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3,3 Prozent Inflation, Energiepreise plus 14,9 Prozent: Noch bleibt der übrige Preisauftrieb deutlich niedriger. Doch je länger der Energieschock anhält, desto schwieriger wird es für Unternehmen, ihn über ihre Margen aufzufangen.
Experten/KI
30.09.2026
Wirtschaft
Inflation bei 3,3 Prozent: Der Kostendruck erreicht die nächste Stufe
Die Inflation steigt im September auf 3,3 Prozent. Energie verteuert sich um 14,9 Prozent. Entscheidend wird, wie lange Unternehmen den Kostendruck auffangen können.
Europas Zukunft hängt davon ab, ob die nächste Generation aus neuen Schulden neue Wertschöpfung, Innovation und wirtschaftliche Stärke schaffen kann.
Experten/KI
25.09.2026
Wirtschaft
Europas Schulden wachsen – aber wer erwirtschaftet sie morgen?
Deutschland macht mehr Schulden, Frankreich verliert fiskalischen Spielraum und Polen profitiert noch von der eigenen Währung. Europas industrielle Basis wird zur Schlüsselfrage für den Euro.
Weitere News
Deutschland exportiert weniger Autos, während die Importe kräftig steigen. Vor allem bei Elektrofahrzeugen wird die Transformation zunehmend zur Standortfrage.
Experten/KI
22.09.2026
Elektromobilität
Deutschlands Autoindustrie verliert ihre alte Handelsbalance
Deutschlands Pkw-Exporte sinken, während Importe stark wachsen. China und Elektroautos verschärfen den Wettbewerb um industrielle Wertschöpfung.
Die Erzeugerpreise steigen um 4,6 Prozent. Hinter der Zahl steckt mehr als teure Energie: Der Kostendruck erreicht zentrale industrielle Vorleistungen und verändert damit Kalkulationen, Margen und Investitionsentscheidungen.
Experten/KI
19.09.2026
Wirtschaft
Erzeugerpreise: Der Kostendruck kehrt in die industrielle Wertschöpfung zurück
Deutschlands Erzeugerpreise steigen im August 2026 um 4,6 Prozent. Energie, Metalle und Vorleistungen erhöhen den Kostendruck auf Industrie und Investitionen.
Der Hormus-Konflikt belastet den LNG-Markt, während Deutschlands Gasspeicher erst zu rund 56 Prozent gefüllt sind. Vor dem Winter steigt damit der zusätzliche Beschaffungsbedarf.
Experten/KI
17.09.2026
Wirtschaft
Teures Gas, leere Speicher: Deutschland gerät unter Beschaffungsdruck
Der Hormus-Krieg beeinträchtigt LNG-Lieferungen, während Deutschland seine nur zu rund 56 Prozent gefüllten Gasspeicher weiter auffüllen muss.
Stagflation? Inflation? Oder doch Aufschwung? Gerade kehrt der Optimismus in Wirtschaft und Mittelstand zurück – da steigt die Inflation auf 2,9 Prozent. Noch ist das keine neue Inflationsspirale. Aber der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein.
Experten/KI
02.09.2026
Wirtschaft
Inflation, Stagflation – oder doch Aufschwung? Die Erholung bekommt einen Dämpfer
Die Inflation steigt auf 2,9 Prozent, Energie verteuert sich um 10,5 Prozent. Noch keine Inflationsspirale – aber ein Risiko für die fragile Erholung.
Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen wieder, aber deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt. Der neue EREI zeigt, wie unterschiedlich Finanzierung, Knappheit und Geldpolitik auf Europas Immobilienmärkte wirken.
Experten/KI
02.09.2026
Immobilien
Immobilienpreise: Deutschland fällt beim europäischen Aufschwung zurück
Der neue European Real Estate Index zeigt: Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt.
86 Milliarden Euro flossen 2025 aus dem Ausland nach Deutschland. Ein starkes Plus – aber noch kein Beweis für ein Standort-Comeback. Die entscheidende Frage lautet: Was kaufen die Investoren für ihr Geld?
Experten/KI
02.09.2026
Wirtschaft
Auslandskapital kehrt zurück: Ist Deutschland wieder attraktiv oder nur günstiger?
Ausländische Direktinvestitionen steigen 2025 auf 86 Milliarden Euro. Doch Bundesbank- und Immobilienmarktdaten werfen die Frage auf, was das Kapital in Deutschland sucht.
Jung und männlich, alt und weiblich: Deutschlands Geschlechterverhältnis verändert sich mit dem Alter erheblich. Dahinter stehen Migration, Lebenserwartung und Wanderungsentscheidungen, deren wirtschaftliche Folgen über Jahrzehnte wirken.
Experten/KI
31.08.2026
Verbraucher
Jung, männlich, in der Überzahl
In Deutschland leben insgesamt mehr Frauen als Männer – doch bei den jungen Erwachsenen zeigt sich das umgekehrte Bild. Die regionalen Unterschiede verraten, wie tief frühere Wanderungsbewegungen bis heute in Arbeitsmärkte, Altersvorsorge und Versicherungsbestände hineinwirken.
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