäft hat sich nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen stabilisiert. Doch in der Industrieversicherung erkennt Hannover Rück bereits weichere Marktbedingungen. Bleiben außergewöhnliche Großschäden aus, dürfte der Preisdruck 2027 weiter zunehmen.
Mehr Tarife erreichen im Wohngebäude-Rating 2026 die Spitzengruppe. Franke und Bornberg sieht zugleich weiterhin deutliche Leistungsunterschiede – etwa bei Rohrschäden, grober Fahrlässigkeit und Elementarschutz.
Redaktion experten.de / KI-generiert
21.08.2026
Rating
Wohngebäudeversicherung: Jeder zehnte Tarif fällt im Rating durch
Die Qualität von Wohngebäudeversicherungen steigt – zumindest an der Spitze. Im Rating von Franke und Bornberg erreicht inzwischen gut jeder fünfte Tarif die Bestnote. Gleichzeitig fällt jeder zehnte Tarif mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ durch. Erstmals nehmen die Analysten auch hohe Selbstbehalte beim Elementarschutz ins Visier.
Sinkende Pegelstände beeinträchtigen die Binnenschifffahrt und erhöhen den Druck auf Lieferketten. Für Unternehmen gewinnen deshalb neue Formen des Risikomanagements an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
06.08.2026
Hintergrund
Wenn Flüsse zu flach werden: Warum Niedrigwasser neue Versicherungslösungen verlangt
Niedrige Pegelstände bremsen nicht nur die Binnenschifffahrt. Sie gefährden Lieferketten, Produktionsabläufe und Energieversorgung. Während Bundesverkehrsminister Steffen Bilger heute mit Vertretern aus Wirtschaft und Schifffahrt über die wirtschaftlichen Folgen des Niedrigwassers berät, rückt auch eine Versicherungsfrage stärker in den Mittelpunkt: Wie lassen sich Schäden absichern, die nicht durch Zerstörung, sondern durch ausbleibendes Wasser entstehen?
Johanna Rohrer, Risk Analyst Natural Hazards and Climate Risks bei HDI Global
HDI Global
05.08.2026
Digitalisierung
Rechenzentren unter Klimastress: Warum digitale Infrastruktur neue Schutzkonzepte braucht
Digitalisierung gilt als Grundlage moderner Wirtschaft. Doch mit jedem neuen Rechenzentrum wachsen auch die Anforderungen an Risikomanagement und Prävention. Nach Einschätzung von HDI Global reichen klassische Baustandards angesichts zunehmender Naturgefahren und Klimarisiken nicht mehr aus. Entscheidend werden künftig Standortwahl, Ressourcenversorgung und operative Resilienz.
Moderne Gebäude enthalten immer mehr vernetzte Haustechnik. Dadurch steigen bei Blitz- und Überspannungsschäden die durchschnittlichen Reparatur- und Wiederherstellungskosten kontinuierlich.
Redaktion experten.de / KI-generiert
31.07.2026
4 Wände
Weniger Blitze, höhere Schäden: Warum moderne Häuser immer anfälliger werden
Die Zahl der Blitz- und Überspannungsschäden ist 2025 deutlich gesunken. Gleichzeitig erreichte die durchschnittliche Schadenshöhe einen neuen Höchststand. Für Versicherer zeigt sich damit ein langfristiger Trend: Nicht die Zahl der Blitze entscheidet zunehmend über die Schadenbelastung, sondern die wachsende technische Ausstattung von Gebäuden.
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