Aktuelles

Psyche als BU-Hauptursache auf Rekordniveau

Während körperliche Beschwerden lange Zeit die BU-Statistiken prägten, hat zwischenzeitlich eine deutliche Verschiebung hin zu psychischen Erkrankungen stattgefunden. Hieran sieht man: Themen wie Work-Life-Balance und mehr Ausgleich bei mentalen Belastungen werden immer wichtiger.

Gesundheitsreport: Krebskrank und unversichert

Für Menschen ohne Krankenversicherung kommt eine Krebserkrankung zu häufig einem Todesurteil gleich. Der neue Gesundheitsreport von Ärzte der Welt wirft anhand von Fallbeispielen ein Schlaglicht auf die Situation Betroffener.

Weitere Nachrichten

Debeka stellt erweitertes Angebot in der bKV vor

Der private Krankenversicherer bietet ab sofort einen Budgettarif an – ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit. Das Gesundheitsbudget kann für unterschiedliche Leistungen mitunter aus den Bereichen Ambulante Heilbehandlung, Sehhilfen und Vorsorgeuntersuchungen verwendet werden.

LKH führt neues bKV-Produkt am Markt ein

Der neue Budgettarif „LKH-TeamUpgrade“ kommt in zwei Varianten: ‚Smile‘ setzt den Fokus vor allem auf Zahnzusatzleistungen wie Zahnersatz oder Bleaching. ‚Fit‘ legt den Leistungsschwerpunkt auf Vorsorgeuntersuchungen oder Schutzimpfungen.

Rücklagen statt Rente: Deutsche sparen an der Altersvorsorge

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist die private Altersvorsorge unerlässlich. Doch 56 Prozent der Deutschen wollen in den kommenden zwölf Monaten nichts beziehungsweise wahrscheinlich nichts dafür ausgeben. Finanzpolster für besondere Anschaffungen hingegen besparen rund 60 Prozent.

Die Bayerische revolutioniert die Welt der Zahnzusatzversicherung

Die Kosten für Zahnersatz oder Prophylaxe sind in verschiedenen Regionen zum Teil von erheblichen Unterschieden geprägt. Durch eine Regionalisierung der Tarife profitieren erstmalig Zahnzusatz-Versicherte von individuell kalkulierten, günstigen Beiträgen bei hohem Tarifniveau.

Kurzmeldungen

DAK-Gesundheit hält Beitragssatz 2024 stabil

Die DAK-Gesundheit hält ihren Beitragssatz 2024 bei insgesamt 16,3 Prozent stabil. Der Zusatzbeitrag liegt unverändert bei 1,7 Prozent und entspricht damit 2024 dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen.

Arbeitsunfallrisiko ist 2019 gesunken

Eine Erhebung der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen zeigt, dass das Risiko, einen Unfall bei der Arbeit zu erleiden, im Jahr 2019 niedriger gewesen ist als im Jahr zuvor.