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Unwetterschäden
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Aktuelle News
Andreas Molitor, Leiter Kundenentwicklung bei KESSEL und Martin Gräfer, Mitglied des Vorstands der Versicherungsgruppe die Bayerische.
die Bayerische
17.10.2025
Produkte
Die Bayerische startet Rückstau-Check
Nach den schweren Starkregenereignissen 2024 setzt die Bayerische auf Prävention statt reiner Schadensregulierung. Gemeinsam mit dem Entwässerungsspezialisten KESSEL bietet der Versicherer ab sofort einen professionellen Rückstau-Check zu Sonderkonditionen für Kundinnen und Kunden in Bayern an. Ziel ist es, vermeidbare Schäden frühzeitig zu erkennen und damit die Zahl der Überschwemmungsschäden deutlich zu senken.
Die Forderung nach einer verpflichtenden Elementarschadenversicherung gewinnt politisch an Gewicht – und stößt bei unabhängigen Vermittlerinnen und Vermittlern auf Zustimmung.
DALL-E
05.08.2025
Studien
Pflichtversicherung bei Elementarschäden: Mehrheit der Vermittler dafür
Die Bundesregierung plant eine verpflichtende Elementarschadenversicherung mit Opt-out-Option. Eine neue AfW-Umfrage zeigt: Viele Vermittler begrüßen den Vorschlag, warnen jedoch vor mangelnder Nachfrage und offenen Fragen zur Ausgestaltung. Welche Rolle Vermittler in diesem Modell spielen können, bleibt strittig.
Weitere News
Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet, wurden im vergangenen Jahr rund 340.000 kaskoversicherte Fahrzeuge durch Naturgefahren beschädigt. Die Versicherer zahlten dafür insgesamt 1,3 Milliarden Euro.
guenther3011 / pixabay
19.06.2025
Flotte Fahrzeuge
Unwetterschäden an Kraftfahrzeugen: Kfz-Versicherer leisten 1,3 Milliarden Euro
Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmung haben 2024 in Deutschland immense Schäden an Kraftfahrzeugen verursacht. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet, wurden im vergangenen Jahr rund 340.000 kaskoversicherte Fahrzeuge durch Naturgefahren beschädigt. Die Versicherer zahlten dafür insgesamt 1,3 Milliarden Euro.
Hagel bleibt ein wetterbedingter Risikofaktor, der Kunden wie Versicherer gleichermaßen fordert.
DALL-E
21.05.2025
Assekuranz
„Typisch Hagel“: R+V meldet 97 Millionen Euro Schadenaufwand
Tief Frieda bringt Golfball-großen Hagel über Süddeutschland – das Schadenbild ist typisch: Dächer, Fenster, Karosserien. Die R+V zieht Bilanz und gibt Tipps zur Prävention.
Von Lorenz Fink - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
28.03.2025
Assekuranz
Wüstenrot & Württembergische trotzt Krisenjahr – starker Auftakt 2025 nährt Gewinnhoffnungen
Trotz massiver Unwetterschäden und steigender Kfz-Kosten hat die W&W-Gruppe 2024 mit einem Gewinn abgeschlossen – und startet 2025 mit starkem Neugeschäft optimistisch ins neue Jahr. Vorstandschef Junker sieht die Gruppe auf stabilem Kurs.
Roland Oppermann, Vorstandsmitglied, Ressort: Finanzen
SV SparkassenVersicherung
12.03.2025
Unternehmen
SV Sparkassenversicherung kritisiert „Gierflation“ – Hohe Werkstattkosten belasten Kfz-Versicherung
Die SV Sparkassenversicherung verzeichnet 2024 ein starkes Wachstum in der Schaden-/Unfall- und Lebensversicherung. Dennoch bleibt die Kfz-Sparte herausfordernd: Hohe Reparaturkosten und Unwetterschäden belasten die Bilanz. Finanzvorstand Oppermann kritisiert „Gierflation“ in Werkstätten. Gleichzeitig setzt die SV auf Digitalisierung, nachhaltige Investitionen und verstärktes Schadenmanagement.
Flood Protection Sandbags with flooded homes in the background (
mbruxelle – stock.adobe.com
11.06.2024
Assekuranz
R+V-Unwetterstudie: Bevölkerung wünscht mehr Prävention
Die Menschen wünschen sich mehr Schutz vor den Folgen von Extremwetter. Dabei fordern sie nicht nur mehr Investitionen vom Staat. Eine Mehrheit ist bereit, selbst Geld für Prävention in die Hand zu nehmen.
entwurzelter baum auf einem zaun
Racle Fotodesign – stock.adobe.com
17.10.2023
Über 230 Milliarden Euro Schaden durch Naturgefahren in 50 Jahren
Der Naturgefahrenreport 2023 bilanziert unter anderem die Unwetterschäden an Gebäuden, Gewerbe, Industrie und Fahrzeugen für 2022. In einem Schwerpunkt geht es um die Frage, wie es sich in einer heißer werdenden Welt leben lässt. Ein großer Statistikteil ergänzt den Report.
Hochwasser
Stephanie Eichler – stock.adobe.com
21.07.2023
Assekuranz
Mehrheit der Deutschen will Elementar-Pflichtversicherung
Auch zwei Jahre nach der Jahrhundertflut im Ahrtal stößt eine gesetzliche Versicherungspflicht gegen Elementarrisiken auf breite Zustimmung: 68 Prozent der Hauseigentümer*innen finden diese Versicherungspflicht richtig. Nur 26 Prozent lehnen sie ab.
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