Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Beitragsbemessungsgrenze
1
2
3
4
5
6
7
8
>
Aktuelle News
Die beitragsfreie Familienversicherung für Ehe- und Lebenspartner soll ab 2028 eingeschränkt werden. Greift keine gesetzliche Ausnahme, kann der neue Zuschlag von 2,5 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen die Haushaltskasse mit mehr als 1.500 Euro im Jahr belasten.
experten.de, KI-generiert
02.10.2026
Krankenversicherung
Familienversicherung ab 2028: Für Ehepartner können bis zu 1.500 Euro im Jahr fällig werden
Die beitragsfreie Familienversicherung soll für Ehe- und Lebenspartner ab 2028 eingeschränkt werden. Greift keine gesetzliche Ausnahme, wird ein Zuschlag von 2,5 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen des versicherten Partners fällig. Beispielrechnungen der ARAG zeigen, welche Größenordnung dadurch erreicht werden kann.
Zum Jahreswechsel werden die Rechengrößen der Sozialversicherung neu justiert. 2027 steigen unter anderem die Beitragsbemessungsgrenzen und die Jahresarbeitsentgeltgrenze – mit Folgen für Sozialversicherungsbeiträge, PKV-Zugang und betriebliche Altersversorgung.
experten.de, KI-generiert
29.09.2026
Politik
Sozialversicherungs-Rechengrößen 2027: Diese Grenzen steigen zum Jahreswechsel
Die Rechengrößen der Sozialversicherung steigen 2027 erneut. Besonders kräftig fällt der Sprung bei Krankenversicherung und Jahresarbeitsentgeltgrenze aus. Die neuen Werte wirken jedoch weit über die Sozialversicherungsbeiträge hinaus: Auch wichtige Grenzen in der betrieblichen Altersversorgung verändern sich.
Weitere News
Die höhere Beitragsbemessungsgrenze macht 2027 einen größeren Teil des Einkommens beitragspflichtig. Für gutverdienende Arbeitnehmer kann die zusätzliche Belastung in der Kranken- und Pflegeversicherung dadurch mehrere Hundert Euro im Jahr erreichen.
experten.de, KI-generiert
28.09.2026
Krankenversicherung
Höhere Beitragsbemessungsgrenze: Gutverdiener zahlen 2027 bis zu 753 Euro mehr
Die höhere Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung klingt zunächst nach einer technischen Rechengröße. Für Arbeitnehmer oberhalb der bisherigen Grenze kann sie jedoch mehrere Hundert Euro Mehrbelastung im Jahr bedeuten. Neue Beispielrechnungen der ARAG zeigen, wie stark der Effekt je nach Einkommen und Familiensituation ausfällt.
Es geht um die Frage, ob ein Gesundheitssystem mit zwei unterschiedlich finanzierten Versicherungswelten dauerhaft funktionieren kann, wenn sich Einkommen, Risiken und Solidarleistungen zwischen diesen Systemen unterschiedlich verteilen.
Experten/KI
26.09.2026
Gesundheitsvorsorge
622 Euro extra für Privatversicherte? Was hinter dem neuen PKV-Solidarbeitrag steckt
Bis zu 622,60 Euro Solidarbeitrag für Privatversicherte – diese Zahl sorgt für Aufmerksamkeit. Doch die Rechnung des Kiel Instituts ist komplexer, als die Schlagzeile vermuten lässt. Hinter dem Vorschlag steckt zudem eine Grundsatzfrage, die das deutsche Gesundheitssystem seit Jahrzehnten begleitet: Wer soll den Solidarausgleich bezahlen?
Die GKV-Reform erhöht ab 2027 an mehreren Stellen die finanzielle Belastung der Versicherten. Zugleich steigt die Einkommenshürde für Arbeitnehmer, die aus der gesetzlichen in die Private Krankenversicherung wechseln wollen.
experten.de, KI-generiert
21.09.2026
Krankenversicherung
GKV-Reform: Versicherte zahlen mehr – und der Weg in die PKV wird schwieriger
Höhere Zuzahlungen, geringere Zuschüsse beim Zahnersatz und neue Kosten für bislang beitragsfrei mitversicherte Partner: Die Gesundheitsreform greift an mehreren Stellen direkt ins Portemonnaie der Versicherten. Gleichzeitig steigt die Einkommensgrenze für Arbeitnehmer, die in die Private Krankenversicherung wechseln wollen. Welche Änderungen Vermittler jetzt im Blick behalten sollten.
Florian Reuther, Direktor des PKV-Verbandes
PKV-Verband
10.07.2026
Krankenversicherung
GKV-Reform: Höhere Einkommensgrenzen sorgen für Kritik der PKV
Der Bundestag hat das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung verabschiedet. Neben der Beitragsentwicklung rückt dabei eine weitere Änderung in den Mittelpunkt: Die Anhebung von Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenze. Der PKV-Verband warnt vor Milliardenbelastungen für Beschäftigte und einer Einschränkung der Wahlfreiheit.
Steigende Lohnzusatzkosten beeinflussen nach Angaben des Messtechnikherstellers WIKA zunehmend Investitionsentscheidungen, Personalplanung und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland (Symbolbild).
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.07.2026
Wirtschaft
Hidden Champion warnt vor steigenden Lohnzusatzkosten: „Arbeit muss sich wieder lohnen“
Steigende Sozialabgaben treffen Unternehmen nicht nur auf dem Papier. Am Beispiel des Messtechnikherstellers WIKA zeigt sich, welche Auswirkungen höhere Lohnzusatzkosten auf Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und Standortentscheidungen haben können. Das Unternehmen sieht dabei nicht nur die Politik in der Verantwortung, sondern fordert vor allem mehr Verlässlichkeit bei den Rahmenbedingungen.
„Der Faktor Arbeit wird noch teurer“, warnt Thomas Brahm, Vorsitzender des Verbands der Privaten Krankenversicherung
PKV-Verband
12.06.2026
Krankenversicherung
Wahlfreiheit oder Finanzierungslogik? Streit um den Zugang zur PKV spitzt sich zu
Die Bundesregierung will die Hürden für einen Wechsel von Angestellten in die Private Krankenversicherung deutlich anheben. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des PKV-Verbandes zeigt jedoch, dass die Mehrheit der Bevölkerung Wahlfreiheit zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung befürwortet. Hinter der Debatte steht eine grundsätzliche Frage: Soll das Gesundheitssystem künftig stärker auf Wettbewerb oder auf eine Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung durch höhere Beitragseinnahmen setzen?
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und Kanzler Friedrich Merz (beide CDU)
Steffen Kugler
05.06.2026
Pflege
Pflegereform 2026: Sanierung statt Systemwechsel
Die Pflegeversicherung steuert auf milliardenschwere Defizite zu. Die Bundesregierung plant deshalb eine umfassende Reform. Im Mittelpunkt stehen höhere Einnahmen und Einsparungen. Die großen Strukturfragen der Pflegefinanzierung bleiben dagegen weitgehend unangetastet.
1
2
3
4
5
6
7
8
>