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Weitere News
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18.11.2025
Digitalisierung
Deutsche Sozialversicherung fordert klare Regeln für digitale Verwaltung in Europa
Die Träger der Deutschen Sozialversicherung – Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV), Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und der GKV-Spitzenverband – haben ein gemeinsames Positionspapier zur Digitalisierung in Europa vorgelegt. Darin betonen sie die Rolle der Sozialversicherung als Treiber digitaler Innovationen und fordern klare, praxisnahe Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Verwaltung.
Zwischen Vermögensillusion und Reformstau: Die deutsche Wirtschaft balanciert auf dünnem Fundament – strukturelle Schieflagen treffen auf politische Bequemlichkeit.
Adobe
13.11.2025
Glosse
Zahlen, Worte, Wirklichkeit
Diagnose mit Beipackzettel-Jahresgutachten 2025/26
Wirtschaftswachstum, sagt das neue Gutachten, sei möglich. Reformfähigkeit, sagen andere, sei nötig. Und die Regierung sagt: danke.
Die geplante Frühstart-Rente stößt in der Wirtschaft auf Skepsis (Symbolbild).
DALL-E
03.11.2025
Fürs Alter
Frühstart-Rente: Unternehmen fordern Reformen mit Substanz statt Symbolik
Bei der WTW bAV-Konferenz zeigten sich Arbeitgeber kritisch gegenüber der geplanten Frühstart-Rente und dem BRSG II. Eine Mehrheit sieht in den aktuellen Reformplänen keine ausreichende Stärkung der Altersvorsorge – und fordert weniger Bürokratie, mehr Mut und ein Gesamtkonzept für alle drei Säulen.
Mehr Vertrauen in die Regierung, aber unverändert viel Frust über Bürokratie: Das aktuelle KMU-Stimmungsbarometer 2025 zeigt ein gemischtes Bild des Mittelstands.
DALL-E
30.10.2025
Wirtschaft
KMU-Stimmungsbarometer 2025: Mittelstand fordert Kursbestätigung und weniger Bürokratie
Mehr Vertrauen in die Regierung, aber unverändert viel Frust über Bürokratie: Das aktuelle KMU-Stimmungsbarometer 2025 zeigt ein gemischtes Bild des Mittelstands. Versicherer und Politik stehen vor der Aufgabe, aus vorsichtigem Optimismus nachhaltige Investitionsdynamik zu machen.
Erwin Hausen, Koordinator der BFV
BFV
20.10.2025
Verbraucher
Warum Überregulierung Vermittler und Verbraucher belastet
Nicht nur Vermittler, auch Ärzte und Handwerker klagen über Dokumentationsflut. BFV-Koordinator Erwin Hausen warnt, dass Überregulierung längst zum gesamtwirtschaftlichen Risiko geworden ist – und den Verbraucherschutz schwächt, statt ihn zu stärken.
Zwischen Formularen und Fristen: Makler kämpfen zunehmend mit der Regulierungsflut (Symbolbild).
DALL-E
14.10.2025
Studien
Makler fürchten Zunahme der Regulierung: Bürokratie frisst Beratungszeit
Die Mehrheit der Versicherungsmakler rechnet mit weiter wachsender Regulierung – und warnt vor den Folgen. Eine neue BFV-Studie zeigt, dass sich viele Vermittler zunehmend überfordert fühlen. Dokumentationspflichten und ESG-Vorgaben werden als besonders aufwendig empfunden, während der Kundennutzen oft gering bleibt.
Geschäftsführender Vorstand des AfW: Norman Wirth
AfW
09.10.2025
Fürs Alter
Altersvorsorge: „Deutschland hat kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem“
Im angekündigten „Herbst der Reformen“ bringt sich der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung mit einem umfangreichen Positionspapier in die politische Diskussion ein. Die zehn Thesen des Verbands fordern weniger Bürokratie, mehr Wahlfreiheit – und ein flexibles Altersvorsorgekonto als zentralen Baustein einer zukunftsfähigen Reform.
Die EU-Kleinanlegerstrategie geht in die entscheidende Phase.
jorono / pixabay
29.09.2025
International
EU-Trilog greift Kritik an Überregulierung auf
Der BVK sieht sich durch die laufenden Trilogverhandlungen zur EU-Kleinanlegerstrategie bestätigt. Diskutiert wird nicht nur über „Value for money“ und Anreizsysteme, sondern auch über Informationspflichten, Finfluencer und die zeitlichen Vorgaben der EU.
Henriette Peucker Geschäftsführende Vorständin Deutsches Aktieninstitut
Deutsches Aktieninstitut
10.09.2025
Politik
Standortfördergesetz: Kapitalmarktreform bleibt StückwerkDas
Standortfördergesetz: Warum das Deutsche Aktieninstitut tiefgreifende Kapitalmarktreformen vermisst
Das Standortfördergesetz der Bundesregierung soll den Finanzplatz Deutschland stärken. Doch das Deutsche Aktieninstitut warnt: Ohne tiefgreifende Reformen in Altersvorsorge und Aktienrecht bleibt der Gesetzentwurf ein halbherziger Schritt.
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