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Gesetzliche Rente
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Aktuelle News
Das Vertrauen in die gesetzliche Rente sinkt. Doch junge Erwachsene wenden sich nicht von der Vorsorge ab. Die entscheidende Frage lautet inzwischen: Wer kann aus Vorsorgebereitschaft über Jahrzehnte tatsächlich Vermögen machen?
Experten/KI
18.09.2026
Studien
Gen Z verliert das Vertrauen in die Rente – und setzt stärker auf eigenes Kapital
Nur 49 Prozent der jungen Erwachsenen rechnen noch mit gesetzlicher Rente. Gleichzeitig sparen viele fürs Alter und interessieren sich für das Altersvorsorge-Depot.
Eine Nettoersatzquote von 70 Prozent lässt sich nach Einschätzung des IVS nicht allein mit der gesetzlichen Rente erreichen. Das Institut fordert deshalb eine stärkere betriebliche und private Altersversorgung – und schlägt für die bAV unter anderem ein Auto-Enrolment mit Opt-out vor.
Experten/KI
17.09.2026
bAV
70 Prozent Nettoersatzquote: Aktuare fordern grundlegenden Umbau der bAV
Siebzig Prozent des letzten Nettolohns sollen im Alter zur Verfügung stehen. Mit der gesetzlichen Rente allein ist dieses Niveau nach Berechnungen des IVS nicht erreichbar. Die Aktuare verlangen deshalb deutlich mehr Verbindlichkeit in der betrieblichen Altersversorgung – und stellen dabei auch bisherige Haftungs- und Garantieprinzipien infrage.
Weitere News
Die Mehrheit der Erwerbstätigen plant ihren Ruhestand heute mit mehreren Vorsorgebausteinen. Dennoch verlässt sich fast jeder Fünfte ausschließlich auf die gesetzliche Rente.
Redaktion experten.de / KI-generiert
30.07.2026
Fürs Alter
Fast jeder Fünfte setzt im Alter allein auf die gesetzliche Rente
Die meisten Deutschen planen ihren Ruhestand mit mehreren Einkommensquellen. Dennoch verlässt sich fast jeder Fünfte ausschließlich auf die gesetzliche Rente. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen: Während Jüngere verstärkt auf Kapitalanlagen setzen, kombinieren ältere Jahrgänge häufiger verschiedene Vorsorgebausteine.
Die Mehrheit der Deutschen unterstützt eine stärkere Förderung privater Altersvorsorge. Gleichzeitig glaubt nur jeder Zehnte, persönlich von der Rentenreform zu profitieren – ein Warnsignal für die politische Glaubwürdigkeit der Alterssicherung.
Experten/KI
22.07.2026
Fürs Alter
Private Altersvorsorge gewinnt Akzeptanz – der Rentenreform fehlt das Vertrauen
Eine Civey-Umfrage zeigt breite Zustimmung zur privaten Altersvorsorge, aber geringe Erwartungen an den persönlichen Nutzen der Rentenreform. Analyse der strukturellen Folgen.
GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen
GDV
22.06.2026
Politik
Rentenkommission löst erste Grundsatzdebatte aus: Wer soll die Kapitalrente verwalten?
Noch bevor der Abschlussbericht der Rentenkommission offiziell vorgestellt wurde, formiert sich Widerstand gegen zentrale Vorschläge. Während Versicherer und Vermittler mehr Kapitaldeckung in der Altersvorsorge grundsätzlich begrüßen, warnen sie vor einer zu starken Konzentration neuer Vorsorgeelemente beim Staat. Im Mittelpunkt der Debatte stehen die geplante Kapitalrente, die Zukunft der Frühstart-Rente und die Rolle privater Anbieter.
„Nicht beitragsgedeckte Leistungen sollten sachgerecht aus dem Steueraufkommen finanziert werden und nicht aus Beiträgen von Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden“, erklärte Alexander Gunkel auf der Bundesvertreterversammlung
Bildarchiv DRV / Nürnberger
11.06.2026
Fürs Alter
Rentenversicherung: Kürzung der Bundeszuschüsse würde 2027 zu höherem Beitragssatz führen
Die Deutsche Rentenversicherung warnt vor den Folgen geplanter Kürzungen bei den Bundeszuschüssen. Nach Einschätzung der Rentenversicherung würden geringere Bundesmittel bereits 2027 zu höheren Beiträgen für Beschäftigte und Arbeitgeber führen. Damit gewinnt die Debatte über die Finanzierung der Alterssicherung und sogenannte versicherungsfremde Leistungen erneut an Schärfe.
Viele junge Menschen rechnen damit, deutlich länger arbeiten zu müssen als frühere Generationen. Gleichzeitig wächst die Erkenntnis, dass private und kapitalmarktgestützte Vorsorge künftig eine größere Rolle für die finanzielle Absicherung im Alter spielen wird.
Redaktion experten.de / KI-generiert
05.06.2026
Studien
Junge Deutsche wollen mit 60 in Rente – rechnen aber erst mit 69 Jahren
Die junge Generation in Deutschland blickt skeptisch auf ihre finanzielle Zukunft. Eine aktuelle HDI-Studie zeigt eine erhebliche Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit beim Renteneintritt. Gleichzeitig halten viele zusätzliche private Vorsorge für notwendig – handeln aber noch nicht entsprechend.
Junge Erwachsene und heutige Rentner teilen zunehmend dieselben Sorgen um die Zukunft des Rentensystems. Die HDI Rentner-Studie 2026 zeigt eine hohe Reformbereitschaft, aber auch einen spürbaren Vertrauensverlust in den Generationenvertrag.
Redaktion experten.de / KI-generiert
02.06.2026
Fürs Alter
Generationenvertrag: Junge und Rentner verlieren das Vertrauen
Die Rentendebatte wird häufig als Konflikt zwischen Jung und Alt geführt. Eine neue Studie von HDI zeichnet jedoch ein anderes Bild: Sowohl junge Menschen als auch heutige Rentner zweifeln zunehmend an der langfristigen Stabilität des Rentensystems. Gleichzeitig wächst die Bereitschaft, über tiefgreifende Reformen nachzudenken.
Susanna Adelhardt, Vorstandsvorsitzende der DAV
Deutsche Aktuarvereinigung
26.05.2026
Fürs Alter
DAV fordert stärkere kapitalgedeckte Altersvorsorge
Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) unterstützt die aktuellen Reformen der privaten Altersvorsorge und der betrieblichen Altersversorgung. Gleichzeitig warnen die Aktuarinnen und Aktuare davor, kapitalgedeckte Vorsorge auf reine Vermögensbildung zu reduzieren. Entscheidend sei eine flächendeckende und lebenslange Absicherung im Alter.
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