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Weitere News
DALL E
27.05.2025
Pflege & Gesetz
Milliardenschwere Fehlsteuerung: IGES-Studie kritisiert Pflegezuschläge
Teuer, ineffizient, unsozial? Eine neue IGES-Studie im Auftrag des PKV-Verbands wirft der Pflegereform von 2022 eine massive Schieflage vor. Was als Schutz vor finanzieller Überforderung in Pflegeheimen gedacht war, könnte sich zum teuersten Umverteilungsprogramm seit Jahren entwickeln.
Bärbel Bas hat mit ihrer Forderung nach Rentenbeiträgen für Beamte ein gesellschaftspolitisches Tabu angegriffen.
Foto: photothek
10.05.2025
Politik
Bärbel Bas will Rentenreform – und trifft den Nerv eines kranken Systems
Kaum im Amt, entfacht Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas mit dem Vorschlag, Beamte, Selbstständige und Abgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen, eine Debatte von grundsätzlicher Tragweite.
Thorsten Frei, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Tobias Koch
18.04.2025
Kommentar
Rhetorik der Unvermeidbarkeit
Thorsten Freis Rentenwarnung – Ein Eingeständnis politischen Unwillens
CDU-Politiker Thorsten Frei spricht von „unangenehmen Entscheidungen“ bei Rente und Pflege. Doch statt ehrlicher Reformen zeigt sich: Der politische Wille zur nachhaltigen Finanzierung fehlt – bewusst.
Grimm widerspricht nicht der Anerkennung weiblicher Lebensleistung, sondern dem politischen Umgang mit den Finanzierungsfolgen.
Foto: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
18.04.2025
Politik
Veronika Grimm: Mütterrente ist Symbolpolitik auf Kosten der Jüngeren
Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt: Die Mütterrente mag Wählerstimmen bringen, doch sie verschärft die Schieflage im Rentensystem. Warum populäre Gerechtigkeitssignale ökonomisch riskant sind – und die junge Generation dafür zahlt. Ein Kommentar durch die volkswirtschaftliche Brille.
Für 2025 erwartet der PSVaG ein weiter angespanntes Umfeld.
wir_sind_klein / pixabay
14.04.2025
Fürs Alter
PSVaG-Geschäftsbericht 2024: Mehr Insolvenzen, niedriger Beitragssatz, große Herausforderungen
Der Pensions-Sicherungs-Verein VVaG (PSVaG) hat seinen Jahresbericht zum 50. Geschäftsjahr vorgelegt. Das Schadenvolumen stieg 2024 auf 703 Millionen Euro und lag damit gut 10 Prozent über dem Vorjahr. Gleichzeitig fiel der Beitragssatz mit 0,4 Promille so niedrig aus wie selten zuvor.
Eine formale Gleichstellung reicht nicht aus, wenn sie reale Ungleichheit zementiert.
Foto: Adobestock
30.03.2025
Fürs Alter
Rentenangleichung mit Nebenwirkungen: Warum viele Ostdeutsche künftig weniger Rente erhalten
Zum 1. Juli 2025 wird ein lang geplantes Projekt vollendet: die vollständige Angleichung der Rentensysteme zwischen Ost- und Westdeutschland. Die Maßnahme gilt als historischer Meilenstein – doch sie hat eine Kehrseite. Denn für viele Beschäftigte in den neuen Bundesländern bedeutet diese „Gleichstellung“ de facto eine Rentenkürzung.
Die Zahlen des Statistischen Bundesamts spiegeln nicht nur den demografischen Wandel, sondern auch die wirtschaftliche Realität vieler Familien wider.
Foto: Adobestock
24.03.2025
National
Elterngeldbezug rückläufig – Geburtenrückgang und ökonomische Unsicherheiten als zentrale Einflussfaktoren
Im Jahr 2024 bezogen rund 1,67 Millionen Frauen und Männer in Deutschland Elterngeld – das entspricht einem Rückgang von 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Die Rentenerhöhung hat nicht nur für Seniorinnen und Senioren eine große Bedeutung, sondern auch für die deutsche Binnenkonjunktur.
Foto: BMAS / Dominik Butzmann
09.03.2025
Fürs Alter
Rentenerhöhung zum 1. Juli 2025: Rentner profitieren von positiver Entwicklung
Deutschlands Rentnerinnen und Rentner dürfen sich auf eine spürbare Erhöhung ihrer Bezüge freuen. Ab dem 1. Juli 2025 steigen die Renten um 3,74 Prozent. Das hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil nun bestätigt.
Eine Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat untersucht, wie sich ein stabiles Rentenniveau auswirkt.
geralt / pixabay
17.02.2025
Fürs Alter
Stabilisierung des Rentenniveaus: Wer verliert und wer gewinnt wirklich?
Neue Berechnungen zeigen: Eine langfristige Stabilisierung des Rentenniveaus hätte für nahezu alle Geburtsjahrgänge zwischen den 1940ern und 2010 eine höhere Rendite der gesetzlichen Rente bedeutet. Besonders profitieren Versicherte aus den Jahrgängen 1960 bis 1980.
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