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Weitere News
Buß- und Bettag in Sachsen
DALL E prompt by experten
18.11.2025
Kommentar
Buß- und Bettag in Sachsen: Feiertag mit Beitragsfolgen
Der Buß- und Bettag ist nur in Sachsen ein gesetzlicher Feiertag. Warum dieser Tag nicht nur kulturell besonders ist, sondern auch versicherungspolitisch eine Ausnahme darstellt, zeigt diese Analyse.
adobe.stock
18.11.2025
Digitalisierung
Deutsche Sozialversicherung fordert klare Regeln für digitale Verwaltung in Europa
Die Träger der Deutschen Sozialversicherung – Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV), Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und der GKV-Spitzenverband – haben ein gemeinsames Positionspapier zur Digitalisierung in Europa vorgelegt. Darin betonen sie die Rolle der Sozialversicherung als Treiber digitaler Innovationen und fordern klare, praxisnahe Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Verwaltung.
Beitragssatz soll bis 2029 auf 20 Prozent steigen – strukturelle Ursachen hinter dem „extremen“ Anstieg
ADOBE
12.11.2025
Verbraucher
Rentenversicherung vor Belastungssprung
Die Deutsche Rentenversicherung erwartet ab 2028 einen deutlichen Anstieg des Beitragssatzes auf 19,8 Prozent. Der Artikel analysiert die strukturellen Ursachen hinter diesem Automatismus – von Rücklagenmechanik bis Demografie – und zeigt, warum die Rentenpolitik vor einer systemischen Belastungsprobe steht.
Die vollständige Aufhebung der Rechtskreistrennung in der Sozialversicherung ist ein Meilenstein in der deutschen Sozialpolitik (Symbolbild).
DALL-E
30.10.2025
Wirtschaft
Sozialversicherung 2026: Rechtskreistrennung entfällt – Einheitliches Meldesystem für ganz Deutschland
35 Jahre nach der Wiedervereinigung zieht auch die Sozialversicherung eine historische Linie: Ab 2026 entfällt die Rechtskreistrennung zwischen Ost und West. Ein Schritt mit Symbolkraft – und spürbaren Folgen für Arbeitgeber.
Die Aktivrente verspricht steuerfreie Jobs für Rentner. Doch wer profitiert wirklich – und wer zahlt? Eine Glosse über politische Mogelpackungen.
experten
17.10.2025
Glosse
Aktivrente – Steuerfrei schuften fürs System
Die Aktivrente verspricht steuerfreie Jobs für Rentner. Doch wer profitiert wirklich – und wer zahlt? Eine Glosse über politische Mogelpackungen.
Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes
GKV-Spitzenverband
16.10.2025
Krankenversicherung
GKV-Schätzerkreis: Keine Entwarnung für 2026
Der GKV-Schätzerkreis hat für 2026 einen durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz von 2,9 Prozent prognostiziert. Doch trotz stabiler Zahlen warnt der GKV-Spitzenverband vor einer trügerischen Ruhe: Viele Krankenkassen müssen ihre Rücklagen auffüllen – und könnten gezwungen sein, die Beiträge weiter zu erhöhen.
adobe.stock
15.10.2025
Politik
Aktivrente beschlossen: Kritik an Ungleichbehandlung wächst
Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur sogenannten Aktivrente beschlossen. Ab dem 1. Januar 2026 sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über der Regelaltersgrenze bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei hinzuverdienen können – sofern sie sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Ziel ist es, Erwerbsarbeit im Rentenalter attraktiver zu machen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Das Bundeskabinett hat am 8. Oktober die Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen 2026 verabschiedet.
mat_hias / pixabay
09.10.2025
Produkte
Bundeskabinett beschließt Sozialversicherungsrechengrößen 2026
Das Bundeskabinett hat die neuen Sozialversicherungsrechengrößen für 2026 beschlossen. Grundlage ist die Lohnentwicklung des Jahres 2024. Damit steigen auch die Beitragsbemessungsgrenzen – ein Beschluss, der die Finanzierung der Sozialversicherung sichern soll, aber Diskussionen über die Belastung höherer Einkommen neu entfacht.
PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther mahnt: Die steigende Versicherungspflichtgrenze schränkt die Wahlfreiheit vieler Angestellter ein.
PKV-Verband
08.10.2025
Gesundheitsvorsorge
PKV-Verband kritisiert steigende Einkommensgrenzen
Ab 2026 steigen die Einkommensgrenzen für die gesetzliche Krankenversicherung deutlich. Während die Anpassung gesetzlich an die Lohnentwicklung gekoppelt ist, warnt der PKV-Verband vor zusätzlichen Belastungen und einer schwindenden Wahlfreiheit beim Wechsel in die private Krankenversicherung.
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