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Frauen fürchten sich zu Recht vor Altersarmut

Mehr als die Hälfte der Frauen befürchten, ihren Lebensstandard im Alter nicht zu halten können. Als Folge schreiben sie das Thema Sicherheit bei der Geldanlage besonders groß und setzen auf das altbewährte Sparbuch. Dabei vergeben sie klare Renditechancen.

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Finanzielle Lage verschärft sich bei jungen Geringverdienern

Für die Hälfte der Jugendlichen wirkte sich die Corona-Pandemie nicht auf das Sparverhalten aus. Doch gerade für die, deren finanzielle Lage schon angespannt ist, wird es schwieriger vorzusorgen: Fast ein Drittel legt jetzt weniger Geld zur Seite als vor der Pandemie.

Frauen trifft Altersarmut stärker als Männer

Frauen erhalten durchschnittlich 46 Prozent weniger Renteneinkommen als Männer. Dieser enorme Unterschied ist den Frauen selbst oftmals nicht bewusst. Der Grund für diesen Unterschied liegt unter anderem an dem sogenannten Gender Pay Gap.

Finanzplanung: Frauen gehen anders vor

Für Frauen zählen andere Kriterien bei Finanzentscheidungen eine Rolle als bei Männern. Für Männer sind es häufig schnelle Erfolge und der Gewinn. Frauen beziehen dagegen in ihre Entscheidungen viel mehr den Wohlfühlfaktor mit ein.

Gestresste Frauen und der Burn-out

Corona hat Spuren hinterlassen. Immer mehr Menschen, vorwiegend Frauen, fühlen sich gestresst. Die Hauptgründe sind vielfältig: Zeitdruck im Job, Arbeitsmenge, weniger Freizeitaktivitäten, Angst vor dem Arbeitsplatzverlust, eine unangenehme Arbeitsatmosphäre, das Homeoffice sowie die Kinderbetreuung werden als Gründe genannt.

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