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Aktuelle News
extreme-hitze-wirtschaftsrisiko-allianz-trade-deutschland
Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor. Sinkende Produktivität, steigende Energiekosten und ausbleibende Investitionen könnten die deutsche Wirtschaft in den kommenden Jahren erheblich belasten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
29.05.2026
Wirtschaft
Extreme Hitze wird zum Wirtschaftsrisiko: Deutschland drohen Milliardenverluste
Hitzewellen sind längst nicht mehr nur ein Umwelt- oder Gesundheitsthema. Nach einer aktuellen Analyse von Allianz Trade könnten extreme Temperaturen die deutsche Wirtschaft bis 2030 bis zu 131 Milliarden US-Dollar kosten. Besonders betroffen sind Produktivität, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit. Die Studie sieht Deutschland in einer kritischen Übergangszone: zu warm für Vorteile, aber noch nicht ausreichend auf Hitze vorbereitet.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwettern mit Hagel im Nordwesten Deutschlands. Die Hagelsaison beginnt. (Symbolbild)
DerTobiSturmjagd / pixabay
29.05.2026
Assekuranz
Hagelsaison startet: DWD warnt vor Unwettern – Versicherer blicken mit Sorge auf den Sommer
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kräftigen Gewittern mit Starkregen, Sturmböen und großem Hagel. Damit beginnt eine Jahreszeit, die für Versicherer regelmäßig hohe Schäden verursacht. Zwar fiel die Hagelbilanz 2025 vergleichsweise moderat aus, doch Experten sehen angesichts steigender Temperaturen weiterhin ein hohes Risiko.
Weitere News
Nachhaltigkeit entwickelt sich für Versicherer zunehmend von einer regulatorischen Pflicht zur strategischen Managementaufgabe – geprägt von Klimarisiken, Prävention und ESG-Steuerung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
26.05.2026
Nachhaltigkeit
Warum Nachhaltigkeit für Versicherer zur Managementfrage wird
Greenwashing, Klimarisiken, Biodiversität und soziale Nachhaltigkeit: Beim fünften GSN-Summit in Berlin diskutierten Vertreter aus Versicherungswirtschaft, Aufsicht und Wissenschaft über die wachsenden ESG-Herausforderungen für die Branche. Deutlich wurde dabei vor allem eines: Nachhaltigkeit entwickelt sich zunehmend vom Reporting-Thema zur strategischen Managementaufgabe.
Häuser im Schweizer Kanton Wallis.
hpgruesen / pixabay
26.05.2026
International
Felssturz von Blatten: Wenn Versicherung allein nicht ausreicht
Ein Jahr nach dem verheerenden Felssturz von Blatten zieht der Schweizer Elementarschadenpool eine positive Bilanz der Schadenregulierung. Doch hinter schnellen Auszahlungen und funktionierenden Versicherungsmechanismen stehen weit größere Fragen: Kann ein Dorf wie Blatten überhaupt wieder aufgebaut werden – und zu welchem Preis?
Anton Buchhart ist Mitglied des Vorstands de BarmeniaGothaer Asset Management AG und verantwortet dort das Middle und Back Office
BarmeniaGothaer
11.03.2026
Investment
Sicherheit schlägt Rendite: Drei Viertel der Anleger setzen auf Garantien
Sicherheit bleibt für viele Deutsche das wichtigste Kriterium bei der Geldanlage. Eine aktuelle Studie der BarmeniaGothaer zeigt: In einem Umfeld geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten rückt der Kapitalerhalt stärker in den Mittelpunkt. Für Vermittler verändert das auch die Erwartungen vieler Kunden an Beratung und Produktgestaltung.
Zu sorglos: Viele Immobilienbesitzer unterschätzen noch immer die Gefahren, die durch Starkregen und Hochwasser drohen (Symbolbild).
DALL-E
16.02.2026
4 Wände
Viele Eigentümer unterschätzen Starkregen- und Hochwasserrisiken
Starkregen und Hochwasser nehmen zu – doch Prävention bleibt aus. Laut AXA Präventionsreport fühlt sich ein erheblicher Teil der Bevölkerung gut vorbereitet auf Naturgefahren. Konkrete Schutzmaßnahmen zeigen jedoch ein anderes Bild.
Zunehmende Extremwetterereignisse setzen Unternehmen weltweit unter Druck
DALL-E
23.09.2025
Gewerbeschutz
Unternehmen unterschätzen Risiken durch Extremwetter
Zunehmende Extremwetterereignisse setzen Unternehmen weltweit unter Druck. Laut einem neuen Bericht von FM bestehen jedoch erhebliche Lücken zwischen Risikobewusstsein und wirksamen Schutzmaßnahmen.
Stiftung Warentest testet 196 Wohngebäudeversicherungen: Große Preisunterschiede, oft mangelhafter Schutz bei grober Fahrlässigkeit und Naturgefahren.
Adobe
18.09.2025
Assekuranz
Stiftung Warentest: Wohngebäudeversicherung im Test - Gute Absicherung muss nicht teuer sein
Stiftung Warentest zeigt große Preis- und Qualitätsunterschiede bei Wohngebäudeversicherungen – Elementarschutz und Verzicht auf Einrede der groben Fahrlässigkeit sind entscheidend.
„Obwohl die Inflation abgeflacht ist, bleibt sie für die Deutschen ein Schreckgespenst“, so Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch vom R+V-Infocenter.
DALL-E
18.09.2025
Studien
Inflation bleibt größte Sorge der Deutschen
Steigende Lebenshaltungskosten bereiten gut jedem zweiten Deutschen große Sorgen – und bleiben damit Spitzenreiter im Sorgen-Ranking der R+V-Studie. Politische Ängste treten 2025 in den Hintergrund, auch wenn Migration und die Politik von Donald Trump weiterhin viele bewegen. Gleichzeitig erreicht der Angstindex ein überraschend niedriges Niveau.
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