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Weitere News
Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb Münchener Verein Versicherungsgruppe
Münchener Verein
05.02.2025
Produkte
Das DHBU Update: Einkommensschutz mit MEHR Leistung für ALLE
Unfälle und Krankheiten, wie zum Beispiel Burnout, Krebs oder Erkrankungen am Skelett- und Bewegungsapparat, können die Arbeitskraft unerwartet und jederzeit beeinträchtigen, die Stabilität des Einkommens gefährden. Verschiedenste Statistiken bestätigen dazu regelmäßig: Jede vierte Person wird im Laufe ihres Arbeitslebens einmal berufsunfähig und scheidet aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig aus dem Erwerbsleben aus. Durchschnittlich über alle Alter und ausgeübte Berufe.
Portrait of exhausted stressed businessman work on laptop at night in dark office
nimito – stock.adobe.com
09.08.2024
Infothek KMU
Überstunden sind für 4,6 Mio. Arbeitnehmende vollkommen normal
Am weitesten verbreitet war Mehrarbeit in den Bereichen Finanz- und Versicherungsleistungen sowie Energieversorgung. In den Branchen waren jeweils 17 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer davon betroffen waren.
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studio v-zwoelf – stock.adobe.com
08.08.2024
National
68 Prozent der Rentenleistungen waren in 2023 einkommensteuerpflichtig
Rund 22,1 Mio. Personen haben im Jahr 2023 Leistungen aus gesetzlicher, privater oder betrieblicher Rente in Höhe von 381 Mrd. Euro erhalten. Laut Statistischem Bundesamt waren das 0,6 Prozent oder 121 000 Rentenempfängerinnen und -empfänger mehr als im Vorjahr. Auch die Höhe der gezahlten Renten stieg in diesem Zeitraum um 4,9 Prozent oder 17,7 Milliarden Euro an. 68 Prozent der Rentenleistungen waren steuerpflichtige Einkünfte.
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Sergey Nivens – stock.adobe.com
05.07.2024
Gesundheitsvorsorge
Gesundheitsausgaben 2022: Staatliche Zuschüsse auf 100 Mrd. Euro gestiegen
100,1 Mrd. Euro der laufenden Gesundheitsausgaben von 488,7 Mrd. Euro in Deutschland wurden im Jahr 2022 über staatliche Transfers und Zuschüsse finanziert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 21,7 Prozent oder 17,9 Mrd. Euro mehr als im Jahr 2021.
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01.05.2024
Infothek KMU
2023 kostete eine Arbeitsstunde im Schnitt 41,30 Euro
Die Arbeitskosten sind in Deutschland rund 30 Prozent höher als im EU-Durchschnitt. Damit liegt Deutschland im EU-Vergleich an sechster Stelle.
gender gap idea
1STunningART – stock.adobe.com
29.04.2024
Wirtschaft
Rentenlücke bei Frauen und die Gefahr der Altersarmut
Frauen ab 65 Jahren beziehen Alterseinkünfte von rund 18 700 Euro brutto im Jahr, bei Männern sind es rund 25.600 Euro. Ohne Hinterbliebenenrenten beträgt die geschlechtsspezifische Lücke fast vierzig Prozent und 20 Prozent der Frauen ab 65 gelten als armutsgefährdet.
E-bike riding
25.04.2024
Verbraucher
Schmerzensgeld und Schadensersatz bei Unfällen mit dem E-Bike
In Deutschland gibt es etwa 81 Mio. Fahrräder, einschließlich E-Bikes. Diese waren in etwa 85.000 Fahrradunfälle verwickelt. Laut der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie kommt es bei Unfällen besonders oft zu Verletzungen der Arme und Beine.
Businessman Sheltering Paper People With Umbrella
15.01.2024
Assekuranz
Privathaushalte geben mehr für Versicherungen aus
Durchschnittlich 1.596 Euro zahlten die privaten Haushalte im Jahr 2022 für Versicherungen. Das sind knapp 39 Prozent mehr als noch im Jahr 2012. Damals gaben die Privathaushalte im Schnitt 1.152 Euro für Versicherungsbeiträge aus.
Young man waiting for job interview indoors
21.09.2023
National
Stille Reserve am Arbeitsmarkt 2022 bei 3 Millionen Menschen
Insgesamt befinden sich mehr Frauen als Männer in der Stillen Reserve. Gut ein Drittel der 25- bis 59-jährigen Frauen in Stiller Reserve geben Betreuungspflichten als Hauptgrund für ihre Inaktivität am Arbeitsmarkt an.Fast 60 Prozent der Menschen in Stiller Reserve verfügen über ein mittleres oder hohes Qualifikationsniveau.
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