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Institut der deutschen Wirtschaft
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Weitere News
Sondervermögen stößt auf breite Zustimmung in der Bevölkerung.
pixabay
16.12.2025
Studien
Mehrheit der Bevölkerung befürwortet gelockerte Schuldenbremse
Eine repräsentative Umfrage des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) zeigt: Die im Frühjahr beschlossene Lockerung der Schuldenbremse trifft auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Vor allem das geplante Sondervermögen für Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz überzeugt.
Union fordert Abschaffung von Minijobs in bestimmten Bereichen – IW kritisiert die Pläne als sozialpolitisch wirkungslos und bürokratisch aufwendig.
adobe.stock
28.11.2025
Politik
Minijobs vor dem Aus? CDU/CSU-Vorstoß stößt auf Kritik
Die Diskussion um die Zukunft der Minijob-Regelung nimmt Fahrt auf. Aus der CDU kommt der Vorschlag, geringfügige Beschäftigungen künftig in die reguläre Sozialversicherungspflicht zu überführen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt vor den Folgen: Weder für die Betroffenen noch für das Sozialsystem ergäben sich nennenswerte Vorteile.
Etwa die Hälfte der gesamten deutschen Sozialausgaben entfällt inzwischen auf die Alterssicherung.
DALL-E
24.11.2025
Studien
Rentenkosten treiben Staatsbudget
Deutschland gibt anteilig mehr für soziale Sicherung aus als klassische Wohlfahrtsstaaten als Schweden oder Dänemark. Eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Vor allem die Alterssicherung treibt die Staatsausgaben – während Bereiche wie Bildung und öffentliche Investitionen ins Hintertreffen geraten.
DALL-E
29.09.2025
Studien
Sondervermögen in der Warteschleife: Milliarden verfügbar, Fachkräfte fehlen
Mit dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ (SVIK) will der Bund über zwölf Jahre hinweg jährlich 30 Milliarden Euro in Brücken, Straßen und öffentliche Gebäude investieren. Doch laut einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gefährdet ein gravierender Engpass an Fachkräften die Umsetzung.
Die angespannte Wirtschaftslage in Deutschland wirkt sich spürbar auf das Betriebsklima aus.
DALL-E
23.09.2025
Studien
Wirtschaftskrise belastet Arbeitsklima
Die angespannte Wirtschaftslage in Deutschland wirkt sich spürbar auf das Betriebsklima aus. Während in finanziell stabilen Unternehmen mehr als die Hälfte der Beschäftigten ein gutes Arbeitsklima sehen, fällt die Bewertung in krisengeplagten Firmen deutlich schlechter aus. Das zeigt die aktuelle Beschäftigtenbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Eine aktuelle IW-Studie warnt: Der Nutzen der Aktivrente ist ungewiss – die Kosten aber immens.
DALL-E
08.08.2025
Politik
Teurer Anreiz? Warum die Aktivrente mehr kostet als nützt
Die Bundesregierung will mit der steuerfreien Aktivrente ältere Menschen zum Weiterarbeiten bewegen. Doch eine aktuelle IW-Studie warnt: Der Nutzen ist ungewiss – die Kosten aber immens.
Logo IW
IW
07.08.2025
Wirtschaft
Bürgergeld: Aufstocker-Zahlen steigen
IW-Bericht: Mehr Bürgergeld-Aufstocker durch bessere Arbeitsmarktintegration
Die Zahl der Aufstocker ist erstmals seit über einem Jahrzehnt gestiegen. Was auf den ersten Blick wie ein sozialpolitischer Rückschritt wirkt, deutet laut IW eher auf strukturelle Verschiebungen und eine verbesserte Arbeitsmarktintegration hin. Doch was bedeutet das für den Umgang mit Mindestlohn, Zuwanderung und Teilzeitmodellen?
Vermögen in Deutschland ist ungleich verteilt – und steigt mit dem Alter.
DALL-E
09.07.2025
Fürs Alter
Vermögen und Alter: IW-Studie zeigt Vermögenskonzentration bei Älteren
Vermögen in Deutschland ist ungleich verteilt – und steigt mit dem Alter. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) auf Basis von Daten der Bundesbank-Studie „Private Haushalte und ihre Finanzen“ (PHF).
Immobilienpreise steigen zum ersten Quartal 2025 an
DALL-E
02.05.2025
4 Wände
Preisanstieg am Immobilienmarkt - Deutlicher Zuwachs im ersten Quartal 2025
Nach Jahren des Rückgangs ziehen die Immobilienpreise wieder an – und das spürbar. Besonders in einigen Städten explodieren die Kaufpreise regelrecht. Gleichzeitig bleibt der Mietmarkt angespannt. Was bedeutet das für Eigentumssuchende und Mieter – und welche Signale sendet die Politik?
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