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Elementarschäden
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Weitere News
Lawinen verursachen im Vergleich zu anderen Naturgefahren nur einen kleinen Teil der gesamten Elementarschäden – im Einzelfall aber besonders hohe Durchschnittskosten.
DALL-E
26.02.2026
International
Lawinen: Selten, aber teuer
Heftige Schneefälle haben Mitte Februar 2026 die Lawinengefahr in vielen Bergregionen deutlich erhöht. Langzeitdaten von Helvetia zeigen jedoch: Lawinen verursachen im Vergleich zu anderen Naturgefahren nur einen kleinen Teil der gesamten Elementarschäden – im Einzelfall aber besonders hohe Durchschnittskosten.
Zu sorglos: Viele Immobilienbesitzer unterschätzen noch immer die Gefahren, die durch Starkregen und Hochwasser drohen (Symbolbild).
DALL-E
16.02.2026
4 Wände
Viele Eigentümer unterschätzen Starkregen- und Hochwasserrisiken
Starkregen und Hochwasser nehmen zu – doch Prävention bleibt aus. Laut AXA Präventionsreport fühlt sich ein erheblicher Teil der Bevölkerung gut vorbereitet auf Naturgefahren. Konkrete Schutzmaßnahmen zeigen jedoch ein anderes Bild.
DALL-E
16.02.2026
Recht
Marktgarantie: Wettbewerbsvorteil oder Haftungsfalle?
„Immer die beste Deckung am Markt“ – so oder ähnlich werben Versicherer in der Sachversicherung mit einer sogenannten Marktgarantie. Doch was nach einem klaren Kundenvorteil klingt, ist juristisch deutlich enger gefasst.
Stiftung Warentest testet 196 Wohngebäudeversicherungen: Große Preisunterschiede, oft mangelhafter Schutz bei grober Fahrlässigkeit und Naturgefahren.
Adobe
18.09.2025
Assekuranz
Stiftung Warentest: Wohngebäudeversicherung im Test - Gute Absicherung muss nicht teuer sein
Stiftung Warentest zeigt große Preis- und Qualitätsunterschiede bei Wohngebäudeversicherungen – Elementarschutz und Verzicht auf Einrede der groben Fahrlässigkeit sind entscheidend.
Judith Neumann, Global Head of Industry Advisory for Sustainability & Climate Resilience bei Guidewire
Guidewire
15.09.2025
Kommentar
Klimaresilienz: Versicherer können Vorreiter sein
Klimarisiken sind längst Alltag – und stellen die Versicherungsbranche vor enorme Herausforderungen. Judith Neumann, Global Head of Industry Advisory for Sustainability & Climate Resilience, zeigt in ihrem Gastbeitrag, wie Versicherer vom reinen Schadensregulierer zum aktiven Partner für Resilienz werden können – und warum Daten, Prävention und neue Geschäftsmodelle dabei entscheidend sind.
Der internationale Versicherungsmarkt zeigt erste Anzeichen von Entspannung – doch in Deutschland bleibt die Lage differenziert, zeigt der neue SÜDVERS Marktmonitor 2025/26.
DALL-E
01.09.2025
International
Versicherungsmarkt 2026: Unterschiede zwischen globalen Trends und deutscher Realität
Der internationale Versicherungsmarkt zeigt erste Anzeichen von Entspannung – doch in Deutschland bleibt die Lage differenziert. Der neue SÜDVERS Marktmonitor 2025/26 zeichnet ein Bild von stabilen Teilbereichen, anhaltenden Herausforderungen und steigender Risikokomplexität. Welche Sparten im Fokus stehen und welche Anforderungen nun auch auf den Mittelstand zukommen.
Deutsche sind auf Krisenszenarien wie Stromausfälle, Überschwemmungen oder Cyberangriffe schlecht vorbereitet, zeigt eine aktuelle Studie (Symbolbild).
DALL-E
14.07.2025
Verbraucher
Krisenblindflug: Deutsche überschätzen ihren Versicherungsschutz bei Blackout und Krieg
Deutschland wiegt sich in trügerischer Sicherheit: Eine neue YouGov-Umfrage zeigt gravierende Fehleinschätzungen beim Versicherungsschutz in Krisen – und ein gefährliches Vertrauen in lückenhafte Policen. Warum ein Blackout für viele zur Kostenfalle werden könnte, erklärt André Disselkamp von Insurancy.
Wohngebäudeversicherung: „Echte Mehrleistungen kosten Geld und würden die Tarife noch teurer machen“, so Michael Franke (Franke und Bornberg).
DALL-E
13.06.2025
4 Wände
Wohngebäudeversicherung: „Preisanstieg zieht sich durch den gesamten Markt“
Eine Wohngebäudeversicherung bleibt ein essenzieller Bestandteil des privaten Risikomanagements. Doch wie steht es um Qualität und Preisentwicklung aktueller Tarife? Das aktuelle Rating von Franke und Bornberg gibt Antworten – und zeigt: Während die Tarifqualität tendenziell steigt, ziehen die Prämien weiter spürbar an. Hintergrund sind massive Schadenkosten, die Versicherer zur Anpassung zwingen.
Die versicherten Schäden durch Naturgefahren haben sich 2024 deutlich erhöht. Insgesamt verursachten Starkregen, Überschwemmungen, Sturm und Hagel in Deutschland Schäden von rund 5,7 Milliarden Euro – so viel wie seit Jahren nicht mehr.
Hans / pixabay
02.06.2025
Assekuranz
Naturgefahrenstatistik 2024: GDV meldet verdoppelte Hochwasserschäden
Starkregen, Überschwemmungen, Stürme und Hagel haben im Jahr 2024 in Deutschland versicherte Schäden in Höhe von rund 5,7 Milliarden Euro verursacht. Das geht aus der aktuellen Naturgefahrenstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.
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