BestensGesund – der neue Premium-Schutz ohne Kompromisse

Veröffentlichung: 25.08.2026, 10:08 Uhr - Lesezeit 6 Minuten

Am 10. Juli 2026 wurde das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen und wird zum 01.01.2027 weitreichende Einschnitte bei den Leistungen und Beiträgen bringen. Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) und die Versicherungspflichtgrenze (JAEG) werden zum Jahresbeginn 2027 zusätzlich zur regulären Anpassung außerordentlich um 300 Euro im Monat (3.600 Euro im Jahr) steigen. Diese Anpassung trifft Gutverdiener durch höhere Beiträge und einen erschwerten Wechsel in die PKV doppelt hart. Auch bei der beitragsfreien Familienversicherung, bislang ein Argument für den Verbleib in der GKV, wird gespart. Für mitversicherte Ehepartner ohne eigenes Einkommen wird ab 2028 ein Beitragszuschlag von 2,5 Prozent fällig. Ausgenommen sind Eltern mit Kindern unter 12 Jahren sowie pflegende Angehörige.

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Wechselfenster beachten

Durch die höheren Grenzen für Gutverdiener und die außerordentliche Erhöhung der Versicherungspflichtgrenze um 300 Euro monatlich schließt sich das Wechselfenster für viele schneller als gedacht. GKV-Versicherte, die aktuell 77.400 Euro brutto verdienen und im Jahr 2027 voraussichtlich ein Jahresbrutto unter der neuen Grenze von ca. 84.000 Euro bis 85.000 Euro beziehen, sollten deshalb bis zum 30. September umfassend beraten werden. Nur so bleibt die Option auf den privaten Premium-Schutz offen, bevor die neuen gesetzlichen Neuregelungen greifen.

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BestensGesund: "Stark. Verlässlich. Innovativ."

Die GKV-Reform mit ihren Leistungsbeschränkungen bei gleichzeitig höheren finanziellen Belastungen steigert das Interesse an hochwertigen Gesundheitsleistungen der privaten Krankenversicherung mit kurzen Wartezeiten, großer Wahlfreiheit bei Ärzten sowie dem Zugang zu modernen Therapien oder Vorsorgeangeboten. BestensGesund mit seinem Premium-Schutz bei voller Flexibilität ist dafür die optimale Lösung.

Das Tarifkonzept besticht durch exzellente Leistungen wie der flexiblen Gestaltung des Selbstbehaltes – eine Senkung ist ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich. Oder dem Cash-Back von bis zu 3.190 Euro jährlich, der durch die Kombination aus erfolgsabhängiger Barausschüttung und tariflich garantierter Pauschalerstattung bei 0 Euro Selbstbehalt erreicht werden kann. Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal ist die Zahn-Leistung ab dem 1. Tag durch die Anrechnung der bestehenden Zahnzusatz- oder Vollversicherung. Der Tarif garantiert ein Leben lang die Erstattung über die Höchstsätze GOÄ/GOZ sowie für umfassende Vorsorgeuntersuchungen und leistet zu 100 Prozent unter anderem für:

  • Heilpraktiker, Osteopathen, Chiropraktiker bis maximal 2.000 Euro pro Kalenderjahr
  • Arznei- und Verbandmittel sowie die Erstattung nicht verschreibungspflichtiger Medikamente (ärztlich verordnet)
  • freie Arzt- und Klinikwahl, 1-/2-Bettzimmer und privatärztliche Behandlung/Chefarzt
  • Zahnbehandlungen
  • Zahnprophylaxe ohne Begrenzung
  • Zahnersatz bis zum vollendeten 21. Lebensjahr, danach 90 Prozent Erstattung

Auch der Leistungsvergleich GKV versus PKV lohnt sich für Arbeitnehmende mit einem Jahreseinkommen über der Versicherungspflichtgrenze. PKV-Versicherte zahlen wesentlich niedrigere Monatsbeiträge für mehr sowie umfangreichere Leistungen.

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Beste Unterstützung für die Kundenberatung

BestensGesund besticht durch Premiumleistungen, digitale Benefits und geht bei der Risikoprüfung neue Wege. Die am Markt einzigartige Kombination der evidenzbasierten Gesundheits-Datenbank AktuarMed® und der hochmodernen KI AktuarPrompt gewährleistet schnelle, faire und stets nachvollziehbare Risikoprüfungen. Anonymisierte Voranfragen werden dadurch innerhalb von nur 24 Stunden beantwortet. Gesundheitsangaben sind dafür so umfangreich wie möglich zu beantworten. Ein Beispiel: Wird Hypertonie als Diagnose in der Risikovoranfrage „nur“ genannt und auf einen Arztbericht zu durchgeführten Behandlungen oder dem Behandlungszeitraum verzichtet, wird nicht erkannt, dass sich der Gesundheitszustand des Patienten gebessert hat. Eine wichtige Information, denn das Risikotool analysiert die vom Vertriebspartner gesendeten anonymisierten Informationen, wertet diese aus und bereitet die Daten für die Risikoprüfer auf. Damit und mit den Informationen eines Datenpools aus Antragsdaten, Leistungsdatenbanken, zukünftigen Kosten – sowie der angemessenen Einschätzung seltener und neuer Erkrankungen – erfolgt die individuelle Risikoprüfung mit einem fundierten Votum durch den einzelnen Risikoprüfer. Die finale Entscheidung über ein Votum wird bewusst von Menschen getroffen. Eine strategische Haltung, die der Münchener Verein auch in Zukunft beibehalten wird. Für das Gesamtpaket von BestensGesund wurden bereits zur Produkteinführung von ASCORE und Softfair hervorragende Ratings vergeben.

Autor: Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb Münchener Verein Versicherungsgruppe

Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb Münchener Verein VersicherungsgruppeJoachim Rahn, Leiter Maklervertrieb Münchener Verein VersicherungsgruppeMünchner Verein

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