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Sozialpolitik
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Weitere News
Die Anhebung des Mindestlohns auf 15 Euro ist mehr als ein sozialpolitisches Symbol – sie stellt einen tiefgreifenden wirtschaftspolitischen Eingriff dar.
Foto: Adobestock
09.06.2025
Wirtschaft
AfA und SPD fordern 15 Euro Mindestlohn: Politischer Vorstoß mit systemischer Wirkung
Die SPD-Arbeitnehmer fordern ab 2026 einen Mindestlohn von 15 Euro – ein Schritt, der weit über soziale Symbolpolitik hinausgeht. Warum dieser Vorstoß ein systemischer Eingriff in das Gefüge der deutschen Wirtschaft ist – und was Unternehmen jetzt erwartet.
Statt struktureller Reformen dominiert das Prinzip der kurzfristigen Beitragsanpassung.
Foto: Adobestock
07.06.2025
Kommentar
Beitragsbemessungsgrenze im Fokus: Wie die SPD die Finanzkrise der GKV lösen will
Die SPD will mit einer höheren Beitragsbemessungsgrenze Gutverdienende stärker zur Kasse bitten. Doch hinter dem Vorschlag verbirgt sich mehr als nur Umverteilung: Auch Rückkehrpflichten für Privatversicherte und ungelöste Strukturprobleme rücken in den Fokus.
DALL E
27.05.2025
Pflege & Gesetz
Milliardenschwere Fehlsteuerung: IGES-Studie kritisiert Pflegezuschläge
Teuer, ineffizient, unsozial? Eine neue IGES-Studie im Auftrag des PKV-Verbands wirft der Pflegereform von 2022 eine massive Schieflage vor. Was als Schutz vor finanzieller Überforderung in Pflegeheimen gedacht war, könnte sich zum teuersten Umverteilungsprogramm seit Jahren entwickeln.
Bärbel Bas hat mit ihrer Forderung nach Rentenbeiträgen für Beamte ein gesellschaftspolitisches Tabu angegriffen.
Foto: photothek
10.05.2025
Politik
Bärbel Bas will Rentenreform – und trifft den Nerv eines kranken Systems
Kaum im Amt, entfacht Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas mit dem Vorschlag, Beamte, Selbstständige und Abgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen, eine Debatte von grundsätzlicher Tragweite.
Thorsten Frei, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Tobias Koch
18.04.2025
Kommentar
Rhetorik der Unvermeidbarkeit
Thorsten Freis Rentenwarnung – Ein Eingeständnis politischen Unwillens
CDU-Politiker Thorsten Frei spricht von „unangenehmen Entscheidungen“ bei Rente und Pflege. Doch statt ehrlicher Reformen zeigt sich: Der politische Wille zur nachhaltigen Finanzierung fehlt – bewusst.
Grimm widerspricht nicht der Anerkennung weiblicher Lebensleistung, sondern dem politischen Umgang mit den Finanzierungsfolgen.
Foto: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
18.04.2025
Politik
Veronika Grimm: Mütterrente ist Symbolpolitik auf Kosten der Jüngeren
Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt: Die Mütterrente mag Wählerstimmen bringen, doch sie verschärft die Schieflage im Rentensystem. Warum populäre Gerechtigkeitssignale ökonomisch riskant sind – und die junge Generation dafür zahlt. Ein Kommentar durch die volkswirtschaftliche Brille.
Für 2025 erwartet der PSVaG ein weiter angespanntes Umfeld.
wir_sind_klein / pixabay
14.04.2025
Fürs Alter
PSVaG-Geschäftsbericht 2024: Mehr Insolvenzen, niedriger Beitragssatz, große Herausforderungen
Der Pensions-Sicherungs-Verein VVaG (PSVaG) hat seinen Jahresbericht zum 50. Geschäftsjahr vorgelegt. Das Schadenvolumen stieg 2024 auf 703 Millionen Euro und lag damit gut 10 Prozent über dem Vorjahr. Gleichzeitig fiel der Beitragssatz mit 0,4 Promille so niedrig aus wie selten zuvor.
Eine formale Gleichstellung reicht nicht aus, wenn sie reale Ungleichheit zementiert.
Foto: Adobestock
30.03.2025
Fürs Alter
Rentenangleichung mit Nebenwirkungen: Warum viele Ostdeutsche künftig weniger Rente erhalten
Zum 1. Juli 2025 wird ein lang geplantes Projekt vollendet: die vollständige Angleichung der Rentensysteme zwischen Ost- und Westdeutschland. Die Maßnahme gilt als historischer Meilenstein – doch sie hat eine Kehrseite. Denn für viele Beschäftigte in den neuen Bundesländern bedeutet diese „Gleichstellung“ de facto eine Rentenkürzung.
Die Zahlen des Statistischen Bundesamts spiegeln nicht nur den demografischen Wandel, sondern auch die wirtschaftliche Realität vieler Familien wider.
Foto: Adobestock
24.03.2025
National
Elterngeldbezug rückläufig – Geburtenrückgang und ökonomische Unsicherheiten als zentrale Einflussfaktoren
Im Jahr 2024 bezogen rund 1,67 Millionen Frauen und Männer in Deutschland Elterngeld – das entspricht einem Rückgang von 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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