Aktuelles

Datenschutz in Zeiten von Pandemien und Krisen

Zur besseren Bekämpfung der Pandemie wären 71 Prozent bereit, dem Staat personenbezogene Daten zur Verfügung zu stellen. Dabei geben sie an, dass Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen für sie ein viel stärkerer Eingriff in ihre persönliche Freiheit wären.

Weitere Nachrichten

Digitale Tools für Digital Leadership

Ein Digital Leader bricht alte Strukturen im Unternehmen und entwickelt neue Arbeitsmethoden im Team, die er mit den passenden Tools umsetzt. Moderne Führung ist zudem offen, agil, vernetzend und bezieht Mitarbeiter ein.

Das werden 2022 die gefährlichsten Cyber-Bedrohungen

Cyber-Angriffe werden 2022 eine besonders große Herausforderung für Sicherheitssysteme darstellen. McAfee Enterprise und FireEye haben die gefährlichsten Cyber-Bedrohungen untersucht und die Ergebnisse in den Threat Predictions zusammengefasst.

Die Haftpflichtkasse informiert zum Cyberangriff

Ob unberechtigte Dritte Einsicht in die abgeflossenen Bankverbindungsdaten genommen haben, ist nicht bekannt. In Abstimmung mit dem hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit informiert die Haftpflichtkasse Kunden und Partner präventiv und öffentlich, damit diese mit ihrer Bank Maßnahmen zum Schutz ihres Kontos treffen können.

Analyse zur Smartphone-Datenschutzkompetenz

Anlässlich des Release der iPhone 13-Reihe und der Datenschutz-Offensive von Apple haben Datenschutzexperten von heyData eine Untersuchung veröffentlicht, die Aufschluss über die Smartphone-Datenschutzkompetenz von Nutzern aus ganz Europa gibt. Deutschland liegt dabei ganz vorne.

Datensicherheit beim Deutschen Reisesicherungsfonds

Nach erteilter Erlaubnis zur Aufnahme der Geschäftstätigkeit, beginnt der DRSF nun mit dem Onboarding der Reiseanbieter, die sich für den Insolvenzfall absichern wollen. Die Vertragsverwaltung und Datensicherung übernimmt die Kanzlei KSP Rechtsanwälte.

Kurzmeldungen

Deutsche vertrauen ihrer Hausbank am meisten

Deutsche Verbraucher vertrauen der eigenen Hausbank in punkto Finanzdaten am meisten: 78 Prozent würden ihrer Bank am ehesten erlauben, die eigenen Kontodaten gezielt auszuwerten.