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Destatis
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Weitere News
Einfamilienhäuser im Plus, Mehrfamilienhäuser stagnieren – die Bauwirtschaft bleibt im Ungleichgewicht.
ADOBE
20.08.2025
4 Wände
Wohnungsbau im Aufschwung? Nur Einfamilienhäuser zeigen spürbare Erholung
Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen eine leichte Erholung im Wohnungsbau – doch der Aufschwung bleibt fragil. Während Einfamilienhäuser zulegen, stagniert der Geschosswohnungsbau. Ohne politische Impulse droht eine gefährliche Kostenspirale.
Fast 492 Milliarden Euro direkte Krankheitskosten im Jahr 2023 – vor allem verursacht durch Kreislauferkrankungen und psychische Leiden.
neelam279 / pixabay
11.08.2025
Gesundheitsvorsorge
Krankheitskosten erreichen Rekordwert
Fast 492 Milliarden Euro direkte Krankheitskosten im Jahr 2023 – vor allem verursacht durch Kreislauferkrankungen und psychische Leiden. Diese Hauptursachen spiegeln sich auch in den Statistiken zur Berufsunfähigkeit wider.
Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden ist im Jahr 2024 deutlich angestiegen.
Nikguy / pixabay
01.08.2025
Flotte Fahrzeuge
E-Scooter-Unfälle 2024 auf Rekordniveau
Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden ist im Jahr 2024 deutlich angestiegen: Laut Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) registrierte die Polizei bundesweit 11.944 entsprechende Unfälle – ein Zuwachs um 26,7 % gegenüber dem Vorjahr. 27 Menschen kamen dabei ums Leben, 1.513 wurden schwer verletzt, weitere 11.433 leicht. In 83,9 % der Fälle waren die Verunglückten selbst mit einem E-Scooter unterwegs.
Gesundheits-Finanzierung: Während die öffentlichen Mittel stark zurückgingen, wuchs der Anteil privater Haushalte und Unternehmen.
DALL-E
29.07.2025
Gesundheitsvorsorge
Staat reduziert Gesundheitsausgaben – private Haushalte zahlen mehr
2023 hat sich die Rolle des Staates als Finanzier im Gesundheitswesen deutlich verringert. Während die öffentlichen Mittel stark zurückgingen, wuchs der Finanzierungsanteil privater Haushalte und Unternehmen – mit klarer Tendenz zu mehr Eigenbeteiligung.
Anteil der Beschäftigten mit Überstunden in der Versicherungswirtschaft am höchsten.
DALL-E
25.07.2025
Studien
Überstunden-Spitzenreiter: die Versicherungsbranche
In der Finanz- und Versicherungsbranche ist Mehrarbeit unter Beschäftigten besonders weit verbreitet. Das zeigt die aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamts (Destatis) für das Jahr 2024. Insgesamt 4,4 Millionen Erwerbstätige haben demnach regelmäßig mehr gearbeitet, als in ihren Arbeitsverträgen vorgesehen war. In der Versicherungswirtschaft war der Anteil überdurchschnittlich hoch.
Trotz der positiven Quartalsdynamik bleibt die gesamtwirtschaftliche Lage fragil, strukturelle Herausforderungen im öffentlichen Sektor und geopolitische Unsicherheiten dämpfen die Aussicht auf einen nachhaltigen Aufschwung.
Adobe
23.05.2025
Wirtschaft
Wirtschaft wächst stärker als erwartet
Frühjahrserwachen der Konjunktur: Destatis hebt BIP-Wachstum im ersten Quartal 2025 auf +0,4 % an
Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal 2025 stärker gewachsen als zunächst geschätzt. Laut Destatis stieg die Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent – angetrieben von einem kräftigen Exportanstieg und investiven Impulsen. Doch der Blick auf das Vorjahr zeigt: Der Aufschwung steht auf wackligem Fundament.
Die anhaltend hohe Teilzeitquote bei Frauen und insbesondere bei Müttern hat nicht nur kurzfristige Auswirkungen auf das Haushaltseinkommen – sie trägt auch wesentlich zur Rentenlücke zwischen Männern und Frauen bei.
Grok
21.05.2025
Fürs Alter
Teilzeitquote auf Rekordhoch – Vereinbarkeit bleibt Frauensache
Fast jede zweite erwerbstätige Frau arbeitet in Teilzeit – bei Männern ist es nur jeder neunte. Auch bei Eltern bestehen deutliche Unterschiede, zeigt der Mikrozensus 2024.
Grok
01.04.2025
Wirtschaft
Kommunale Haushalte im Ausnahmezustand: Sozialausgaben explodieren, Gewerbesteuer schwächelt
Deutschlands Städte und Gemeinden rutschen tief ins Minus: 24,8 Milliarden Euro betrug das kommunale Defizit 2024 – ein historischer Höchststand. Während die Sozialausgaben explodieren, bricht das Steuerwachstum ein. Besonders kritisch: Die Gewerbesteuer als zentrale Einnahmequelle stagniert nahezu. Die finanzielle Selbstständigkeit der Kommunen steht auf dem Spiel.
Der Rückgang des Gender Pay Gaps zeigt Fortschritte in der Lohngleichheit, doch die verbleibende Lücke ist weiterhin erheblich.
kerplode / pixabay
13.02.2025
Fürs Alter
Gender Pay Gap 2024: Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern gesunken
Frauen verdienen in Deutschland weiterhin weniger als Männer – trotz eines deutlichen Rückgangs des Gender Pay Gaps. Besonders im Westen bleibt die Lücke groß.
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