DEVK hält Überschussbeteiligung stabil

Die DEVK bleibt auch 2026 bei stabilen Überschussbeteiligungen und verzeichnet ein starkes Neugeschäft mit ihrer neuen fondsgebundenen Rentenlösung. Vorstand Dr. Michael Zons betont sowohl langfristige Garantien als auch den wachsenden Renditefokus der Kundschaft.

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Dr. Michael Zons, Vorstandsmitglied der DEVK für den Bereich LebenDr. Michael Zons, Vorstandsmitglied der DEVK für den Bereich LebenJürgen Naber

Stabile Verzinsung in beiden Lebensversicherern

„Wir können unseren Kundinnen und Kunden weiterhin langfristige Garantien bieten und ihre Lebensversicherungen mit einer attraktiven Überschussbeteiligung ausstatten“, sagt Dr. Michael Zons, Vorstandsmitglied der DEVK für den Bereich Leben.

Konkret bleibt bei der DEVK Allgemeine Leben AG

  • die laufende Verzinsung inkl. Rechnungszins unverändert bei 2,4 Prozent,
  • die Gesamtverzinsung beträgt bis zu 3,3 Prozent.

Der DEVK-Lebensversicherungsverein bietet

  • eine laufende Verzinsung von 3,0 Prozent,
  • je nach Vertrag eine Gesamtverzinsung von bis zu 4,1 Prozent, inklusive Schlussgewinnen und Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven.

Besonders profitieren hiervon Beschäftigte der Verkehrsbranche und deren Angehörige – traditionell eine starke Zielgruppe des DEVK-Vereins.

Neue DEVK-Rente ZukunftPlus startet erfolgreich

Im Spätsommer brachte die DEVK ihre neue fondsgebundene Altersvorsorge „DEVK-Rente ZukunftPlus“ auf den Markt. Die Hybridlösung kombiniert Garantien mit hoher Flexibilität und wird laut Unternehmen stark nachgefragt. Nach nur fünf Monaten liegt die Beitragssumme im Neugeschäft rund 20 Prozent über Vorjahr. Dr. Zons sieht darin ein deutliches Signal: „Trotz hoher Lebenshaltungskosten und Inflation haben unsere Kundinnen und Kunden erkannt, wie wichtig Altersvorsorge ist. Sie sparen mehr und investieren größere Beträge, um im Alter gut abgesichert zu sein.“

Trend zu Rendite – Hybridmodelle im Aufwind

Immer mehr Kundinnen und Kunden entscheiden sich für renditeorientierte Vorsorgelösungen. Die neuen Hybridvarianten spielen dabei eine zentrale Rolle. Während klassische Tarife an Bedeutung verlieren, wachsen fondsgebundene Lösungen – auch mit ETF-Konzepten – besonders stark. „Unsere Kundinnen und Kunden setzen zunehmend auf Renditechancen. Gerade junge Leute sehen die Chancen am Kapitalmarkt, während der Garantiezins als Beratungsansatz zunehmend an Bedeutung verliert“, erklärt Dr. Zons.

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