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Günstig ist nicht „Value“

Die Investmentboutique Wagner & Florack warnt davor, nach den Kursverlusten der vergangenen Wochen vermeintlich günstig bewertete Aktien mit Value-Unternehmen zu verwechseln. „Autobauer, Fluggesellschaften und Tourismusunternehmen mit hohem Kapitaleinsatz und schwachen Margen sind auch nach dem Kursrutsch der vergangenen Wochen keine attraktiven Portfoliounternehmen.

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Die Suche nach dem Strippenzieher

Der Ukraine-Krieg verschärft die Anforderungen an Sanktionslistenprüfungen. Unternehmen sind in der Pflicht – sie müssen sicherstellen, dass ihre Geschäftspartner nicht auf internationalen Sanktionslisten stehen und dass es sich um keine sanktionierten UBOs handelt, die indirekt Einfluss auf harmlos auftretende Unternehmen, Personen oder Organisationen nehmen.

Steigende Zinsen stärken Versicherungen

Der Versicherungssektor ist besser kapitalisiert als zu Jahresbeginn. Positive Effekte der Zinssteigerungen überkompensieren andere Marktbewegungen wie zum Beispiel Verluste bei Aktien. Den bisher bedeutendsten Anstieg der Solvency-II-Quote meldete CNP mit einer Erhöhung um 26 Prozent, wovon 20 Prozent auf steigende Zinsen zurückzuführen waren.

Cost-of-Living-Studie 2022: München ist die einzige deutsche Stadt in den Top 40

Vier europäische Städte sind in der Top-10-Liste der teuersten Standorte vertreten. Alle befinden sich in der Schweiz: Zürich auf Platz 2 der globalen Rangliste ist die teuerste europäische Stadt. Andere Städte in Europa mit hohen Lebenshaltungskosten sind Kopenhagen (11), London (15), Wien (21) und Amsterdam (25). In Deutschland führt München (33) die Liste der teuersten Städte an, gefolgt von Berlin (46) auf Platz zwei.

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