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Elementarschadenversicherung
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Aktuelle News
Versicherungsschutz gegen Elementarschäden gewinnt angesichts zunehmender Starkregen- und Hochwasserereignisse an Bedeutung. Experten betonen jedoch, dass langfristiger Schutz nur durch die Kombination aus Versicherung, Prävention und kommunaler Vorsorge erreicht werden kann.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.06.2026
4 Wände
Pflichtversicherung allein reicht nicht: Warum die Elementarschaden-Debatte neu geführt wird
Hochwasser, Starkregen und Überschwemmungen sorgen regelmäßig für Milliardenschäden. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden erneut an Dynamik. Doch nach Einschätzung von Assekurata greift die Debatte zu kurz. Versicherungsschutz allein verhindert keine Schäden – und löst zentrale Herausforderungen der Klimaanpassung nicht.
Steigende Baukosten, alternde Gebäude und Naturgefahren erhöhen den Druck auf die Wohngebäudeversicherung. Präventionsmaßnahmen wie Rückstauklappen, gesicherte Lichtschächte und regelmäßige Instandhaltung gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.06.2026
4 Wände
„Die Wohngebäudeversicherung ist nicht allein ein Naturgefahrenthema“
Ein vergleichsweise ruhiges Naturgefahrenjahr hat die Wohngebäudeversicherer 2025 entlastet. Von einer Entspannung kann jedoch keine Rede sein. Steigende Bau- und Handwerkerkosten, alternde Gebäude und weiterhin große Lücken beim Elementarschutz halten den Druck auf die Sparte hoch. Nach Einschätzung von Assekurata wird deshalb ein Thema immer wichtiger: Prävention.
Weitere News
Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV
GDV
09.06.2026
4 Wände
Starkregen kann jedes Haus treffen: 41 Prozent der Wohngebäude ohne Elementarschutz
Die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Naturgefahren hält an. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Auswertung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), dass noch immer 41 Prozent der Wohngebäude in Deutschland keinen Elementarschutz besitzen. Dabei entstehen viele Schäden nicht an Flüssen, sondern durch Starkregen und überlastete Kanalisationen.
Häuser im Schweizer Kanton Wallis.
hpgruesen / pixabay
26.05.2026
International
Felssturz von Blatten: Wenn Versicherung allein nicht ausreicht
Ein Jahr nach dem verheerenden Felssturz von Blatten zieht der Schweizer Elementarschadenpool eine positive Bilanz der Schadenregulierung. Doch hinter schnellen Auszahlungen und funktionierenden Versicherungsmechanismen stehen weit größere Fragen: Kann ein Dorf wie Blatten überhaupt wieder aufgebaut werden – und zu welchem Preis?
Außenküchen, fest installierte Grills und Photovoltaikanlagen gehören für viele Eigentümer inzwischen selbstverständlich zum Wohnumfeld – und rücken damit stärker in den Fokus der Wohngebäudeversicherung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
12.05.2026
Produkte
Wohngebäudeversicherung: HUK-COBURG erweitert Schutz für Außenbereiche und Photovoltaik
Außenküchen, fest installierte Grills oder Boden-Photovoltaikanlagen gehören inzwischen für viele Eigentümer zum Wohnumfeld. Die HUK-COBURG erweitert deshalb den Leistungsumfang ihrer Wohngebäudeversicherung um zusätzliche versicherte Bestandteile und neue Leistungen bei Tierschäden.
Steigende Schäden durch Naturgefahren erhöhen den Druck auf Politik und Versicherungswirtschaft – die Diskussion um eine Pflichtversicherung bleibt komplex.
Redaktion experten.de / KI-generiert
28.04.2026
Politik
Elementarschaden-Pflichtversicherung: Zwischen politischem Druck und aktuarieller Realität
Die Schäden durch Naturgefahren steigen, die Absicherung bleibt lückenhaft. Während die Politik über eine Pflichtversicherung diskutiert, zeigen aktuelle Fachbeiträge: Eine einfache Lösung gibt es nicht – weder aus dem Ausland noch aus der Theorie.
Dr. Michael Zons, im Vorstand der DEVK für das Ressort Kunde verantwortlich.
DEVK
11.03.2026
4 Wände
Mehrheit für Pflichtversicherung gegen Hochwasser und Naturgefahren
Hochwasser, Starkregen und Naturgefahren rücken wieder stärker in den politischen Fokus. Während die Bundesregierung über eine verpflichtende Elementarschadenversicherung nachdenkt, zeigt eine aktuelle Umfrage: Eine Mehrheit der Bevölkerung würde einen solchen Schritt unterstützen.
DALL-E
04.02.2026
Politik
Elementarschutz: GDV warnt vor „System auf Sand“
Die Pflichtversicherung bleibt politisch heiß – der GDV hält dagegen: Pflicht allein verhindere keinen Schaden. Mit „Elementar Re“ skizziert der Verband ein Sicherungssystem für Hochrisikogebiete – samt Stop-Loss-Mechanismus ab 30 Milliarden Euro.
Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV
GDV
06.01.2026
Assekuranz
Naturgefahren: Weniger Schäden 2025 - doch der Trend zeigt klar nach oben
Klimabedingte Naturgefahren haben 2025 zwar geringere Schäden verursacht als im Vorjahr – Entwarnung gibt es dennoch nicht. Die Versicherungswirtschaft warnt: Ohne ein neues Sicherungssystem steigen die Risiken weiter.
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