Senioren im Ruhestand: Lieber Träume verwirklichen, statt zu vererben

70 Prozent der Senioren in Deutschland sind davon überzeugt, das Leben im Ruhestand auch aktiv genießen zu können – mit Reisen, der Pflege von Freundschaften und ihren Hobbys. Das zeigt eine Studie der Deutsche Leibrenten AG.

Über 90 Prozent wollen sich im Alter noch etwas gönnen und sind dafür bereit, auch das eigene Vermögen zu nutzen. Drei von vier sehen es inzwischen nicht mehr als ihre Pflicht an, nach ihrem Tod etwas für die Erben zu hinterlassen.

Friedrich Thiele, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leibrenten AG, sagt:

„Senioren wollen im Hier und Jetzt leben, ihre Zeit genießen. Dass das Erbe für die Nachkommen kleiner wird, nehmen sie dabei in Kauf. Nichtsdestotrotz zeigen sie sich trotzdem ihren Kindern und Enkelkindern gegenüber großzügig, wollen allerdings mit warmer Hand schenken.“

Nur jeder zehnte Senior sieht bei seinen Nachkommen noch eine Erwartungshaltung zur Sparsamkeit, damit das Erbe entsprechend hoch ausfällt.

Friedrich Thiele dazu:

„Die Menschen werden immer älter und bleiben länger fit. Häufig reicht die Rente für einen aktiven Lebensabend nicht aus. In dieser Situation sollte gemeinsam mit möglichen Erben eine finanziell abgesicherte Zukunft geplant werden.

Senioren sollten das Ersparte der vergangenen Jahrzehnte klug einsetzen. Das in Immobilien gebundene Vermögen ermöglicht einen finanziell sorgenfreien Ruhestand. Bei der Immobilien-Rente wird das Geld freigesetzt, ohne dass die Eigentümer ihr vertrautes Zuhause verlassen müssen. Gleichzeitig sind sie von den Lasten der Instandhaltung befreit.“

Auch die Stiftung Warentest ist in einem großen Marktüberblick zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Immobilien-Verrentung besondere Vorteile bietet, wenn diese mit einer lebenslangen Zahlung, Instandhaltungsübernahme und im Grundbuch verankerten Sicherheiten kombiniert wird.

 

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