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Wohngebäudeversicherung
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Weitere News
Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV
GDV
09.06.2026
4 Wände
Starkregen kann jedes Haus treffen: 41 Prozent der Wohngebäude ohne Elementarschutz
Die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Naturgefahren hält an. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Auswertung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), dass noch immer 41 Prozent der Wohngebäude in Deutschland keinen Elementarschutz besitzen. Dabei entstehen viele Schäden nicht an Flüssen, sondern durch Starkregen und überlastete Kanalisationen.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwettern mit Hagel im Nordwesten Deutschlands. Die Hagelsaison beginnt. (Symbolbild)
DerTobiSturmjagd / pixabay
29.05.2026
Assekuranz
Hagelsaison startet: DWD warnt vor Unwettern – Versicherer blicken mit Sorge auf den Sommer
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kräftigen Gewittern mit Starkregen, Sturmböen und großem Hagel. Damit beginnt eine Jahreszeit, die für Versicherer regelmäßig hohe Schäden verursacht. Zwar fiel die Hagelbilanz 2025 vergleichsweise moderat aus, doch Experten sehen angesichts steigender Temperaturen weiterhin ein hohes Risiko.
Außenküchen, fest installierte Grills und Photovoltaikanlagen gehören für viele Eigentümer inzwischen selbstverständlich zum Wohnumfeld – und rücken damit stärker in den Fokus der Wohngebäudeversicherung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
12.05.2026
Produkte
Wohngebäudeversicherung: HUK-COBURG erweitert Schutz für Außenbereiche und Photovoltaik
Außenküchen, fest installierte Grills oder Boden-Photovoltaikanlagen gehören inzwischen für viele Eigentümer zum Wohnumfeld. Die HUK-COBURG erweitert deshalb den Leistungsumfang ihrer Wohngebäudeversicherung um zusätzliche versicherte Bestandteile und neue Leistungen bei Tierschäden.
Allianz hat ihre Wohngebäudeversicherung neu aufgesetzt.
www.allianz.com
21.04.2026
Produkte
Wohngebäudeversicherung: Allianz setzt auf Flexibilität und Selbstbehalte
Steigende Schadenkosten und wachsende Risiken stellen die Wohngebäudeversicherung unter Druck. Die Allianz hat ihre Tarife überarbeitet und setzt dabei stärker auf flexible Leistungsbausteine, differenzierte Selbstbehalte und eine individuellere Tarifgestaltung. Ziel ist es, Versicherungsschutz langfristig bezahlbar zu halten.
Martin Gräfer, Vorstand der die Bayerische
die Bayerische
08.04.2026
4 Wände
„Wir versichern Häuser, aber schützen sie nicht“
Versicherung greift oft erst nach dem Schaden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass genau darin das eigentliche Problem liegt – und warum sich die Logik der Absicherung verändern könnte.
Viele Eigenheimbesitzer fühlen sich gut informiert – unterschätzen jedoch zentrale Risiken wie Starkregen, Leitungswasserschäden oder finanzielle Belastungen im Schadenfall.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.04.2026
4 Wände
Eigenheime: Sicherheitsgefühl trügt beim Elementarschutz
Viele Eigentümer fühlen sich gut informiert – doch zentrale Risiken werden unterschätzt. Eine aktuelle Studie zeigt deutliche Defizite bei Absicherung, Rücklagen und Vorsorge.
Der für die kommenden fünf Jahre gewählte BVI-Vorstand (v. l.): Mark Zimni (Vorstandsmitglied), Thomas Meier (Präsident), Frank Hillemeier (Vizepräsident), Holger Döring (Vorstand Finanzen), Steffen Namyslo (Vorstandsmitglied).
Kerstin Möhrke
20.03.2026
Köpfe
Immobilienverwalter unter Druck: BVI setzt weiter auf Meier
Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter setzt auf Kontinuität an der Spitze: Thomas Meier bleibt Präsident. Gleichzeitig rückt mit Frank Hillemeier ein neuer Vizepräsident nach. Die Branche steht unter wachsendem Druck – politisch, technologisch und personell.
Ein Leitungswasserschaden kann weitreichende Folgen haben – bei Schwammbefall greift der Versicherungsschutz jedoch oft nicht, sodass trotz versicherter Ursache eine erhebliche Deckungslücke entsteht.
Redaktion experten.de / KI-generiert
19.03.2026
Urteile
Wohngebäudeversicherung: Schwamm-Ausschluss bleibt wirksam – „Nulldeckung trotz Leitungswasser“ möglich
Ein Leitungswasserschaden – und trotzdem keine Leistung? Das OLG Köln bestätigt: Beim Thema „Schwamm“ kann der Versicherungsschutz trotz versicherter Ursache ins Leere laufen. Für Vermittler entsteht daraus ein erhebliches Beratungsrisiko.
Undichte Rohre, defekte Anschlüsse oder geplatzte Leitungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Schäden in der Wohngebäudeversicherung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
13.03.2026
4 Wände
Leitungswasser verursacht mehr Schäden als Feuer, Sturm und Überschwemmung zusammen
Leitungswasser verursacht weiterhin die meisten Schäden in der Wohngebäudeversicherung. Nach Zahlen der R+V Versicherung entfielen im Jahr 2025 rund 61 Prozent aller Schadenmeldungen auf undichte Leitungen oder defekte Anschlüsse. Häufig bleiben solche Schäden lange unentdeckt – mit teuren Folgen für Eigentümer.
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