ARTE Generali digitalisiert Sammlungsmanagement

Veröffentlichung: 14.07.2025, 10:07 Uhr - Lesezeit 3 Minuten

Zwei neue Tools, ein Ziel: ARTE Generali will mit ProCollect und ProRisk den Kunstversicherungsmarkt digitalisieren – und bringt die Lösungen nach erfolgreichem Start in Italien jetzt auch nach Deutschland.

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ARTE Generali will mit ProCollect und ProRisk den Kunstversicherungsmarkt digitalisieren.ARTE Generali will mit ProCollect und ProRisk den Kunstversicherungsmarkt digitalisieren.DALL-E

ARTE Generali baut ihre Digitalstrategie aus und bringt zwei neue Tools nach Deutschland: ProCollect und ProRisk. Ziel ist es, Kunstexperten wie Sammlungsmanager, Museumsdirektoren und Versicherungsmakler bei alltäglichen Herausforderungen im Bereich der Kunstversicherung zu entlasten – mit digitalen, benutzerfreundlichen Lösungen.

Die Tools wurden in Zusammenarbeit mit dem Technologiepartner SpeakART entwickelt. ProCollect ist ein digitales Tool zur Verwaltung versicherter Kunstwerke, das den Austausch zwischen Versicherern und Kunstfachleuten erleichtert – etwa bei Inventaren, Versicherungszertifikaten oder Zustandsberichten. Dank Delegationsfunktionen und Echtzeit-Updates wird die Kommunikation rund um das Sammlungsmanagement deutlich effizienter.

ProRisk ist ein intelligentes System zur Risikobewertung. Es unterstützt Kunstfachleute bei der Einschätzung möglicher Gefahren, etwa durch Diebstahl, Transportschäden oder Lagerbedingungen. Ein strukturierter Fragenkatalog erzeugt nach der Beantwortung automatisch einen Risiko-Report, der die Angebotserstellung für Versicherungen beschleunigt.

Jean Gazançon, CEO von ARTE Generali, betont: „Innovation und Digitalisierung bilden das Fundament unserer Strategie. ProCollect und ProRisk setzen neue Standards im Kunstversicherungsmarkt.“ Auch Julia Ries, Leiterin von ARTE Generali Deutschland, sieht große Vorteile für den Vertrieb: „Unsere Partner erhalten Werkzeuge, um auch bei Personalengpässen effizient zu arbeiten und gleichzeitig die Qualität der Risikoanalyse zu erhöhen.“

Die Tools wurden bereits erfolgreich in Italien eingeführt. Deutschland folgt nun als nächster Markt, Frankreich und Spanien stehen unmittelbar bevor. Beide Anwendungen erfordern Zugangsdaten, die über ARTE Generali erhältlich sind.

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