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Elementarschäden
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Aktuelle News
Pionierarbeit in Kiel: 1949 entwickelt die Nord Brandkasse, eine Vorläuferversicherung des heutigen Provinzial Konzerns, gemeinsam mit der Universität Kiel die erste elektronische Rechenanlage der deutschen Versicherungswirtschaft.
Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abteilung 426, Nr. 0025.
22.09.2026
Assekuranz
350 Jahre Versicherung: Wie aus der Feuerkasse das moderne Versicherungsprinzip entstand
Als Hamburg im 17. Jahrhundert immer wieder brannte, stieß die traditionelle Hilfe nach dem Schaden an ihre Grenzen. 1676 entstand deshalb eine gemeinsame Kasse, in die vorab eingezahlt wurde. Die Hamburger Feuerkasse besteht bis heute – und ihre Geschichte zeigt, wie Katastrophen das Versicherungsprinzip immer wieder verändert haben.
Nicht jeder Schaden am Gebäude gehört zum Standard: Nur 28 von 118 untersuchten Wohngebäudetarifen versichern laut ASCORE Schäden durch Spechtschläge. Das ungewöhnliche Beispiel zeigt, wie stark sich der Leistungsumfang trotz insgesamt steigender Tarifqualität weiterhin unterscheiden kann.
Redaktion experten.de / KI-generiert
10.09.2026
Rating
Wohngebäudeversicherung: Immer mehr Tarife erreichen die Spitzenklasse
Die Qualität in der Wohngebäudeversicherung steigt: Im aktuellen ASCORE-Scoring erreichen 25 von 118 untersuchten Tarifen die höchste Bewertungsstufe – acht mehr als im Vorjahr. Doch bei einzelnen Leistungen bleiben die Unterschiede groß. Ein eher ungewöhnlicher Schaden zeigt besonders deutlich, wie weit die Tarife auseinanderliegen.
Weitere News
Deutschland kam im ersten Halbjahr 2026 bei Naturgefahren vergleichsweise glimpflich davon. Doch Sturm, Überschwemmung, Hitze und Waldbrand bleiben wachsende Risiken – GDV, Munich Re und Swiss Re warnen deshalb davor, niedrigere Schäden mit sinkender Gefahr zu verwechseln.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Assekuranz
Naturgefahren: Niedrigere Schäden, aber kein sinkendes Risiko
Deutschland ist im ersten Halbjahr 2026 vergleichsweise glimpflich durch die Naturgefahrensaison gekommen. Auch weltweit blieben die versicherten Katastrophenschäden unter dem langjährigen Durchschnitt. Doch GDV, Munich Re und Swiss Re warnen vor einer trügerischen Schlussfolgerung: Die Risikotreiber entwickeln sich weiter in die entgegengesetzte Richtung.
Mehr Tarife erreichen im Wohngebäude-Rating 2026 die Spitzengruppe. Franke und Bornberg sieht zugleich weiterhin deutliche Leistungsunterschiede – etwa bei Rohrschäden, grober Fahrlässigkeit und Elementarschutz.
Redaktion experten.de / KI-generiert
21.08.2026
Rating
Wohngebäudeversicherung: Jeder zehnte Tarif fällt im Rating durch
Die Qualität von Wohngebäudeversicherungen steigt – zumindest an der Spitze. Im Rating von Franke und Bornberg erreicht inzwischen gut jeder fünfte Tarif die Bestnote. Gleichzeitig fällt jeder zehnte Tarif mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ durch. Erstmals nehmen die Analysten auch hohe Selbstbehalte beim Elementarschutz ins Visier.
Der Begriff „Planschwasser“ findet sich seit Jahren in Versicherungsbedingungen. In der Regulierungspraxis spielen entsprechende Schadenfälle jedoch nur eine untergeordnete Rolle.
Redaktion experten.de / KI-generiert
10.08.2026
Hintergrund
Planschwasser: Ein Versicherungsbegriff, der kaum Schadenfälle kennt
Planschwasser gehört seit Jahren zum festen Vokabular der Wohngebäude- und Hausratversicherung. Dennoch spielt der Begriff in der Schadenregulierung kaum eine Rolle. Antworten des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und der InterRisk zeigen, warum der Ausschluss trotzdem in vielen Versicherungsbedingungen zu finden ist – und weshalb sich ein Blick in die eigene Police lohnt.
Fünf Jahre nach der Ahrflut rückt die Prävention stärker in den Mittelpunkt. Hochwasserschutz, Raumplanung und Klimaanpassung gelten als zentrale Bausteine, um Schäden durch Extremwetter künftig zu begrenzen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum Versicherungsschutz allein nicht genügt
Versicherungsschutz kann finanzielle Schäden ausgleichen – verhindern kann er sie nicht. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal rückt deshalb eine Frage in den Mittelpunkt, die weit über die Diskussion um die Elementarschadenversicherung hinausgeht: Wie lässt sich das Risiko künftiger Naturkatastrophen wirksam verringern?
Das Bewusstsein für Extremwetter bleibt hoch. Gleichzeitig sinkt die Bereitschaft vieler Menschen, selbst in Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser und Starkregen zu investieren.
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Das Risiko ist präsent – die Vorsorge lässt nach
Die Bilder der Flutkatastrophe im Ahrtal sind vielen Menschen noch immer präsent. Das Risikobewusstsein für Extremwetter bleibt entsprechend hoch. Gleichzeitig sinkt jedoch die Bereitschaft, selbst in Schutzmaßnahmen zu investieren. Eine aktuelle Studie der R+V Versicherung zeigt damit ein Spannungsfeld, das Experten seit Jahren beschäftigt.
Mit einem Cat Bond überträgt die BarmeniaGothaer erstmals einen Teil ihrer Flutrisiken auf Kapitalmarktinvestoren und ergänzt damit die klassische Rückversicherung.
pixabay
01.07.2026
Unternehmen
BarmeniaGothaer sichert Flutrisiken erstmals über den Kapitalmarkt ab
Extremwetter verursacht in Deutschland seit Jahren Milliardenschäden. Die BarmeniaGothaer reagiert darauf mit einem neuen Instrument des Risikotransfers: Erstmals überträgt der Versicherer einen Teil seiner Flutrisiken auf Kapitalmarktinvestoren. Der Schritt zeigt, wie sich die Absicherung von Naturkatastrophen zunehmend verändert.
Steigende Beitragseinnahmen in der Schaden- und Unfallversicherung bedeuten nicht automatisch reales Wachstum: Inflation, höhere Schadenkosten und Risikofinanzierung prägen die Entwicklung der Branche.
Redaktion experten.de / KI-generiert
24.06.2026
Assekuranz
Wächst die Branche wirklich – oder steigen nur die Preise?
Steigende Beitragseinnahmen, verbesserte Ergebnisse und eine insgesamt robuste Entwicklung: Auf den ersten Blick präsentiert sich die Schaden- und Unfallversicherung in guter Verfassung. Doch hinter vielen Wachstumszahlen steckt vor allem Inflation. Analysen von Assekurata und Simon-Kucher zeigen, dass höhere Beiträge nicht automatisch mehr Geschäft oder dauerhaft bessere Profitabilität bedeuten.
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