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Aktuelle News
Künstliche Intelligenz gehört für viele Deutsche bereits zum Alltag – beim eigenen Geld bleibt das Vertrauen jedoch begrenzt. 70 Prozent lehnen KI für Überweisungen, Geldanlagen oder Finanzberatung ab; jüngere Nutzer zeigen sich deutlich offener.
Redaktion experten.de / KI-generiert
27.08.2026
Finanzen
KI beim Geld? 70 Prozent der Deutschen sagen Nein
Künstliche Intelligenz wird für viele Menschen zur Alltagstechnologie. Beim eigenen Geld stößt die Offenheit jedoch an Grenzen: Obwohl inzwischen mehr als jeder Zweite KI-Anwendungen genutzt hat, lehnen 70 Prozent ihren Einsatz für Überweisungen, Geldanlagen oder Finanzberatung ab. Die Postbank Digitalstudie 2026 zeigt allerdings auch, dass sich bei jüngeren Nutzern bereits ein anderes Verhältnis zu KI und Finanzentscheidungen entwickelt.
Mit dem BVHF erhalten die Honorar-Finanzanlagenberater erstmals eine eigene Interessenvertretung auf Bundesebene. Der Verband will das Berufsbild nach § 34h GewO sichtbarer machen und sich stärker in die Debatte über unabhängige Finanzberatung und Vergütungsmodelle einbringen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
20.08.2026
Beratung
375 Honorar-Finanzanlagenberater – jetzt bekommt der Berufsstand einen eigenen Verband
375 Honorar-Finanzanlagenberater sind derzeit in Deutschland registriert. Nun bekommt der kleine Berufsstand eine eigene Interessenvertretung auf Bundesebene. Der neu gegründete Bundesverband der Honorar-Finanzanlagenberater (BVHF) will die Beratung nach § 34h GewO sichtbarer machen und sich stärker in die Debatte über unabhängige Finanzberatung und Vergütungsmodelle einbringen.
Weitere News
Statt alter Schubladen: Roland Berger unterscheidet acht Anlegertypen, die sich weniger durch Alter oder Vermögen als durch Finanzwissen, Risikoverständnis und Beratungsbedürfnisse unterscheiden.
DreamQuest / pixabay
17.07.2026
Beratung
Acht Anlegertypen statt alter Schubladen
Alter und Vermögen reichen nach Einschätzung von Roland Berger nicht mehr aus, um Anleger sinnvoll zu segmentieren. Stattdessen identifiziert die Unternehmensberatung acht unterschiedliche Kundentypen, die sich vor allem durch Finanzwissen, Risikoverständnis, digitale Affinität und Beratungsbedarf unterscheiden.
Der Zugang zum Kapitalmarkt wird einfacher. Beim Verständnis grundlegender Finanzkonzepte wie Inflation, Diversifikation oder Zinseszins bestehen jedoch weiterhin deutliche Wissenslücken.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.07.2026
Beratung
Finanzwissen hält mit dem Kapitalmarkt nicht Schritt
Neobroker, ETF-Sparpläne und Kryptowährungen haben den Zugang zum Kapitalmarkt erheblich vereinfacht. Doch das Finanzwissen vieler Anleger entwickelt sich deutlich langsamer. Eine Studie von Roland Berger sieht darin eine der größten Herausforderungen für Banken und Anlageberater.
Frühe Vorsorge, höhere Risiken: Jüngere Anleger setzen deutlich häufiger auf ETFs, Aktien und Kryptowährungen als ältere Generationen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
13.07.2026
Beratung
Mehr Vorsorge, mehr Risiko: Junge Anleger investieren anders
Die Generation unter 40 beschäftigt sich intensiver mit der privaten Altersvorsorge als ältere Anleger. Gleichzeitig investieren Jüngere deutlich häufiger in ETFs, Einzelaktien und Kryptowährungen. Eine Studie von Roland Berger sieht darin Chancen für den langfristigen Vermögensaufbau – aber auch wachsenden Beratungsbedarf.
Der Zugang zu Kapitalmärkten wird einfacher, das Finanzwissen vieler Anleger wächst jedoch nicht im gleichen Tempo. Roland Berger sieht darin wachsenden Beratungsbedarf im Retail-Banking.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.07.2026
Beratung
Zwischen Sparbuch und Krypto: Banken müssen Beratung neu denken
Der Zugang zu Kapitalmärkten war für Privatanleger noch nie so einfach. Doch während Neobroker und digitale Plattformen immer mehr Menschen den Einstieg in ETFs, Aktien oder Kryptowährungen ermöglichen, wächst das Finanzwissen vieler Anleger nicht im gleichen Tempo. Eine Studie von Roland Berger sieht darin einen grundlegenden Wandel für das Retail-Banking – und fordert eine neue Form der Beratung.
Digitale Anwendungen gewinnen im Anlagegeschäft an Bedeutung. Bei wichtigen Vermögensentscheidungen wünschen sich viele Kunden jedoch weiterhin persönliche Beratung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.06.2026
Beratung
Acht von zehn Anlegern wollen Beratung – aber anders
Digitale Angebote gewinnen im Retail-Banking weiter an Bedeutung. Dennoch möchten viele Anleger wichtige Finanzentscheidungen nicht allein treffen. Eine Studie von Roland Berger sieht deshalb die Zukunft nicht im Entweder-oder, sondern in der Verbindung aus persönlicher Beratung, digitalen Werkzeugen und künstlicher Intelligenz.
Die Retail Investment Strategy (RIS) soll mehr Privatanleger an den Kapitalmarkt bringen. Kritiker befürchten jedoch, dass zusätzliche Dokumentations- und Transparenzpflichten die persönliche Anlageberatung stärker belasten könnten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.06.2026
Beratung
Retail Investment Strategy: Fördert die EU den Kapitalmarkt – oder nur die Bürokratie?
Mit der Retail Investment Strategy (RIS) will die Europäische Union mehr Kleinanleger an den Kapitalmarkt bringen. Kurz vor dem Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens wächst jedoch die Kritik aus der Branche. Deutsche Kreditwirtschaft und VOTUM Verband warnen vor zusätzlicher Bürokratie und einer Benachteiligung persönlicher Beratung.
Während kontaktloses Bezahlen fast flächendeckend akzeptiert ist, fehlt bei komplexen Finanzfragen weiterhin das Vertrauen in automatisierte Beratung.
DALL-E
26.11.2025
Studien
Digitalstudie: Deutsche misstrauen KI bei der Geldanlage
Digitale Bankgeschäfte sind längst Alltag – doch bei der Geldanlage bleibt künstliche Intelligenz für viele Deutsche tabu. Die neue Postbank Digitalstudie zeigt: Während kontaktloses Bezahlen fast flächendeckend akzeptiert ist, fehlt bei komplexen Finanzfragen weiterhin das Vertrauen in automatisierte Beratung.
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