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Finanzplanung? Fehlanzeige bei 81 Prozent der Deutschen

Angesichts der aktuellen Herausforderungen ist es wichtiger denn je, sich finanzielle Spiel- und Handlungsräume zu schaffen. Doch: Obwohl Wirtschaftssorgen das Stimmungsbild hierzulande dominieren, kümmern sich bisher nur wenige gezielt um ihre private Finanzaufstellung.

Große Ambitionen treffen auf große Unsicherheiten

Die Angehörigen der Generation Z weisen ein überdurchschnittlich hohes Interesse an Anlagemöglichkeiten auf. Häufig fehlt es den jungen Menschen jedoch noch an professioneller Finanzbildung und -planung, um sich konkret mit ihren finanziellen Zielen auseinanderzusetzen.

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Wie sich Privatanleger weiterbilden können

Privatanleger wissen oft nicht, wo sie mit der Informationssuche zum Thema Finanzanlage anfangen sollen. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich weiterzubilden und auf dem neuesten Stand der Dinge zu bleiben. Ein paar Möglichkeiten im Überblick.

Finanzbildung an Schulen kaum vorhanden

Eine Umfrage von N26 ergab, dass ein Drittel der Eltern finanzielle Bildung heute für wichtiger hält als vor der Pandemie. 45 Prozent halten es für sehr wichtig, dass Kinder verantwortungsbewusstes Geldausgeben, Sparen und Investieren lernen.

Optionen, Aktien und Co. – Börsenboom dank Corona

In Deutschland haben viele Menschen während der Covid-19-Pandemie in Aktien, Optionen und andere Finanzinstrumente investiert. Die Aktionärsquote von 17,5 Prozent ist aber noch immer deutlich niedriger als in den USA und anderen Ländern.

Finanzbildung: Hilfe zur Selbsthilfe

Eine aktuelle DIA-Studie untersuchte, auf welchen Wegen Jugendliche zu mehr Finanzwissen gelangen. Das aktuelle Angebot dafür ist bis dato nicht zufriedenstellend, denn die junge Generation sucht vor allem fallbezogene Unterstützung.