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Klimarisiken
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Aktuelle News
Sven Althoff, im Vorstand der Hannover Rück für die Schaden-Rückversicherung verantwortlich
Hannover RE
07.09.2026
Assekuranz
Hannover Rück: Im deutschen Industriegeschäft wächst der Preisdruck
Der deutsche Versicherungsmarkt war zuletzt profitabel, das Kfz-Geschäft hat sich nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen stabilisiert. Doch in der Industrieversicherung erkennt Hannover Rück bereits weichere Marktbedingungen. Bleiben außergewöhnliche Großschäden aus, dürfte der Preisdruck 2027 weiter zunehmen.
Dr. Carsten Schildknecht, Ina Scharrenbach, Prof. Dr. Matthias von Harten (v.l.)
Zurich Gruppe Deutschland
25.08.2026
Politik
NRW holt Zurich in die Klimaanpassung: Versichererwissen soll Städte hitzefester machen
Klimaanpassung wird in Nordrhein-Westfalen erstmals zum gemeinsamen Arbeitsfeld eines Ministeriums und eines Versicherers. Zurich soll seine Methoden aus dem industriellen Risikomanagement auf Städte und Gemeinden übertragen. Damit verändert sich auch die Rolle der Versicherungswirtschaft – von der Absicherung eingetretener Schäden hin zur Beratung staatlicher Stadtentwicklung.
Weitere News
Niedrigwasser zwingt Unternehmen dazu, Transportketten neu zu organisieren. Zusätzliche Umschläge, Transporte und Zwischenlagerungen können dabei neue Schadenrisiken erzeugen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
18.08.2026
Assekuranz
Niedrigwasser zwingt zum Umladen: Wie aus einem Logistikproblem ein Transportrisiko wird
Der Rhein führt nach Angaben des GDV so wenig Wasser wie nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Binnenschiffe können teilweise nur noch einen Bruchteil ihrer üblichen Ladung transportieren. Was zunächst nach einem Kapazitätsproblem klingt, verändert ganze Lieferketten – und mit jedem zusätzlichen Umschlag, Transportweg und Zwischenlager entstehen neue Schadenrisiken.
Sinkende Pegelstände beeinträchtigen die Binnenschifffahrt und erhöhen den Druck auf Lieferketten. Für Unternehmen gewinnen deshalb neue Formen des Risikomanagements an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
06.08.2026
Hintergrund
Wenn Flüsse zu flach werden: Warum Niedrigwasser neue Versicherungslösungen verlangt
Niedrige Pegelstände bremsen nicht nur die Binnenschifffahrt. Sie gefährden Lieferketten, Produktionsabläufe und Energieversorgung. Während Bundesverkehrsminister Steffen Bilger heute mit Vertretern aus Wirtschaft und Schifffahrt über die wirtschaftlichen Folgen des Niedrigwassers berät, rückt auch eine Versicherungsfrage stärker in den Mittelpunkt: Wie lassen sich Schäden absichern, die nicht durch Zerstörung, sondern durch ausbleibendes Wasser entstehen?
Johanna Rohrer, Risk Analyst Natural Hazards and Climate Risks bei HDI Global
HDI Global
05.08.2026
Digitalisierung
Rechenzentren unter Klimastress: Warum digitale Infrastruktur neue Schutzkonzepte braucht
Digitalisierung gilt als Grundlage moderner Wirtschaft. Doch mit jedem neuen Rechenzentrum wachsen auch die Anforderungen an Risikomanagement und Prävention. Nach Einschätzung von HDI Global reichen klassische Baustandards angesichts zunehmender Naturgefahren und Klimarisiken nicht mehr aus. Entscheidend werden künftig Standortwahl, Ressourcenversorgung und operative Resilienz.
Mit einem Cat Bond überträgt die BarmeniaGothaer erstmals einen Teil ihrer Flutrisiken auf Kapitalmarktinvestoren und ergänzt damit die klassische Rückversicherung.
pixabay
01.07.2026
Unternehmen
BarmeniaGothaer sichert Flutrisiken erstmals über den Kapitalmarkt ab
Extremwetter verursacht in Deutschland seit Jahren Milliardenschäden. Die BarmeniaGothaer reagiert darauf mit einem neuen Instrument des Risikotransfers: Erstmals überträgt der Versicherer einen Teil seiner Flutrisiken auf Kapitalmarktinvestoren. Der Schritt zeigt, wie sich die Absicherung von Naturkatastrophen zunehmend verändert.
Dr. Per-Johan Horgby, Mitglied des Vorstands der Württembergischen Versicherung AG
Württembergischen Versicherung AG
17.06.2026
4 Wände
Wohngebäudeversicherung: „Bestandssanierung ist auch Führungsaufgabe“
Ein vergleichsweise ruhiges Naturgefahrenjahr hat die Wohngebäudeversicherung 2025 spürbar entlastet. Doch nach Einschätzung von Simon-Kucher wäre es ein Fehler, die verbesserten Ergebnisse als nachhaltige Trendwende zu interpretieren. Viele Bestände gelten weiterhin als strukturell unterkalkuliert.
Versicherungsschutz gegen Elementarschäden gewinnt angesichts zunehmender Starkregen- und Hochwasserereignisse an Bedeutung. Experten betonen jedoch, dass langfristiger Schutz nur durch die Kombination aus Versicherung, Prävention und kommunaler Vorsorge erreicht werden kann.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.06.2026
4 Wände
Pflichtversicherung allein reicht nicht: Warum die Elementarschaden-Debatte neu geführt wird
Hochwasser, Starkregen und Überschwemmungen sorgen regelmäßig für Milliardenschäden. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden erneut an Dynamik. Doch nach Einschätzung von Assekurata greift die Debatte zu kurz. Versicherungsschutz allein verhindert keine Schäden – und löst zentrale Herausforderungen der Klimaanpassung nicht.
Steigende Baukosten, alternde Gebäude und Naturgefahren erhöhen den Druck auf die Wohngebäudeversicherung. Präventionsmaßnahmen wie Rückstauklappen, gesicherte Lichtschächte und regelmäßige Instandhaltung gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.06.2026
4 Wände
„Die Wohngebäudeversicherung ist nicht allein ein Naturgefahrenthema“
Ein vergleichsweise ruhiges Naturgefahrenjahr hat die Wohngebäudeversicherer 2025 entlastet. Von einer Entspannung kann jedoch keine Rede sein. Steigende Bau- und Handwerkerkosten, alternde Gebäude und weiterhin große Lücken beim Elementarschutz halten den Druck auf die Sparte hoch. Nach Einschätzung von Assekurata wird deshalb ein Thema immer wichtiger: Prävention.
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