Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Klimawandel
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
>
Aktuelle News
Hitze wird zum Sicherheits- und Wirtschaftsfaktor: An Tagen mit mehr als 30 Grad steigen laut DGUV die Arbeitsunfälle, während gleichzeitig Konzentration und Leistungsfähigkeit sinken.
Redaktion experten.de / KI-generiert
20.08.2026
Wirtschaft
Hitze kostet deutsche Wirtschaft 431 Millionen Euro – am Tag
Ein Tag mit mehr als 30 Grad verursacht in Deutschland enorme wirtschaftliche Verluste. Gleichzeitig steigt laut DGUV die Zahl der Arbeitsunfälle um rund acht Prozent, bei Wegeunfällen sogar um 17 Prozent. Prävention wird damit zunehmend zum Wirtschaftsfaktor.
Vegetationsbrände erfordern häufig lange und personalintensive Einsätze. Feuerwehrangehörige sehen insbesondere bei Personal, technischer Ausstattung und Gesundheitsschutz steigenden Handlungsbedarf.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.08.2026
Hintergrund
Wenn Waldbrände zum Dauereinsatz werden: Feuerwehren brauchen mehr Personal und Technik
Großbrände in der Eifel und im belgischen Hohen Venn zeigen derzeit, wie aufwendig Vegetationsbrände werden können. Eine bundesweite Befragung unter mehr als 1.700 Feuerwehrangehörigen macht deutlich, was solche Extremwetterlagen für die Einsatzkräfte bedeuten: mehr Personal, mehr Technik, längere Einsätze – und zusätzliche gesundheitliche Belastungen.
Weitere News
Anhaltende Sommerhitze kann die Wohnqualität erheblich beeinträchtigen. Ob daraus ein Anspruch auf Mietminderung entsteht, hängt jedoch von den Umständen des Einzelfalls ab.
Redaktion experten.de / KI-generiert
10.08.2026
Recht
Hitze in der Wohnung: Wann Mieter die Miete mindern können
Immer häufiger werden Wohnungen im Sommer zur Hitzefalle. Doch begründet eine aufgeheizte Wohnung automatisch einen Mietmangel? Gerichtsentscheidungen zeigen: Entscheidend sind nicht allein hohe Temperaturen, sondern die Umstände des Einzelfalls. Für Mieter kann sich deshalb eine sorgfältige Dokumentation auszahlen.
Sinkende Pegelstände beeinträchtigen die Binnenschifffahrt und erhöhen den Druck auf Lieferketten. Für Unternehmen gewinnen deshalb neue Formen des Risikomanagements an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
06.08.2026
Hintergrund
Wenn Flüsse zu flach werden: Warum Niedrigwasser neue Versicherungslösungen verlangt
Niedrige Pegelstände bremsen nicht nur die Binnenschifffahrt. Sie gefährden Lieferketten, Produktionsabläufe und Energieversorgung. Während Bundesverkehrsminister Steffen Bilger heute mit Vertretern aus Wirtschaft und Schifffahrt über die wirtschaftlichen Folgen des Niedrigwassers berät, rückt auch eine Versicherungsfrage stärker in den Mittelpunkt: Wie lassen sich Schäden absichern, die nicht durch Zerstörung, sondern durch ausbleibendes Wasser entstehen?
30.07.2026
Assekuranz
Munich Re: Naturkatastrophen verursachen Schäden von 112 Milliarden US-Dollar – die eigentliche Warnung liegt jedoch im langfristigen Risikotrend
Die Munich Re sieht trotz leicht unterdurchschnittlicher Naturkatastrophenschäden keinen Grund zur Entwarnung. Klimawandel, Protection Gap und Prävention bleiben die zentralen Herausforderungen. Der Rückversicherer warnt vor strukturell steigenden Risiken durch Klimawandel, Hitzewellen und einen möglichen Super-El-Niño.
Waldbrände gefährden zunehmend auch Industrie- und Logistikstandorte. Neben direkten Brandschäden können insbesondere Betriebsunterbrechungen und Lieferkettenausfälle hohe wirtschaftliche Folgen verursachen.
Royber99 / pixabay
27.07.2026
Assekuranz
Waldbrände werden zum Risikofaktor für Industrieunternehmen
Waldbrände gelten längst nicht mehr nur als Umwelt- oder Forstthema. Nach Einschätzung von Risikoexperten entwickeln sie sich zunehmend zu einem Geschäftsrisiko für Industrie- und Logistikunternehmen. Dabei geht es längst nicht nur um direkte Brandschäden, sondern auch um Betriebsunterbrechungen und Lieferketten.
Extreme Hitze belastet zunehmend Städte und ihre Infrastruktur. Versicherer sehen datenbasierte Risikoanalysen als wichtigen Baustein für eine klimaresiliente Stadtentwicklung.
geralt / pixabay
15.07.2026
Assekuranz
Hitze verändert die Stadtplanung
Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einer Herausforderung für Städte und Kommunen. Nach Einschätzung von Zurich reichen klassische Hitzeschutzmaßnahmen künftig nicht mehr aus. Gefragt seien langfristige Strategien, die Klimarisiken frühzeitig in Stadtplanung, Infrastruktur und kommunales Risikomanagement integrieren.
Fünf Jahre nach der Ahrflut sieht die DEVK Naturgefahren als dauerhaftes Geschäftsrisiko. Warum Prävention, KI und neue Versicherungsmodelle den Markt verändern.
Experten
13.07.2026
Assekuranz
DEVK fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum Prävention zum neuen Maßstab der Wohngebäudeversicherung wird
Fünf Jahre nach der Ahrflut fordert die DEVK mehr Prävention, KI-gestützte Risikobewertung und eine flächendeckende Elementarschadenversicherung. Warum sich der Versicherungsmarkt strukturell verändert.
Versicherungsschutz gegen Elementarschäden gewinnt angesichts zunehmender Starkregen- und Hochwasserereignisse an Bedeutung. Experten betonen jedoch, dass langfristiger Schutz nur durch die Kombination aus Versicherung, Prävention und kommunaler Vorsorge erreicht werden kann.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.06.2026
4 Wände
Pflichtversicherung allein reicht nicht: Warum die Elementarschaden-Debatte neu geführt wird
Hochwasser, Starkregen und Überschwemmungen sorgen regelmäßig für Milliardenschäden. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden erneut an Dynamik. Doch nach Einschätzung von Assekurata greift die Debatte zu kurz. Versicherungsschutz allein verhindert keine Schäden – und löst zentrale Herausforderungen der Klimaanpassung nicht.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
>