Die Vertriebspartner der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) rechnen zukünftig mit einer wachsenden Bedeutung von Exchange Traded Funds (ETFs) im Privatkundengeschäft, zeigt eine Umfrage von ebase.
Während ETFs in der Vergangenheit vor allem bei professionellen Anlegern sowie Selbstentscheidern sehr gefragt waren, zeigen die Ergebnisse der Umfrage, dass diese zunehmend breitere Akzeptanz finden.
Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase, dazu:
Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung, European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) „Die Bedeutung von ETFs hat in den vergangenen Jahren schon deutlich zugenommen, offensichtlich ist das Ende der Fahnenstange hier aber noch lange nicht erreicht. Auch mit Blick auf die nächsten drei Jahre wird davon ausgegangen, dass ETFs im Privatkundengeschäft weiter an Relevanz zulegen. 90% der Vermittler rechnen damit, dass ETFs in den nächsten drei Jahren an Bedeutung gewinnen werden. Nur rund 5% gehen davon aus, dass diese an Relevanz einbüßen.“
Um die Partner und Kunden dauerhaft bestmöglich mit einem umfassenden Fondsangebot gemäß ihrer Wünsche bedienen zu können, wird das Angebot kurzfristig um rund 200 Fonds auf 650 ETFs vergrößert. Mittelfristig werden rund 1.300 ETFs über ebase handelbar sein.
Rudolf Geyer sagt:
„Auch die Auswahlmöglichkeiten unter verschiedenen Anbietern wollen wir für unsere Kunden vergrößern. Daher werden wir die Zahl der bei ebase verfügbaren ETF-Anbieter mehr als verdoppeln. Zukünftig werden dabei auch ETFs von Amundi, Invesco, State Street, UBS und Vanguard sowie weiteren im Angebot sein.“
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