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Weitere News
Trotz der positiven Quartalsdynamik bleibt die gesamtwirtschaftliche Lage fragil, strukturelle Herausforderungen im öffentlichen Sektor und geopolitische Unsicherheiten dämpfen die Aussicht auf einen nachhaltigen Aufschwung.
Adobe
23.05.2025
Wirtschaft
Wirtschaft wächst stärker als erwartet
Frühjahrserwachen der Konjunktur: Destatis hebt BIP-Wachstum im ersten Quartal 2025 auf +0,4 % an
Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal 2025 stärker gewachsen als zunächst geschätzt. Laut Destatis stieg die Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent – angetrieben von einem kräftigen Exportanstieg und investiven Impulsen. Doch der Blick auf das Vorjahr zeigt: Der Aufschwung steht auf wackligem Fundament.
Die anhaltend hohe Teilzeitquote bei Frauen und insbesondere bei Müttern hat nicht nur kurzfristige Auswirkungen auf das Haushaltseinkommen – sie trägt auch wesentlich zur Rentenlücke zwischen Männern und Frauen bei.
Grok
21.05.2025
Fürs Alter
Teilzeitquote auf Rekordhoch – Vereinbarkeit bleibt Frauensache
Fast jede zweite erwerbstätige Frau arbeitet in Teilzeit – bei Männern ist es nur jeder neunte. Auch bei Eltern bestehen deutliche Unterschiede, zeigt der Mikrozensus 2024.
Grok
01.04.2025
Wirtschaft
Kommunale Haushalte im Ausnahmezustand: Sozialausgaben explodieren, Gewerbesteuer schwächelt
Deutschlands Städte und Gemeinden rutschen tief ins Minus: 24,8 Milliarden Euro betrug das kommunale Defizit 2024 – ein historischer Höchststand. Während die Sozialausgaben explodieren, bricht das Steuerwachstum ein. Besonders kritisch: Die Gewerbesteuer als zentrale Einnahmequelle stagniert nahezu. Die finanzielle Selbstständigkeit der Kommunen steht auf dem Spiel.
Der Rückgang des Gender Pay Gaps zeigt Fortschritte in der Lohngleichheit, doch die verbleibende Lücke ist weiterhin erheblich.
kerplode / pixabay
13.02.2025
Fürs Alter
Gender Pay Gap 2024: Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern gesunken
Frauen verdienen in Deutschland weiterhin weniger als Männer – trotz eines deutlichen Rückgangs des Gender Pay Gaps. Besonders im Westen bleibt die Lücke groß.
Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb Münchener Verein Versicherungsgruppe
Münchener Verein
05.02.2025
Produkte
Das DHBU Update: Einkommensschutz mit MEHR Leistung für ALLE
Unfälle und Krankheiten, wie zum Beispiel Burnout, Krebs oder Erkrankungen am Skelett- und Bewegungsapparat, können die Arbeitskraft unerwartet und jederzeit beeinträchtigen, die Stabilität des Einkommens gefährden. Verschiedenste Statistiken bestätigen dazu regelmäßig: Jede vierte Person wird im Laufe ihres Arbeitslebens einmal berufsunfähig und scheidet aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig aus dem Erwerbsleben aus. Durchschnittlich über alle Alter und ausgeübte Berufe.
Portrait of exhausted stressed businessman work on laptop at night in dark office
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09.08.2024
Infothek KMU
Überstunden sind für 4,6 Mio. Arbeitnehmende vollkommen normal
Am weitesten verbreitet war Mehrarbeit in den Bereichen Finanz- und Versicherungsleistungen sowie Energieversorgung. In den Branchen waren jeweils 17 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer davon betroffen waren.
Geld-Steuern-254815776-AS-studio-v-zwoelf
studio v-zwoelf – stock.adobe.com
08.08.2024
National
68 Prozent der Rentenleistungen waren in 2023 einkommensteuerpflichtig
Rund 22,1 Mio. Personen haben im Jahr 2023 Leistungen aus gesetzlicher, privater oder betrieblicher Rente in Höhe von 381 Mrd. Euro erhalten. Laut Statistischem Bundesamt waren das 0,6 Prozent oder 121 000 Rentenempfängerinnen und -empfänger mehr als im Vorjahr. Auch die Höhe der gezahlten Renten stieg in diesem Zeitraum um 4,9 Prozent oder 17,7 Milliarden Euro an. 68 Prozent der Rentenleistungen waren steuerpflichtige Einkünfte.
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Sergey Nivens – stock.adobe.com
05.07.2024
Gesundheitsvorsorge
Gesundheitsausgaben 2022: Staatliche Zuschüsse auf 100 Mrd. Euro gestiegen
100,1 Mrd. Euro der laufenden Gesundheitsausgaben von 488,7 Mrd. Euro in Deutschland wurden im Jahr 2022 über staatliche Transfers und Zuschüsse finanziert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 21,7 Prozent oder 17,9 Mrd. Euro mehr als im Jahr 2021.
Stoppuhr-Muenzstapel-55360025-DP-AndreyPopov
01.05.2024
Infothek KMU
2023 kostete eine Arbeitsstunde im Schnitt 41,30 Euro
Die Arbeitskosten sind in Deutschland rund 30 Prozent höher als im EU-Durchschnitt. Damit liegt Deutschland im EU-Vergleich an sechster Stelle.
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