Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
News
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
News
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Kiosk
Institut der deutschen Wirtschaft
1
2
3
4
5
6
>
Aktuelle News
Eine neue IW-Studie zeigt: Die wirtschaftliche Lage vieler Rentner verändert sich deutlich, wenn neben dem Einkommen auch vorhandenes Vermögen berücksichtigt wird.
Redaktion experten.de / KI-generiert
20.05.2026
Fürs Alter
Altersarmut neu bewertet: Warum Vermögen in der Rentendebatte stärker berücksichtigt werden könnte
Die Armutsgefährdung älterer Menschen fällt deutlich geringer aus, wenn neben dem Einkommen auch vorhandenes Vermögen berücksichtigt wird. Eine aktuelle IW-Studie stellt damit zentrale Argumente der laufenden Rentenreformdebatte infrage.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU).
Tobias Koch
09.04.2026
Krankenversicherung
Beitragsbemessungsgrenze: Mehr Einnahmen oder falscher Hebel für die GKV?
Die Debatte um eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung nimmt wieder Fahrt auf. Aktueller Anlass sind unter anderem Argumentationen aus dem Umfeld der Privaten Krankenversicherung, die vor möglichen Nebenwirkungen warnen. Gleichzeitig hat sich die GKV-Finanzkommission mit dem Instrument befasst – und bewusst keine Empfehlung ausgesprochen.
Weitere News
Pandemie, Krieg und neue handelspolitische Spannungen haben tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen. Wie tief, hat das IW berechnet.
DALL-E
09.02.2026
Wirtschaft
Dauerkrisen bremsen Deutschlands Wirtschaft
Pandemie, Krieg und neue handelspolitische Spannungen haben tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen. Eine aktuelle Analyse des Institut der deutschen Wirtschaft zeigt: Seit 2020 summieren sich die Verluste auf rund 940 Milliarden Euro – und eine echte Erholung lässt weiter auf sich warten.
Nach einem Jahr Trump 2.0 ziehen sich deutsche Unternehmen aus den USA zurück – mit Folgen für beide Seiten des Atlantiks.
DALL-E
20.01.2026
International
Ein Jahr Trump 2.0: Deutsche Unternehmen meiden die USA
Rückläufige Investitionen, ein deutlicher Exporteinbruch und wachsende Unsicherheit: Nach einem Jahr der zweiten Trump-Präsidentschaft ziehen sich deutsche Unternehmen spürbar aus den USA zurück. Neue Zahlen zeigen, warum das nicht nur der deutschen Wirtschaft schadet – sondern auch dem Wirtschaftsstandort USA selbst.
Olaf Bläser, Mitglied des Vorstands der ERGO Deutschland AG; verantwortlich für Schaden-/Unfallversicherung und Vorsitzender des Vorstands der ERGO Versicherung AG
ERGO
09.01.2026
Assekuranz
Sturm, Starkregen, Hitze: Klimarisikoindex macht regionale Verwundbarkeit sichtbar
Der Klimawandel verschärft Risiken – doch nicht überall im gleichen Maß. Ein neuer Index macht erstmals sichtbar, welche Kommunen in Deutschland besonders verwundbar sind und wo sich die Lage bis 2050 dramatisch zuspitzt. Die Ergebnisse werfen auch die Frage auf, ob Städte und Gemeinden finanziell überhaupt Schritt halten können.
Sondervermögen stößt auf breite Zustimmung in der Bevölkerung.
pixabay
16.12.2025
Studien
Mehrheit der Bevölkerung befürwortet gelockerte Schuldenbremse
Eine repräsentative Umfrage des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) zeigt: Die im Frühjahr beschlossene Lockerung der Schuldenbremse trifft auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Vor allem das geplante Sondervermögen für Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz überzeugt.
Union fordert Abschaffung von Minijobs in bestimmten Bereichen – IW kritisiert die Pläne als sozialpolitisch wirkungslos und bürokratisch aufwendig.
adobe.stock
28.11.2025
Politik
Minijobs vor dem Aus? CDU/CSU-Vorstoß stößt auf Kritik
Die Diskussion um die Zukunft der Minijob-Regelung nimmt Fahrt auf. Aus der CDU kommt der Vorschlag, geringfügige Beschäftigungen künftig in die reguläre Sozialversicherungspflicht zu überführen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt vor den Folgen: Weder für die Betroffenen noch für das Sozialsystem ergäben sich nennenswerte Vorteile.
Etwa die Hälfte der gesamten deutschen Sozialausgaben entfällt inzwischen auf die Alterssicherung.
DALL-E
24.11.2025
Studien
Rentenkosten treiben Staatsbudget
Deutschland gibt anteilig mehr für soziale Sicherung aus als klassische Wohlfahrtsstaaten als Schweden oder Dänemark. Eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Vor allem die Alterssicherung treibt die Staatsausgaben – während Bereiche wie Bildung und öffentliche Investitionen ins Hintertreffen geraten.
DALL-E
29.09.2025
Studien
Sondervermögen in der Warteschleife: Milliarden verfügbar, Fachkräfte fehlen
Mit dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ (SVIK) will der Bund über zwölf Jahre hinweg jährlich 30 Milliarden Euro in Brücken, Straßen und öffentliche Gebäude investieren. Doch laut einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gefährdet ein gravierender Engpass an Fachkräften die Umsetzung.
1
2
3
4
5
6
>