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Erwerbstätigkeit
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Aktuelle News
Immer mehr Menschen bleiben auch nach dem Renteneintritt beruflich aktiv. Meist handelt es sich dabei um Teilzeit-, Minijob- oder selbstständige Tätigkeiten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
06.08.2026
Fürs Alter
Rente heißt nicht Ruhestand: Warum viele Senioren bewusst weiterarbeiten
Immer mehr Menschen arbeiten auch nach dem Renteneintritt weiter. Die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen jedoch: Meist geht es dabei nicht um einen zweiten Vollzeitjob. Stattdessen prägen Minijobs, Teilzeit und selbstständige Tätigkeiten den flexiblen Übergang zwischen Erwerbsleben und Ruhestand.
Die Debatte über eine mögliche Rente mit 70 gewinnt angesichts des demografischen Wandels und steigender Rentenausgaben zunehmend an Dynamik.
Redaktion experten.de / KI-generiert
21.05.2026
Fürs Alter
Rente mit 70? Debatte über längere Lebensarbeitszeit gewinnt an Fahrt
Die Diskussion über eine mögliche Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre nimmt an Dynamik zu. Hintergrund sind Medienberichte über Überlegungen innerhalb der Rentenkommission. Neue Daten des Statistischen Bundesamts zeigen zugleich, wie stark der demografische Wandel das deutsche Rentensystem unter Druck setzt.
Weitere News
Deutschlands Arbeitsmarkt verliert nicht nur Stellen, sondern industrielle Substanz. Genau darin liegt das eigentliche Risiko.
Adobe
19.05.2026
Wirtschaft
Deutschlands Arbeitsmarkt verliert seine industrielle Basis
Die Erwerbstätigkeit sinkt erneut. Besonders Industrie und Bau verlieren Beschäftigung. Warum der Arbeitsmarkt strukturell kippt.
Experten
30.01.2026
Verbraucher
Teilzeitarbeit 2024: Wunsch, Betreuung, Bildung – was Frauen und Männer zur Arbeitszeitverkürzung bewegt
Destatis-Daten zeigen: Der Hauptgrund für Teilzeitarbeit ist der eigene Wunsch – mit deutlichen Unterschieden zwischen Frauen und Männern. Betreuung, Bildung, Krankheit oder fehlende Stellen sind weitere Motive.
Der gesetzliche Mindestlohn steigt 2026 auf 13,90 Euro und mit ihm auch die Erwartungen an faire Lohnabstände.
pixabay
29.12.2025
Chefsache
Mindestlohn steigt, Diskussion um Lohnabstandsgebot nimmt Fahrt auf
Ab dem 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland spürbar. Die Mindestlohnkommission hat eine Erhöhung von derzeit 12,82 Euro auf 13,90 Euro brutto je Stunde beschlossen – ein Schritt, der nicht nur Arbeitnehmende im klassischen Arbeitsverhältnis betrifft, sondern auch Konsequenzen für Minijobs und Midijobs hat.
adobe.stock
18.11.2025
Wirtschaft
Kaum Bewegung am deutschen Arbeitsmarkt
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im 3. Quartal 2025 leicht gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren rund 46 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig – 41.000 weniger als im Vorquartal. Insgesamt stagnierte die Erwerbstätigkeit.
Der Arbeitsmarkt in Deutschland zeigt im Herbst 2025 kaum Erholung.
Adobe
17.10.2025
Wirtschaft
Arbeitsmarkt mit schwacher Herbstbelebung – Stellenabbau in Industrie und Handel setzt sich fort
Der Arbeitsmarkt in Deutschland zeigt im Herbst 2025 kaum Erholung. Die Zahl der Arbeitslosen steigt, Frühindikatoren verschlechtern sich – vor allem Industrie und Dienstleister bauen Stellen ab. Nur das Baugewerbe stützt.
adobe.stock
15.10.2025
Politik
Aktivrente beschlossen: Kritik an Ungleichbehandlung wächst
Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur sogenannten Aktivrente beschlossen. Ab dem 1. Januar 2026 sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über der Regelaltersgrenze bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei hinzuverdienen können – sofern sie sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Ziel ist es, Erwerbsarbeit im Rentenalter attraktiver zu machen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Die Frühverrentung der Babyboomer belastet das Rentensystem deutlich, warnt das Institut der deutschen Wirtschaft (Symbolbild).
DALL-E
13.06.2025
Fürs Alter
Rentenwelle der Babyboomer: Jeder Fünfte geht vorzeitig in den Ruhestand
Die Frühverrentung der Babyboomer belastet das Rentensystem deutlich, warnt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Eine neue Auswertung zeigt, dass zum Jahresende 2023 bereits 900.000 Personen aus den Geburtsjahrgängen 1958 bis 1969 eine gesetzliche Altersrente bezogen – ohne das gesetzliche Rentenalter erreicht zu haben. Bei den älteren Babyboomern (Jahrgänge 1954 bis 1957) lag die Frühverrentungsquote sogar bei 44 Prozent.
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