Nathalie Pappelbaum

Projektleitung Printmagazin & Redaktionsmanagement

Nathalie Pappelbaum vereint betriebswirtschaftliche Präzision mit einer Leidenschaft für modernen Fachjournalismus. Nach ihrem BWL-Studium in Leipzig und Stationen in der Wirtschaftsprüfung stieß sie im April 2025 zur experten-Gruppe. Heute verantwortet sie als Projektleiterin des expertenReports die strategische Planung und operative Umsetzung des Printmagazins.

Als Autorin und redaktionelle Koordinatorin berichtet sie über Themen an der Schnittstelle von Branchenkommunikation und Organisation. Sie ist die zentrale Instanz, die visuelle Akzente mit fachlichen Inhalten verknüpft und sicherstellt, dass komplexe Themen für die Leserschaft des expertenReports hochwertig aufbereitet werden. Für Partner und Redaktion ist sie die erste Ansprechpartnerin für innovative Medienformate und die Weiterentwicklung des Portfolios.

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Studien

Testamente in Deutschland: Regelungswille trifft Umsetzungsdefizit

Viele Menschen haben klare Vorstellungen davon, was nach ihrem Tod mit ihrem Vermögen geschehen soll – doch nur wenige setzen diesen Willen tatsächlich in die Tat um.
Steuern

Weihnachtszeit im Betrieb - wo die Steuer lauert

Ob Weihnachtsgeld, Präsente oder die klassische Weihnachtsfeier: Viele Arbeitgeber möchten sich zum Jahresende erkenntlich zeigen. Doch was gut gemeint ist, kann aus steuerlicher Sicht schnell zur Kostenfalle werden – für Unternehmen ebenso wie für Beschäftigte.
Digitalisierung

Deutsche Sozialversicherung fordert klare Regeln für digitale Verwaltung in Europa

Die Träger der Deutschen Sozialversicherung – Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV), Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und der GKV-Spitzenverband – haben ein gemeinsames Positionspapier zur Digitalisierung in Europa vorgelegt. Darin betonen sie die Rolle der Sozialversicherung als Treiber digitaler Innovationen und fordern klare, praxisnahe Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Verwaltung.
Wirtschaft

Kaum Bewegung am deutschen Arbeitsmarkt

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im 3. Quartal 2025 leicht gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren rund 46 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig – 41.000 weniger als im Vorquartal. Insgesamt stagnierte die Erwerbstätigkeit.
Tools

Alte Leipziger und MORGEN & MORGEN starten neuen Altersvorsorge-Rechner

Mit einem neuen digitalen „Altersvorsorge-Rechner“ will die Alte Leipziger Lebensversicherung Vermittler dabei unterstützen, die Ablaufleistungen von Fondspolicen mit Garantien – sogenannten Hybridrenten – realitätsnäher zu vergleichen. Grundlage ist ein stochastisches Berechnungsmodell, das gemeinsam mit dem Analysehaus MORGEN & MORGEN entwickelt wurde.
Studien

Pflegekosten im Vergleich: Wo Heimplätze besonders teuer sind

Pflegebedürftige zahlen in Deutschland im Schnitt 2.948 Euro monatlich aus eigener Tasche, wenn sie stationär untergebracht sind. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die Daten von knapp 11.000 Pflegeheimen auswertet. Besonders auffällig: Die Eigenbeteiligung variiert stark zwischen Bundesländern und sogar einzelnen Landkreisen.
Studien

Fachkräftemangel gefährdet zentrale Versorgungsbereiche in Deutschland

In Deutschland bleiben hunderttausende Stellen unbesetzt. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die die Fachkräftelücke erstmals differenziert nach Wirtschaftszweigen berechnet hat. Insgesamt konnten in den zehn am stärksten betroffenen Branchen mehr als 260.000 Stellen rechnerisch nicht mit qualifizierten Arbeitskräften besetzt werden.
Politik

Sondervermögen: Milliardenschwere Mogelpackung?

Mit dem Sondervermögen wollte die Bundesregierung zusätzliche Investitionen ermöglichen – ergänzend zum Haushalt und jenseits der Schuldenbremse. Doch Berechnungen zeigen: Fast jeder zweite Euro fließt nicht in neue Projekte, sondern ersetzt Ausgaben, die ohnehin geplant waren. Statt Aufbruch droht eine politische Weichenstellung in die falsche Richtung.
Unternehmen

InterRisk stellt die Weichen neu

Die InterRisk setzt auf tiefgreifende Veränderungen in Organisation, Produktentwicklung und Vertrieb. Mit einem umfassenden Transformationsprozess will der Versicherer seine Prozesse beschleunigen, digitalisieren und stärker auf die Bedürfnisse von Vertriebspartnern und Endkunden ausrichten.
Wirtschaft

Kein Aufschwung in Sicht: Unternehmen streichen Stellen und kürzen Investitionen

Die Hoffnung auf wirtschaftliche Erholung schwindet: Eine aktuelle Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt deutliche Zurückhaltung bei Investitionen und Personalplanung. Besonders die Industrie steht vor spürbaren Einschnitten.