Nathalie Pappelbaum

Projektleitung Printmagazin & Redaktionsmanagement

Nathalie Pappelbaum vereint betriebswirtschaftliche Präzision mit einer Leidenschaft für modernen Fachjournalismus. Nach ihrem BWL-Studium in Leipzig und Stationen in der Wirtschaftsprüfung stieß sie im April 2025 zur experten-Gruppe. Heute verantwortet sie als Projektleiterin des expertenReports die strategische Planung und operative Umsetzung des Printmagazins.

Als Autorin und redaktionelle Koordinatorin berichtet sie über Themen an der Schnittstelle von Branchenkommunikation und Organisation. Sie ist die zentrale Instanz, die visuelle Akzente mit fachlichen Inhalten verknüpft und sicherstellt, dass komplexe Themen für die Leserschaft des expertenReports hochwertig aufbereitet werden. Für Partner und Redaktion ist sie die erste Ansprechpartnerin für innovative Medienformate und die Weiterentwicklung des Portfolios.

cms.hhlvm
Nathalie
Pappelbaum
Köpfe

aruna baut Vertriebsteam aus

Der Berliner Maklerpool aruna GmbH baut sein Vertriebsteam weiter aus. Seit Jahresbeginn verstärkt Christian Chlupka (36) das Unternehmen als Maklerberater. In seiner neuen Funktion soll er insbesondere die Betreuung sowie die Weiterentwicklung der angebundenen
Chefsache

Neue Vertragsregeln für Aktivrentner

Neben steuerlichen Vorteilen enthält die Reform auch arbeitsrechtliche Änderungen, die für Arbeitgeber relevant sind – insbesondere beim Abschluss befristeter Arbeitsverträge mit Rentnern. Für die Vertragspraxis ergeben sich dadurch neue Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch klare rechtliche Grenzen.
Gesundheitsvorsorge

Risiken sozialer Medien: Krankenkassen setzen auf Prävention

Die Diskussion über ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche hat in Deutschland zuletzt an Fahrt aufgenommen. Eine aktuelle Befragung zeigt jedoch: Statt pauschaler Altersverbote setzt die Bevölkerung vor allem auf Prävention und Medienkompetenz. Für Krankenkassen eröffnet sich damit ein wachsendes Handlungsfeld der Gesundheitsprävention.
Wirtschaft

Gesetzliches Existenzminimum unter gesellschaftlicher Erwartung

Was der Gesetzgeber als Existenzminimum festlegt, wird in der Bevölkerung nicht als ausreichend für ein würdevolles Leben empfunden. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
Wirtschaft

DIW fordert klare Linie bei E-Autos

Trotz wachsender Zulassungszahlen und ausgebauter Ladeinfrastruktur stagniert die Antriebswende in Deutschland. Eine aktuelle Analyse des DIW Berlin sieht dafür vor allem einen Grund und richtet einen deutlichen Appell an die Politik.
Wirtschaft

Veronika Grimm: „Sozialausgaben langfristig nicht tragbar ohne Reformen“

„So kann das nicht weitergehen“ – mit klaren Worten fordert Veronika Grimm ein Umdenken bei Renten und Sozialleistungen. Welche Maßnahmen die Wirtschaftsweise für unausweichlich hält, dürfte politisch für Zündstoff sorgen.
4 Wände

Ein Überblick für Vermieter: So gelingt die rechtssichere Mieterhöhung

Mieterhöhungen sind ein sensibles Thema, rechtlich wie kommunikativ. Vermieter müssen gesetzliche Vorgaben genau einhalten, um wirksame und unanfechtbare Anpassungen der Miete durchzusetzen. Wir fassen die wichtigsten Punkte in diesem Überblick für Vermieter zusammen.
Politik

„Teilzeit ist oft keine freiwillige Entscheidung“

Teilzeit kürzen, um Vollzeit zu stärken? Der CDU-Vorstoß zur Bekämpfung des Fachkräftemangels stößt auf Kritik. Nicht das Teilzeitrecht sei das Problem, sondern Lücken in der Kinderbetreuung und steuerliche Fehlanreize, so Ökonomen.
Chefsache

Mindestlohn steigt, Diskussion um Lohnabstandsgebot nimmt Fahrt auf

Ab dem 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland spürbar. Die Mindestlohnkommission hat eine Erhöhung von derzeit 12,82 Euro auf 13,90 Euro brutto je Stunde beschlossen – ein Schritt, der nicht nur Arbeitnehmende im klassischen Arbeitsverhältnis betrifft, sondern auch Konsequenzen für Minijobs und Midijobs hat.
Pflege versichert

Pflegekommission liefert keine Perspektive für stabile Beitragssätze

Die Ergebnisse der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Zukunftspakt Pflege“ lassen zentrale Fragen zur Finanzierungszukunft der Pflegeversicherung offen. Auch nach sechs Monaten Arbeit zeichnet sich kein Konzept ab, wie der Beitragssatz langfristig stabilisiert werden könnte – trotz absehbar stark steigender Ausgaben infolge des demografischen Wandels.