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Rezession in Europa ist vermeidbar

Das Bild für europäische Aktien ist gar nicht so schlecht. Besonders Industrie- und Automobilwerte sind stark von China abhängig, das in Kürze seine Wirtschaft wieder ankurbeln wird. Das kann auch das Wachstum der zyklischen europäischen Unternehmen beschleunigen.

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Kreditrisiken in Europa steigen

Coface stuft in seinem aktuellen Risikobarometer 19 überwiegend osteuropäische Länder herab. Ausschlaggebend dafür sind die Sanktionen gegen Russland und die Rezession in der Russischen Föderation. Aber auch Deutschland rutscht von A2 zurück in A3.

Growth-Aktien: Langer Atem zahlt sich aus

Der Krieg in der Ukraine hat die Inflation stark angetrieben, wodurch das Verbrauchervertrauen geschwächt wurde. Daher trennten sich viele von Growth-Aktien. Dieser Schritt wäre mit dem richtigen Risikomanagement jedoch nicht nötig.

Wirtschaftliche Folgen des Brexits in Deutschland

Mit dem Brexit wurde Deutschland als zweitgrößtem Beitragszahler eine große Verantwortung für den Haushalt der EU übertragen. Zusammen mit den Sorgen um die eigene Volkswirtschaft, hat dies deutliche Auswirkungen auf das erwartete Wirtschaftswachstum.

BIP wächst nur um 1,75 Prozent

Derzeit folgt eine Krise auf die nächste Krise, weswegen sich die Wirtschaft aktuell kaum erholen kann. Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte deshalb in diesem Jahr nur um 1,75 Prozent wachsen. Trotz dieser Belastungen bleibt der Arbeitsmarkt robust.

Insolvenzen in Deutschland steigen moderat

Die Insolvenzzahlen sind in Deutschland 2021 zum zwölften Mal in Folge gesunken. Die Gesamtverschuldung aller insolventen Unternehmen ist aber zum dritten Mal in Folge um 10,5 Prozent auf insgesamt 48,1 Milliarden Euro auf ein Rekordniveau gestiegen.