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Weitere News
Die Energiewende steht am Scheideweg. Die Ideologie der ungebremsten Expansion trifft auf die Realität der Netze, Budgets und Strommärkte.
ADOBE
17.09.2025
Glosse
Energiewende im Abseits
Lars Klingbeil drängt auf ungebremsten Ausbau der Erneuerbaren - doch Wirtschaftsministerin Katharina Reiche pfeift das Spiel ab. Eine Glosse über politische Zuständigkeitswirren, die Haushaltsdebatte und das Abseits der Energiewende.
Frührente ist der Normalfall: 2024 stieg die Mehrheit der Neurentner vorzeitig aus – mit Folgen für Rentenkasse, Arbeitsmarkt und Politik.
Foto: Adobestock
06.09.2025
Fürs Alter
Frührente bleibt Normalfall – Mehrheit der Neurentner steigt vorzeitig aus
Sechs von zehn Neurentnern haben 2024 den Ruhestand vorzeitig angetreten. Exklusive Daten der Deutschen Rentenversicherung zeigen: Frührente ist längst der Standard. Während viele Beschäftigte bereit sind, Abschläge hinzunehmen, versucht die Politik mit der geplanten Aktivrente gegenzusteuern. Doch die Kluft zwischen gesetzlicher Zielmarke und gelebter Realität wächst.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert eine höhere Lebensarbeitszeit – und stellt sich damit gegen die SPD.
DALL-E
29.07.2025
Fürs Alter
Debatte um längeres Arbeiten: Wirtschaftsministerin Reiche fordert höhere Lebensarbeitszeit
Das Renteneintrittsalter bleibt ein Zankapfel der Sozialpolitik. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert eine höhere Lebensarbeitszeit – und stellt sich damit gegen die SPD. Auch Ökonomen sehen in einer längeren Erwerbsphase eine notwendige Reaktion auf den demografischen Wandel.
DALL-E
08.07.2025
Fürs Alter
Mütterrente - Betrifft mich das?
Die geplante Ausweitung der sogenannten Mütterrente durch CDU/CSU und SPD sorgt aktuell für breite Diskussionen in der Rentenpolitik. Doch was verbirgt sich genau hinter dem Begriff „Mütterrente“? Wer profitiert davon? Und welche Auswirkungen hat sie konkret auf die gesetzliche Rente?
Anhebung in zwei Stufen bis 2027 beschlossen – Kritik von SPD und Handwerk, Lob von CDU.
ADOBE
27.06.2025
Wirtschaft
Zweistufige Erhöhung bis Anfang 2027 beschlossen
Mindestlohn steigt bis 2027 auf 14,60 Euro – Kommission warnt vor politischer Einflussnahme
Der gesetzliche Mindestlohn soll in zwei Stufen auf 14,60 Euro pro Stunde angehoben werden. Der einstimmige Beschluss der Mindestlohnkommission sorgt für politische und wirtschaftliche Debatten – zwischen sozialem Anspruch und wirtschaftlicher Tragfähigkeit.
Mietpreisbremse verlängert – doch Kritik wächst. Opposition fordert Reformen, Experten zweifeln an der Wirkung.
Adobe
26.06.2025
4 Wände
Mietpreisbremse bis 2029 verlängert – politische Debatte über Wirksamkeit und Wohnraumpolitik
Der Bundestag hat die Mietpreisbremse bis 2029 verlängert – doch Kritik an ihrer Wirksamkeit reißt nicht ab. Während SPD und Union das Signal für Mieterschutz betonen, spricht die Linke von einem „schlechten Witz“. Die Debatte rückt die ungelöste Wohnraumkrise und die Notwendigkeit tiefgreifender Reformen ins Zentrum.
Die Anhebung des Mindestlohns auf 15 Euro ist mehr als ein sozialpolitisches Symbol – sie stellt einen tiefgreifenden wirtschaftspolitischen Eingriff dar.
Foto: Adobestock
09.06.2025
Wirtschaft
AfA und SPD fordern 15 Euro Mindestlohn: Politischer Vorstoß mit systemischer Wirkung
Die SPD-Arbeitnehmer fordern ab 2026 einen Mindestlohn von 15 Euro – ein Schritt, der weit über soziale Symbolpolitik hinausgeht. Warum dieser Vorstoß ein systemischer Eingriff in das Gefüge der deutschen Wirtschaft ist – und was Unternehmen jetzt erwartet.
Statt struktureller Reformen dominiert das Prinzip der kurzfristigen Beitragsanpassung.
Foto: Adobestock
07.06.2025
Kommentar
Beitragsbemessungsgrenze im Fokus: Wie die SPD die Finanzkrise der GKV lösen will
Die SPD will mit einer höheren Beitragsbemessungsgrenze Gutverdienende stärker zur Kasse bitten. Doch hinter dem Vorschlag verbirgt sich mehr als nur Umverteilung: Auch Rückkehrpflichten für Privatversicherte und ungelöste Strukturprobleme rücken in den Fokus.
Laut DMB wird mittlerweile jede dritte Wohnung in den fünf größten deutschen Städten möbliert angeboten – bundesweit im Schnitt 45 Prozent teurer als vergleichbare unmöblierte Objekte.
Adobe
15.05.2025
Wohngebäude
Mieterschutz in der Warteschleife:
Mieterschutz in der Warteschleife: Mieterbund mahnt rasche Umsetzung des Koalitionsvertrags an
Der Deutsche Mieterbund erhöht den Druck auf die Bundesregierung: Die im Koalitionsvertrag versprochene Verlängerung der Mietpreisbremse und die Regulierung von Indexmieten, möbliertem Wohnen und Kurzzeitvermietungen müssten nun zügig umgesetzt werden. Sonst drohe eine weitere Eskalation auf angespannten Wohnungsmärkten.
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